Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Ein Haufen Zeitungen

Pressemeldungen

  • 16. November 2018 - Vechta

    Katholiken wählten Kirchenausschüsse

    Durchschnittliche Wahlbeteiligung bei 8,55 Prozent

    Am vergangenen Wochenende waren die Katholiken im Oldenburger Land zur Wahl der Kirchenausschüsse aufgerufen. Über vierhundert Kandidaten wurden in 39 Kirchengemeinden gewählt. Wahlberechtigt waren alle Katholiken ab dem 16. Lebensjahr, von fast 233.992 Wahlberechtigten gingen knapp 19.993 zu den Urnen. Damit lag die durchschnittliche Wahlbeteiligung bei 8,55%. Vor vier Jahren hatte sie bei 8,75% gelegen.

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  • 14. November 2018 - Vechta

    Heinrich Blömer begeht 40-jähriges Dienstjubiläum

    Seit 25 Jahren Schulrat im kirchlichen Dienst

    Sein 40. Dienstjubiläum konnte jetzt Schulrat i.K. Heinrich Blömer (64) feiern. Als Schulmann im besten Sinne des Wortes, der stets die Bodenhaftung behalten habe, bezeichnete ihn Prof. Dr. Franz Bölsker, Leiter der Schulabteilung am Bischöflich Münsterschen Offizialat (BMO). „Es ist ein sehr guter Stil der Zusammenarbeit mit Dir“, dankte ihm Uwe Kathmann, Vorstandskollege der Schulstiftung St. Benedikt. Seit 2017 führt er mit ihm die Geschäfte der Stiftung. Zu ihr gehören vier Gymnasien, vier Oberschulen und eine Berufsbildende Schule in Vechta, Cloppenburg, Oldenburg und Wilhelmshaven.

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  • 14. November 2018 - Garrel, Osnabrück

    Auch Du bist gefragt

    Garreler erreichen 3. Platz bei Filmwettbewerb – Herkunft hat Zukunft

    Der Sachausschuss der Katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Garrel hat erfolgreich am bundesweiten Videowettbewerb „Herkunft hat Zukunft“ des Bonifatiuswerkes teilgenommen. Für ihren Film „Auch Du bist gefragt“ wurden sie mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Damit erreichten die Garreler das Treppchen als einzige Gruppe aus dem Bistum Münster.

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  • 13. November 2018 - Stapelfeld

    Hl. Martin immer noch Vorbild für Soldaten

    Generalleutnant Rieks: Christen sollen zu ihrem Glauben stehen

    Zum achten Mal hatten das Bischöflich Münstersche Offizialat und die Katholische Akademie Stapelfeld gestern zum Martinstag eingeladen. „Wir haben uns bei der Referenten-Suche am Werdegang des Hl. Martin von Tours orientiert“, sagten Dominik Blum vom Offizialat und Akademiedirektor Dr. Heinrich Dickerhoff den über einhundert Zuhörern. Martin sei schon als Jugendlicher in die kaiserliche Leibgarde gekommen und habe sich später taufen lassen, nachdem er als Offizier mit dem christlichen Glauben in Berührung gekommen war. Was also lag näher, als einen Soldaten zum Vortrag einzuladen?

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  • 12. November 2018 - Oldenburg

    Mit der Kanne statt mit der Hand

    In St. Willehad werden auch Jugendliche getauft

    Bei einer Taufe stehen in der Regel junge Eltern mit einem schlafenden oder schreienden Säugling am Taufbecken. Mal alleine, mal in einer Gruppe. In der katholischen Kirche St. Willehad gibt es eine weitere Form der Tauffeier. Hier stehen die Täuflinge selbst mit ihren Eltern am Taufbecken. Und viele von ihnen sind schon Jugendliche. Denn in St. Willehad werden auch ältere Kinder und Jugendliche getauft. Ihr Alter liegt in diesem Jahr zwischen acht und 14 Jahren.

