Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Aktuelles

  • - Vechta, Oldenburg

    BMO unterstützt starke christliche Gesundheitsversorgung in Oldenburg

    Portrait Gerd MöllerBMO unterstützt starke christliche Gesundheitsversorgung in Oldenburg

    Pressegespräch in Vechta 

    Das Bischöflich Münstersche Offizialat (BMO) Vechta unterstützt weiter das Anliegen von Pius-Hospital und Evangelischem Krankenhaus Oldenburg, zusammen zu gehen. „Uns ist eine starke christliche Gesundheitsversorgung in Oldenburg auf einem soliden Fundament wichtig“, erklärt Michael gr. Hackmann, Finanzdirektor im BMO bei einem Pressegespräch in Vechta. 

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  • - Vechta, Emstek, Oldenburg

    Neuer leitender Pfarrer für Emstek

    Neuer leitender Pfarrer für Emstek

    Pfarrer Michael Heyer wird am 2. September ins Amt eingeführt 

    Herr Pfarrer Michael Heyer wird neuer leitender Pfarrer in Emstek St. Margaretha. Heyer tritt damit die Nachfolge von Herrn Domkapitular Ludger Jonas an, der in den westfälischen Teil des Bistums Münster gewechselt ist. Bereits von 2005 bis 2018 war Heyer Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde im Landkreis Cloppenburg. 

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  • - Vechta, Rom

    Familienfest und Freiluft-Gottesdienst in Vechta

    Familienfest und Freiluft-Gottesdienst in Vechta

    X. Weltfamilientreffen beendet

    Das X. Weltfamilientreffen hat am Sonntag (26. Juni 2022) seinen Abschluss in Rom, weltweit und in Vechta gefunden. Neben dem zentralen Abschluss in Rom, an dem auch eine Delegation aus Deutschland teilgenommen hatte, wurde der deutschlandweite Abschluss mit einem Gottesdienst und einem Familienfest im Garten des Bischöflich Münsterschen Offizialates in Vechta gefeiert.

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  • - Vechta

    Zwischen Kirche und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit

    Zwischen Kirche und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit

    Institut für Regionalgeschichte legt vergriffenes Standardwerk über Bischöfe in NS-Zeit wieder vor

    Erfreut nahm jetzt Offizial und Weihbischof Wilfried Theising die zweite, erweiterte Auflage des Sammelbandes „Zwischen Kirche und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit“ in Empfang, die ihm von den Herausgebern PD Dr. Maria Anna Zumholz und Prof. Dr. Michael Hirschfeld überreicht wurde. Das erstmals Ende 2017 erschienene Werk geht auf eine Tagung zurück, die 2016 in der Katholischen Akademie Stapelfeld mit Historikern und Theologen aus ganz Deutschland stattgefunden hatte.

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  • - Bistum Münster

    Kirchliche Statistik für 2021: Höchststand an Kirchenaustritten

    Kirchliche Statistik für 2021: Höchststand an Kirchenaustritten

    Bischof Genn: Dank an alle, die sich in Kirche engagieren 

    Die Zahl der Kirchenaustritte ist im Bistum Münster im Jahr 2021 auf einen historischen Höchststand gestiegen: 22.614 Katholiken erklärten ihren Austritt, das waren 9.916 mehr als im Vorjahr. Bisher hatte es im Jahr 2019 mit 16.654 Katholiken die höchste Zahl an Kirchenaustritten gegeben. 257 Personen, die sie früher einmal verlassen hatten, traten im Bistum Münster im vergangenen Jahr wieder in die katholische Kirche ein, hinzu kamen 105 Eintritte aus anderen christlichen Konfessionen. Wie die Bischöfliche Pressestelle am 27. Juni in Münster weiter mitteilte, wurden 2021 im Bistum 12.993 Menschen durch die Taufe in die Kirche aufgenommen, 3.189 mehr als 2020. Die aktuelle Katholikenzahl im Bistum lag Ende 2021 bei 1.763.393. Das sind rund 34.176 weniger als ein Jahr zuvor. Münster ist hinter dem Erzbistum Köln das zweitgrößte Bistum in Deutschland.

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  • - Vechta

    Familienfest zum Welttreffen der Familien

    Familienfest zum Welttreffen der Familien

    Großes Familienfest im "Bischofsgarten"

    Anlässlich des Weltfamilientreffens in Rom findet am Sonntag, 26.06.2022 ein großes Familienfest mit einem Gottesdienst im „Bischofsgarten“ statt. Der Gottesdienst beginnt um 11:00 Uhr mit Weihbischof Wilfried Theising. Musikalisch begleitet u. a. von der Band „conTAKT“ aus Lohne sowie dem Musikverein Oythe.

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  • Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte

     Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat am 24. Juni mit sofortiger Wirkung und bis auf weiteres Offizial und Dompropst Kurt Schulte (57) von diesen Ämtern beurlaubt. Damit folgt der Bischof einem Wunsch Schultes, den dieser zuvor geäußert hatte. Weitere Sanktionen hat der Bischof nicht ausgesprochen. Schulte wird aber darauf verzichten, öffentliche Gottesdienste zu feiern, an Rechtsprechungen teilzunehmen oder anderen priesterlichen Tätigkeiten in der Öffentlichkeit nachzugehen. 

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  • - Vechta, Rom

    X. Weltfamilientreffen in Rom eröffnet

    X. Weltfamilientreffen in Rom eröffnet

    Erzbischof Koch: „Verständnis einer christlichen Ehe diskutieren“
    Abschluss in Vechta 

    Das X. Weltfamilientreffen wurde gestern (23. Juni 2022) in Rom eröffnet. Rund 2.000 Delegierte aus 120 Ländern sind zu den bis Sonntag dauernden zentralen Veranstaltungen eingeladen, die unter dem Leitwort „Die Liebe in der Familie: Berufung und Weg zur Heiligkeit“ stehen. Neben einem Familienfestival und einem pastoralen Kongress wird es auch eine Abschlussmesse mit Papst Franziskus geben. Die 24-köpfige Delegation aus Deutschland unter Leitung von Erzbischof Dr. Heiner Koch (Berlin), Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, ist heute in Rom eingetroffen.

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  • Weihbischof Theising zur Untersuchung des sexuellen Missbrauchs

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    am 13. Juni 2022 hat die Universität Münster das Missbrauchsgutachten für das Bistum Münster veröffentlicht. Einmal mehr wurde deutlich, wie lange schon und wie tief der sexuelle Missbrauch die Kirche durchzieht. Dabei wurde – wie die Studie betont – nur das sogenannte Hellfeld beschrieben. Es ist wahrscheinlich, dass es noch weit mehr unbekannte Fälle gibt. 

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  • Pressekonferenz zur Studie der WWU Münster zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Bistum Münster

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich begrüße Sie hier in Münster und an den Bildschirmen zu dieser Pressekonferenz.

    Ich weiß, dass auch Betroffene sexuellen Missbrauchs diese Pressekonferenz im Internet verfolgen. Daher möchte ich zu Beginn noch einmal an das anknüpfen, was ich schon am Montag bei der Entgegennahme der Studie der WWU Münster zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Bistum Münster gesagt habe: Als Priester und Bischof bin ich  – unabhängig von den Fehlern, die ich persönlich gemacht habe – Teil der Organisation, aus der die Täter kamen und kommen. Ich möchte mich wirklich davor hüten, das zu übersehen. Alles andere wäre, so hat es Klaus Mertes zutreffend formuliert, „eine Verkennung der kirchlichen Rolle“.

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  • Blätterfunktion Ergebnisseiten

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