Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Ein Haufen Zeitungen

Pressemeldungen

  • 05. März 2020 - Stapelfeld/Oldenburger Land

    Familiäre Atmosphäre und gute Schulkonzepte

    Weihbischof trifft neue Lehrkräfte kirchlicher Schulen

    Mit neun Schulen, darunter vier Gymnasien, vier Oberschulen und einer Berufsschule in Oldenburg, Vechta, Cloppenburg und Wilhelmshaven, ist die Bischöfliche Schulstiftung St. Benedikt ein großer Akteur in der regionalen Schullandschaft. Und ihre Schulen haben einen guten Ruf und erzeugen große Nachfrage. Das konnten erneut 25 Lehrerinnen und Lehrer bestätigen, die in diesem Schuljahr ihren Dienst dort aufgenommen haben. Die Atmosphäre sei sehr angenehm, erzählten sie. Nicht wenige von ihnen waren daher genau dorthin zurückgekehrt, wo sie selbst vor Jahren die Bänke gedrückt und ihre Prüfungen abgelegt hatten.

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  • 04. März 2020 - Oldenburger Land

    Fünf Frauenliturgien

    Die Frauenseelsorge des Bischöflich Münsterschen Offizialats und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands im Landesverband Oldenburg bieten erneut fünf Frauenliturgien an. Im Mittelpunkt steht die Purpurhändlerin Lydia, die sich als erste Frau auf europäischem Boden taufen ließ. Ihr Haus im makedonischen Philippi wurde zu einem Versammlungsort für die junge christliche Gemeinde. Lydia traute dem eigenen Herzen und setzte dies in die Tat um. Diese Ermutigung und Aufforderung ist heute bestärkend für Frauen in der katholischen Kirche. Inhaltlich vorbereitet wurden die Liturgien von Mechtild Pille und Petra Focke. Vor Ort gestaltet werden sie von lokalen Teams. Die Veranstaltungen stehen allen Frauen offen. Im Anschluss ist zu einem kurzen Austausch eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • 04. März 2020 - Oldenburger Land

    Dekanatstage der Frauen stellen Lebensphasen in den Mittelpunkt

    Im März lädt Marén Feldhaus, Referentin im Bischöflich Münsterschen Offizialat für den Bereich 60+, Frauen zu Dekanatstagen ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen die verschiedenen Lebensphasen. In einigen ändert sich vieles -  man lernt Laufen, verliebt sich zum ersten Mal oder geht in Rente. In anderen ändern sich Dinge leiser, dafür aber grundlegend. Mit der gestiegenen Lebenserwartung verändern sich auch die Längen der einzelnen Lebensphasen. Sie werden unterteilt und bieten genügend Entwicklungsraum. Feldhaus möchte bei den Dekanatstagen auf die Lebensbiographien von Frauen schauen. „Das ist sehr spannend und kann Anregung sein, das eigene Leben neu in den Blick zu nehmen“, sagt sie.

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  • 04. März 2020 - Vechta

    Von der Depesche bis zum Tweet

    Tag der Archive: Offizialatsarchiv präsentiert Raritäten und Kurioses

    „Wir haben Auguste Mittwoch Donnerstag erwartet, bitten, daß sie zu Sonnabend komme. Atens letzte Tour!“ Eine Helene Bruncken hatte die Depesche am 2. November 1861 um 10.31 Uhr in Fedderwardersiel abgeschickt, um 10.35 Uhr war sie am Zielort Oldenburg angekommen und dann in Reinschrift dem Adressaten J.W. Francksen ausgehändigt worden. Vier Minuten hatte die Nachricht für den 60 Kilometer langen Weg gebraucht.