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  • 08. November 2018 - Holdorf

    Kochen, kicken, beerdigen, löschen

    NDR portraitiert Holdorfer Pfarrer

    Silvaraju Kativallu kennt in Holdorf fast jedes Kind. Seit Juli 2013 gehört der Geistliche aus dem südindischen Bistum Hyderabad zum Seelsorgeteam der Kirchengemeinde Steinfeld. Mit Pfarrer em. Helmut Middendorf bewohnt er das Holdorfer Pfarrhaus. Als Pfarrer Silva, wie ihn alle nur nennen, hierher zog, gab er als Hobbys Kochen, Gartenpflege und Haare schneiden an. Silva ist kontaktfreudig und hat sich schnell eingelebt in seiner neuen Gemeinde. Zu seinem 40. Geburtstag vor zwei Jahre kamen 550 Gäste zu einer Grillparty in den Pfarrgarten - und alle wurden satt.

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  • 05. November 2018 - Stapelfeld

    Einladung zum Martinstag

    Hl. Martin noch Vorbild für Soldaten?

    Am 12. November laden das Bischöflich Münstersche Offizialat und die Katholische Akademie Stapelfeld gesellschaftlich engagierte Christen zum Martinstag ein. Dominik Blum und Dr. Heinrich Dickerhoff haben sich bei der Suche nach einem Referenten am Werdegang des Hl. Martin von Tours orientiert. Dieser war schon als Jugendlicher Soldat geworden, hatte in der berittenen kaiserlichen Leibgarde gedient und ließ sich taufen, nachdem er als Offizier mit dem christlichen Glauben in Berührung gekommen war.

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  • 01. November 2018 - Bethen, Vechta

    3.717 Oldenburger im Ersten Weltkrieg gefallen

    Kirchenarchivar erforscht Gedenklisten der Bether Gedenkstätte

    Die Bether Marienbasilika beherbergt eine der größten Gedenkstätten für Gefallene beider Weltkriege in Deutschland. In der Krypta der 1929 als Kriegergedächtnisort erbauten Wallfahrtskirche finden sich auf Marmortafeln die Namen von 3.672 Kriegstoten des Ersten Weltkrieges aus katholischen Gemeinden des Oldenburger Landes. Ein 1972 erschienenes Gedenkbuch enthält zudem 10.244 Namen von getöteten Soldaten und Zivilisten des Zweiten Weltkrieges. 2008 wurde es im Internet zugänglich gemacht. Mit dem nun vorliegenden Gedenkbuch möchte Peter Sieve, Archivar am Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta, auch die Daten der Todesopfer des Ersten Weltkriegs einem breiteren Interessentenkreis zugänglich machen.

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  • 01. November 2018 - Vechta

    Heiligkeit ist gratis

    Kirche gedenkt am Hochfest Allerheiligen auch den unbekannten Heiligen

    Allerheiligen sei ein richtig schönes Fest, sagte Monsignore Bernd Winter heute im Gottesdienst der Dienstgemeinschaft des Bischöflich Münsterschen Offizialates in der Heilig-Geist-Kirche Marienhain. Am heutigen Hochfest würden in der Katholischen Kirche alle Heiligen geehrt. Auch diejenigen, die keinen eigenen Feiertag hätten, sondern die in ihrem Leben „nur ein bisschen heilig waren und sind“.

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  • 26. Oktober 2018

    Convivencia – für ein friedliches Zusammenleben

    Kirchengemeinde Willehad präsentiert interkulturelles Kunstprojekt

    „Convivencia“ (= spanisch: Zusammenleben) ist ein Kooperationsprojekt geflüchteter und deutscher Kunstschaffender, die sich von der Kunst des lange friedlichen Zusammenlebens von Christen, Juden und Moslems im heutigen Andalusien (711-1492) inspirieren ließen. Gemeinsam suchten sie nach Chancen und Möglichkeiten des interkulturellen und interreligiösen Zusammenlebens. Entstanden ist daraus eine Ausstellung, die vom 28.10. – 25.11. in der katholischen Kirche St. Stephanus, Windthorststr. 38. gezeigt wird. Begleitet wird sie von einem umfangreichen Rahmenprogramm. Eröffnet wird die Ausstellung am 28.10. um 17.00 Uhr, ab 18.00 gibt es ein Konzert mit Bazar Andalus.

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