Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Ein Haufen Zeitungen

Pressemeldungen

  • 27. März 2018 - Garrel

    Der Tod ist nicht das Letzte

    Kirchengemeinde stellt Kernbotschaft an die Straße

    „Der Tod ist nicht das Letzte“, betont Paul Horst, Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Garrel, St. Johannes Baptist. „Die zentralste Botschaft des Christentums darf nicht nur innerhalb unserer Mauern im Kirchenraum thematisiert werden. Deshalb haben wir sie auffällig gestaltet und an zentralen Orten in unserer Kirchengemeinde aufgestellt“, erläuterte der Priester.  

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  • 26. März 2018 - Bistum Münster

    Genn: Christlicher Lebensweg ist Markenbildungsprozess

    Liturgische Öle bei Chrisam-Messe im Dom geweiht

    Den Markenbildungsprozess, der derzeit im Bistum Münster läuft, hat dessen Bischof Dr. Felix Genn am 26. März mit dem Leben als Christ verknüpft. In seiner Predigt während der jährlichen Chrisam-Messe im St.-Paulus-Dom sagte Genn: „Zu glauben ist das Markenzeichen der Kirche und auch der Kirche von Münster.“

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  • 26. März 2018 - Vechta, Oldenburger Land

    „Definitiv den Traumjob gefunden“

    99 Jugendliche haben in der vergangenen Woche an der ökumenischen Aktion ‚Szenenwechsel‘ im Oldenburger Land teilgenommen

    Das war nicht nur einfach: Da wurde eine Teilnehmerin dreimal in einer Behinderteneinrichtung verheiratet. Eine andere musste „eklige“ Lebensmittel in einer Tafel sortieren. Wieder ein anderer sah zum ersten Mal im Leben einen sterbenden Menschen. 

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  • 23. März 2018 - Saterland/Bokelsch

    Altar ist der wichtigste Ort in der Kirche

    Weihbischof bei Altarweihe beeindruckt von Lebendigkeit der Gemeinde

    Vor elf Jahren ist der Altar in der alten Johanniterkapelle Bokelesch errichtet worden. Sein Fundament bilden alte Steine, die sich vor Ort gefunden hatten. Der größere Teil der Steine wurde damals in Oldenburg besorgt. Das Holz für die mächtige Altarplatte stammt aus einer 700-jährigen Mooreiche, die Hans Kramer aus Friesoythe gestiftet hatte. 2014 kam der dunkle Ambo hinzu, wie die Altarplatte eine Arbeit der Tischlerei Mödden aus Scharrel. Gefehlt hatte bis heute nur die offizielle Weihe. Die holte Weihbischof Wilfried Theising gestern im Beisein vieler Gläubiger nach.

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  • 22. März 2018 - Vechta

    Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben

    Angehende Gruppenleiter feiern Gottesdienst auf BDKJ-Jugendhof  

    Knapp dreißig Messdiener aus dem Oldenburger Land feierten gestern im Rahmen ihres Gruppenleitergrundkurses mit Jugendpfarrer Holger Ungruhe einen Gottesdienst in der Kapelle des BDKJ-Jugendhofes. Sie bilden eine von sechs Gruppen, die hier in den Osterferien den einwöchigen Kurs absolvieren. Auch für den BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend), die KJO (Katholische Jugend Oldenburg), die KLJB (Katholische Landjugendbewegung), die Kolpingjugend und weitere Messdiener finden in den Ferien Gruppenleitergrundkurs auf dem Jugendhof statt.

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  • 22. März 2018 - Cloppenburg

    Marienhalle bietet Schülern neues Quartier

    Liebfrauenschule schafft Platz für G 9

    955 Schüler besuchen zurzeit das kirchliche Gymnasium Liebfrauenschule. Angesichts des 2015 wieder eingeführten G 9 (Abitur nach 13 Schuljahren) rechnet Schulleiter Oberstudiendirektor Andreas Weber in den kommenden Jahren mit einer Steigerung der Schülerzahl auf weit über 1.000. Zwei zusätzliche Klassenräume und zwei Kursräume werden dafür benötigt.

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  • 21. März 2018 - Vechta

    Weihbischof besucht erstmals das Andreaswerk

    Für Weihbischof Wilfried Theising war es zwar der erste Besuch im Andreaswerk, lange vorstellen musste er sich bei seinem Rundgang durch die Werkstatt für behinderte Menschen an der Landwehrstraße aber nicht. „Ich war beeindruckt, wie viele unserer Mitarbeiter mit und ohne Beeinträchtigungen Weihbischof Theising bereits kannten – und umgekehrt“, betonte Matthias Warnking, Geschäftsführer des Andreaswerkes. Ein gutes Zeichen, immerhin ging es bei dem zuvor geführten Gespräch mit dem Aufsichtsrat auch um die Frage, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in und von Seiten der Kirche begegnet wird.

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  • 21. März 2018 - Harsewinkel

    Priester werden ohne Abitur

    Pfarrer Marc Heilenkötter aus Harsewinkel gibt Berufungskampagne ein Gesicht

    Den Infusionsbeutel in der einen, das grüne OP-Tuch in der anderen Hand. „Und lächeln, lächeln – bis die Wangen schmerzten.“ Pfarrer Marc Heilenkötter erinnert sich mit einem Schmunzeln auf den Lippen an das Fotoshooting im vergangenen November. Der 41-Jährige, der seit Oktober die Pfarrei St. Lucia in Harsewinkel leitet, ist das Gesicht des Bistums Münster für die Kampagne „Ruf! Mitten im Beruf“ des Studienhauses St. Lambert. Priester werden ohne Abitur, diese Möglichkeit bietet die Einrichtung im rheinland-pfälzischen Lantershofen, 40 Priesteramtskandidaten aus deutschen Bistümern und Ordensgemeinschaften studieren dort Theologie. Die Möglichkeit des sogenannten dritten Bildungsweges gibt es seit rund 45 Jahren in Deutschland.

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  • 21. März 2018 - Cappeln

    Keine Toleranz bei sexuellem Missbrauch

    Kirchengemeinde verabschiedet Schutzkonzept

    Mit einem umfangreichen Schutzkonzept will die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Zukunft jeglichen sexuellen Missbrauch an Jugendlichen vorbeugen. Unter Begleitung von Andrea Habe, Präventionsfachkraft am Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta, hat eine 12-köpfige Arbeitsgruppe um Pfarrer Jörn Illenseer das neunseitige Papier in einem mehrmonatigen Prozess erarbeitet. Alle Haupt- und Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde erkennen mit ihrer Unterschrift den Verhaltenskodex an.

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  • 19. März 2018

    Haus Meeresstern: Buchungen weiter möglich

    Ludgerus-Stiftung und St. Willehad-Verein entwickeln zukunftsfähiges Konzept

    Für das Haus Meeresstern auf Wangerooge werden für den Zeitraum bis Ende 2019 weiter Buchungen angenommen. Die  Vechtaer Ludgerus-Stiftung und der St. Willehad-Verein e.V. haben jetzt Gespräche aufgenommen und die gemeinsame Absicht formuliert, das Haus der Begegnung auf Dauer auf der Nordseeinsel zu erhalten.  Aufgrund anstehender kostenaufwändiger Brandschutzmaßnahmen hatte sich der St. Willehad-Verein als Träger der Einrichtung nicht in der Lage gesehen, den Betrieb alleine weiterzuführen und 2016 angekündigt, das Haus zum 31.12.2018 zu schließen. 

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