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  • 02. März 2020 - Rechterfeld

    Kirche muss sich verändern

    Weihbischof spricht bei Schützen über Synodalen Weg

    „Wo ist eigentlich die Grenze dessen, was ich tun und sagen darf, ohne andere Menschen zu verletzen“, fragte Weibischof Wilfried Theising gestern in seiner Predigt vor 200 Schützinnen und Schützen des Landesbezirks Südoldenburg/Hümmling bei ihrem jährlichen Einkehrtag in Rechterfeld. Die Versammlung vertritt 24 Schützenbruderschaften mit ca. 24.000 Mitgliedern. Mit seinen Fragen spielte Theising auf Anschläge wie in Hanau und Volkmarsen, beleidigende Ausschreitungen beim Bundeligaspiel Bayern München gegen Hoffenheim und auch auf die am Vorabend beschmierte Kirchentür von St. Antonius in Rechterfeld an. „Man könnte meinen, für einige gibt es solche Grenzen gar nicht mehr“, sagte er.

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  • 27. Februar 2020 - Vechta

    3 x 5.000 Euro für die Nachhaltigkeit

    „Gute Idee“ fördert innovative Gemeindeprojekte

    Mit einer Sonderförderung von 15.000 Euro sollen im Offizialatsbezirk Oldenburg in diesem Jahr drei kirchengemeindliche Projekte gefördert werden, die sich im besonderen Maße der Nachhaltigkeit widmen. Dazu können Themen wie Umwelterziehung, Einkaufsverhalten, Wiederverwertung oder die Bewahrung der Schöpfung gehören. Das Geld stammt aus dem Fördertopf „Gute Idee“.

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  • 24. Februar 2020 - Lohne

    Auf Augenhöhe verhandeln

    Frauen fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit

    „Wenn Frauen genauso viel verdienen würden wie Männer, wären sie ja keine Frauen mehr. Schließlich haben sich die Männer ihre Privilegien (= ihre höheren Löhne) hart ererbt.“ Mit dieser Aussage brachten die „Visbeker Bunten Frauen“ die Botschaft des Equal Pay Day auf den Punkt. Die Stimmung der ca. 90 Frauen, die am vergangenen Samstag der Einladung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) zum politischen Frauenfrühstück nach Lohne gefolgt waren, traf die Kabarettgruppe damit genau. Der Veranstaltung stand im Zeichen des Equal Pad Day, der in diesem Jahr am 17. März begangen wird. Sein Motto: „Auf Augenhöhe verhandeln - wir sind bereit“.

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  • 21. Februar 2020 - Vechta

    Gemeinsam meditieren

    Zu einem Vertiefungsnachmittag Kontemplation lädt Stephan Trescher am 22. März in die Kirche am Campus, Feldmannskamp 1, ein. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die etwas vertraut sind mit dem Meditieren, längere Zeit in die Stille gehen und sich dabei von einer Gruppe unterstützen lassen möchten.

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  • 17. Februar 2020

    Gestärkt den Glauben leben

    Neues Angebot zur Firmung junger Erwachsener

    Über 2.000 Jugendliche empfangen jedes Jahr im Oldenburger Land das Sakrament der Firmung. Die jungen Leute, die sich auf diesem Weg zum katholischen Glauben bekennen, sind in der Regel 14-15 Jahre alt. In altersgerechten Kurse werden sie auf die Firmung vorbereitet. Doch immer wieder bitten auch einzelne Erwachsene um das Sakrament. Soll man sie gemeinsam mit pubertieren Jugendlichen vorbereiten? Lassen sie sich so ansprechen? Eigene Kurse in ihren Heimatgemeinden wären zu aufwendig. Doch die Nachfrage steigt. Im Bistum Münster haben daher jetzt Fachleute ein Konzept erarbeitet, das speziell auf erwachsene Firmlinge zugeschnitten ist. Auch der Theologe Benedikt Feldhaus hat daran mitgearbeitet. Im Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta ist er zuständig für die Seelsorgearbeit für Junge Erwachsene.

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  • 17. Februar 2020 - Cloppenburg

    Mein Lieblingswort: Du

    Am zweiten Juniwochenende bietet die Autorin und geistliche Begleiterin Lisa Oesterheld einen Wochenendworkshop zum Meditativen Schreiben an. „Im meditativen Schreiben öffnen wir uns dem DU Gottes in jeglicher Gestalt. Wir lassen uns überraschen, was dabei in uns entsteht“, schreibt Oesterheld in ihrer Einladung.

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