Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Ansprechpersonen für Verfahren bei Fällen sexuellen Missbrauchs

In allen Fällen, wo sich von Missbrauch Betroffene mit ihrem Anliegen, ihren Sorgen und Nöten Hilfe seitens des Bistums Münster erwarten, können sich diese Personen an eine der im Folgenden vorgestellten Personen wenden. Das gilt nicht nur in Fällen des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen oder Jugendlichen, sondern in allen Fällen, wo Gewalt – in welcher Form auch immer – im Rahmen der Kirche und ihrer vielfältigen Angebote auftritt (z.B. in Kindertageeinrichtungen, in der Seelsorge, bei Messdienergruppen, Schulen in kath. Trägerschaft, Einrichten der Alten-, Kranken oder Behindertenhilfe)

Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt im Zusammenhang mit der katholischen Kirche im Bistum Münster/Offizialatsbezirk Oldenburg können sich an folgende Ansprechpersonen wenden.

Ansprechpersonen

Kontakt

Portait Frieling Heipel
Hildegard Frieling-Heipel

Dipl. Sozialarbeiterin Ansprechperson für Verfahren bei Fällen sexuellen Missbrauchs


Mobil 0173-1643969


Bistum Münster: Hilfe bei sexuellem Missbrauch

Kontakt

Portait Bardo Schaffner
Bardo Schaffner

Pädagoge Ansprechperson für Verfahren bei Fällen sexuellen Missbrauchs


Mobil 0151-43816695


Bistum Münster: Hilfe bei sexuellem Missbrauch

Interventionsbeauftragter

Interventionsbeauftragter des Bistums Münster ist der Jurist Peter Frings. Als Syndikusrechtsanwalt gemäß der Bundesrechtsanwaltsordnung arbeitet er eigenverantwortlich und weisungsunabhängig.

Kontakt

Portait Peter Frings
Peter Frings

Interventionsbeauftragter, Syndikusrechtsanwalt

Tel. 0251 495-6031


Bistum Münster: Hilfe bei sexuellem Missbrauch

Kontakt

Portait Stephan Baumers
Stephan Baumers

Stabsstelle Intervention und Prävention

Tel. 0251 495-6029


Bistum Münster: Hilfe bei sexuellem Missbrauch

Anerkennung des Leids

Viele von (sexueller) Gewalt betroffene Menschen leiden oft über Jahrzehnte an den Folgen dieser Übergriffe.

Ein Weg, wenigstens in Ansätzen dieses Leid zu mindern, ist die Gewährung von Zahlungen zur Anerkennung des Leids. Bei diesen Zahlungen handelt es sich nicht um Entschädigungszahlungen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den unten stehenden Erläuterungen.

Das Bistum Münster möchte Betroffenen sexuellen Missbrauchs seelische Belastungen ersparen, die entstehen können, wenn sie erneut einen Antrag stellen, um von der katholischen Kirche weitere Zahlungen in Anerkennung ihres Leids zu erhalten. Hintergrund ist eine Neuregelung des Verfahrens durch die Deutsche Bischofskonferenz. Betroffene haben nun die Möglichkeit, Leistungen bis zu 50.000 Euro zu erhalten.

Die Unterlagen für eine Beantragung solcher Leistungen, zu denen nicht nur die Anerkennungszahlung gehören kann, sondern auch die Übernahme von Therapiekosten, finden Sie hier. Hier finden Sie auch einen Link zur entsprechenden Ordnung

Informationen der Deutschen Bischofskonferenz

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 25. September 2018 mit einer Pressekonferenz den Bericht des interdisziplinären Forschungsprojekts „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ (MHG-Studie) veröffentlicht. Mehr Informationen  zur Studie und deren Ergebnissen finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.hilfe-nach-missbrauch.de

Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch

Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz

Die Ordnung können Sie hier herunterladen.

Auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz gibt es zudem eine Themensammlung "Sexueller Missbrauch".