Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Ein Haufen Zeitungen

Pressemeldungen

  • 10. Dezember 2019 - Münster

    Missbrauchsstudie: Historiker bitten um Mithilfe

    Wissenschaftler suchen Betroffene und Zeitzeugen als Interviewpartner / Alle Daten werden anonymisiert

    Es gab über viele Jahre hinweg Tausende Opfer – der Missbrauchsskandal hat die katholische Kirche erschüttert. Auf Initiative des Bistums Münster arbeitet ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Leitung von Thomas Großbölting, Professor für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Seminar der Universität Münster, in einer über mehrere Jahre angelegten Studie die Missbrauchsfälle im Bistum Münster intensiv auf.

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  • 10. Dezember 2019 - Vechta

    25 Jahre Dienstjubiläum

    Dank für treue Dienst und sachliche Zusammenarbeit

    Mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein bedankten sich Weihbischof Wilfried Theising und Finanzdirektor Michael gr. Hackmann im Kollegenkreis bei Martin Denzinger (54) für 25 Jahre treue Dienst. Denzinger, der seit 1996 als Architekt im Bischöflich Münsterschen Offizialat arbeitet, und aus Esslingen am Neckar stammt, hatte zunächst eine Lehre als Steinmetz und Steinbildhauer gemacht und anschließend Architektur studiert. Nach einem Praxisjahr im Diözesanbauamt Eichstätt und anfänglicher Selbständigkeit kam er nach Vechta in die Offizialatsverwaltung.

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  • 06. Dezember 2019 - Osnabrück

    „Ein leuchtendes und buntes Netzwerk zieht sich durch die Republik“

    Bischof Franz-Josef Bode und Osnabrück freuen sich auf 2.000 Sternsinger

    „Ich freue mich außerordentlich, dass wir in Osnabrück die Ehre haben, die Sternsingeraktion 2020 zu eröffnen“, machte Bischof Franz-Josef Bode gestern bei der Vorstellung der bundesweiten Eröffnung der 62. Aktion Dreikönigssingen am Samstag, 28. Dezember, in seinem Bistum deutlich. 2.000 Sternsinger sowie 500 Begleiterinnen und Begleiter werden dann in Osnabrück erwartet. „Rund um den Jahreswechsel entsteht durch die Sternsinger ein leuchtendes und buntes Netzwerk, das sich durch die ganze Republik zieht. Und wenn die Sternsinger dann zu den Menschen in die Häuser gehen, wächst dieses Netzwerk weit über die Aktion hinaus“, lobte Bischof Bode den Einsatz der kleinen und großen Könige.

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  • 04. Dezember 2019 - Vechta

    „Steh auf und geh!“

    Weltweite Frauensolidarität beim Weltgebetstag

    Am 6. März 2020 begehen Menschen in rund 120 Ländern den Weltgebetstag. Der dabei gefeierte Gottesdienst wird jedes Jahr von Frauen eines anderen Landes vorbereitet. Häufig klagen sie darin globale Ungerechtigkeiten an und zeigen auf, wie wir weltweit gerechter miteinander leben können. Für das kommende Jahr haben diese Aufgabe christliche Frauen aus Simbabwe übernommen.

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  • 04. Dezember 2019 - Vechta

    Paarseminar auf Wangerooge

    Geschenktipp für Weihnachten

    Unter dem Titel: „Meer, mehr für uns als Paar!“ lädt das Bischöflich Münstersche Offizialat Vechta im kommenden Mai Paare zu einem mehrtägigen Seminar auf die Insel Wangerooge ein. Dabei sollen sie sich eine unvergessliche Zeit am Meer gönnen und den Mehrwert der Zweisamkeit entdecken.

