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„Am Anfang ist es schwer, am Ende ist es schön“

17. Juni 2026 - Vechta

Gemeinsames Singen in drei Pastoralen Räumen

 

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Vechta, Löningen, Brake, Oldenburger Land, 17. Juni. In den Pastoralen Räumen Wilhelmshaven, Cloppenburg-Löningen und Vechta fanden am Samstag (13. Juni) regionale Chortage statt. Weitere Veranstaltungen sind für die Regionen Oldenburg-Delmenhorst und Damme geplant.

In Vechta waren aus vielen Pfarreien des Pastoralen Raums Sängerinnen und Sänger in die Aula der Liebfrauenschule gekommen. Einen Tag lang wurde mit den Kirchenmusikern Johannes Kühling und Alexander Skowron geprobt. Das große Finale des Tages war die musikalische Gestaltung der Abendmesse in der Vechtaer Propsteikirche. 

Auch in seiner Predigt ging Christoph Schwerhoff, Propst in St. Mariä Himmelfahrt Vechta, auf das gemeinsame Singen ein. „Wenn man zum ersten Mal mit neuen Leuten singt, dann denkt man zu Beginn vielleicht: Oh Gott, wie soll das bloß werden?“, so der Propst. Doch bei jedem weiteren Versuch werde es besser. „Am Anfang ist es schwer, am Ende ist es schön“, das merke man im Chor, aber auch in vielen anderen Lebenssituationen. Er ermutigte die Gemeinde: „Gehen wir manche Schwierigkeit gemeinsam an, damit wir am Ende sagen können: Das hat Freude bereitet!“

„Es war eine hocheffektive und konzentrierte Probe in einer wunderbaren, herzlichen Atmosphäre“, resümierte Skowron, Kirchenmusiker in Vechta. Die Musikauswahl sei ansprechend gewesen. „Das war eine sehr lohnenswerte Veranstaltung. Wir möchten dieses Format nun im Zweijahresrhythmus wiederholen,“ sagte er. An den Chortagen konnten sowohl feste Chorgemeinschaften als auch Einzelpersonen teilnehmen.

Johannes Hörnemann