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  • 02. Dezember 2019 - Stuhr

    Jesus gehört nicht zu den „Populisten dieser Welt“

    Bischöfe feiern seit zehn Jahren gemeinsam ökumenische Eröffnung des Kirchenjahres

    Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche St. Pankratius in Stuhr haben am Sonntagabend, 1. Dezember, Bischof Thomas Adomeit und Weihbischof Wilfried Theising den Advent und damit das neue Kirchenjahr eröffnet. Seit zehn Jahren gibt es dieses gemeinsame Zeichen für das ökumenische Miteinander der beiden Kirchen im Oldenburger Land.

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  • 02. Dezember 2019 - Endel/Visbek

    Glaube kann Spaß machen

    Schönstattmädchen werden Marienapostel

    In viele fröhliche Gesichter konnte Weihbischof Wilfried Theising am Samstag bei der Schönstattmädchenjugend in Endel blicken. Bei seinem Eintreffen wurde er gleich ohne Berührungsängste in schnelle Tanz- und Kommunikationsspiele miteingebunden. „Ich habe schon lange nicht mehr so viel Sport gemacht“, lachte er anschließend.

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  • 29. November 2019 - Vechta

    Neue Kirchenmusiker

    C-Kurs für Kirchenmusiker gestartet

    Mit sechs Teilnehmern startete jetzt das Bischöflich Münstersche Offizialat eine neue viersemestrige berufsbegleitende C-Ausbildung zum Kirchenmusiker. Zu ihnen gehören Sabine Siemer aus Banstorf, Schirin Christeleit aus Oldenburg, Steffen Thole aus Löningen und Jutta Sticka aus Bakum. Dass Orgelspiel alle Altersklassen ansprechen kann, zeigen Wolfram Thieme-Saldsieder aus Banstorf und Leonard Schönborn aus Oldenburg. Mit 66 bzw. 15 Jahren sind ältester bzw. jüngster Teilnehmer der Gruppe.

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  • 29. November 2019 - Münster, Vechta

    Handreichung stellt Möglichkeiten der Leitung vor und ermutigt zu Experimenten

    Wie kann Kirche zukunftsfähig gestaltet werden? Wie kann den Veränderungen in Gesellschaft, in der Seelsorge und in den Berufsfeldern der Kirche so Rechnung getragen werden, dass Kirche den Herausforderungen der heutigen Zeit angemessen begegnen kann? Diesen Fragen nähert sich das Bistum Münster nun mit einer Handreichung, in der unterschiedliche Möglichkeiten einer Weiterentwicklung von Leitung in Kirchengemeinden vorgestellt werden. „Der Text ist eine Anregung, er soll die Menschen vor Ort zu Experimenten ermutigen“, betont Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp. Das vorläufige Dokument wird nun im Diözesanrat, dem obersten synodalen Mitwirkungsgremium, und weiteren Gremien beraten, Anregungen werden eingearbeitet und im Frühjahr kommenden Jahres soll das Papier von Bischof Dr. Felix Genn in Kraft gesetzt werden.

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  • 28. November 2019 - Vechta

    Wo es genug zu essen gibt, herrscht Frieden

    Adveniat-Gäste besuchen Oldenburger Land 

    In Europa ist der Klimawandel erst seit wenigen Jahren Thema, in den bolivianischen Anden ist er schon lange Alltag. Seit den 1970er Jahren ändere sich die Umwelt spürbar, erzählte es Ricardo Crespo Torrico heute bei seinem Besuch im Bischöflich Münsterschen Offizialat. Die Regenzeiten würden immer kürzer, und wenn das Wasser endlich käme, dann immer öfter als Starkregen oder sogar Hagel, der an den Hängen Ernte vernichte und Felder zerstöre. Torrico weiß, wovon er spricht. Seit 35 Jahren setzt sich der 57jährige Agrarökonom in Tapacari, 80 Kilometer westlich der Großstadt Cochabamba, im Auftrag der katholischen Kirche für nachhaltige Landwirtschaft ein. Die Bauern lehrt er alternative und ökologische Anbaumethoden.

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