Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • - Cloppenburg

    „Wir brechen Euch die Knochen, wenn ihr was erzählt“

    Ehepaar Brinkhus Saltys„Wir brechen Euch die Knochen, wenn ihr was erzählt“

    Arbeitsrechtler schildert Umgang mit Arbeitern in der Fleischbranche

    Seit drei Jahren gibt es das Netzwerk für Menschenwürde in der Arbeitswelt. 16 gewerkschaftsnahe oder kirchliche Organisationen kämpfen hierin gegen Missbräuche bei Leiharbeitsverhältnissen und Werkverträgen – meist in der Fleischbranche. Im Rahmen des Netzwerkes bietet der Bakumer Arbeitsrechtler Johannes Brinkhus im Forum St. Andreas jeden Freitagabend eine kostenlose Beratung betroffener Arbeiter an. Die Nachfrage ist groß, jedes Mal kommen bis zu zwanzig Hilfesuchende, im Jahr sind es knapp 1.000.  Und es bleibt nicht bei den Beratungen, regelmäßig entstehen daraus Arbeitsgerichtsverhandlungen, die Brinkhus ebenfalls ohne Honorar begleitet. Sein Engagement hat inzwischen ein Ausmaß angenommen, das er alleine nicht mehr schaffen kann. Brinkhus sucht jetzt dringend einen (Fach)Anwalt, der ihn unterstützt.

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  • - Hasbergen

    Menschen auf der Flucht nicht draußen stehen lassen

    Bischöfe im GottesdienstMenschen auf der Flucht nicht draußen stehen lassen

    Bischof Jan Janssen und Weihbischof Heinrich Timmerevers läuten gemeinsam die Adventszeit ein

    Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, und der katholische Vechtaer Offizial und Weihbischof des Bistums Münster, Heinrich Timmerevers, haben am 1. Adventssonntag, 29. November, gemeinsam in ökumenischer Verbundenheit das beginnende neue Kirchenjahr in der evangelischen St.-Laurentius-Kirche in Hasbergen eröffnet.

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  • - Vechta

    Zur Situation der Flüchtlingsströme

    Schülervertretung des Gymnasium Antoninaums lädt zur Podiumsdiskussion

    Über Flüchtlingsströme und ihre Folgen diskutieren am Donnerstag, 17. Dezember, um 19.00 Uhr in der Aula des Antonianums

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  • - Vechta

    Gedenkgottesdienst für Weihbischof v. Twickel

    Zelebranten am AltarGedenkgottesdienst für Weihbischof v. Twickel

    Anlässlich des zweiten Todestages seines langjährigen Vorgängers Max Georg Freiherr v. Twickel hatte Weihbischof Heinrich Timmerevers heute zu einem Gedenkgottesdienst in die Propsteikirche St. Georg eingeladen. „Viele von uns haben ihn über viele Jahre erlebt, 31 Jahre war er als Offizial und Weihbischof bei uns tätig gewesen. Wir schauen auf sein Wirken und sein Leben für die Kirche vor Ort und sind von Dankbarkeit erfüllt, dass Gott uns diesen Priester geschenkt hat,“ sagte Timmerevers vor ca. zweihundert Gläubigen.

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  • - Virbek

    Weihbischof besucht Visbeker Rathaus

    Prominenz von VisbekWeihbischof besucht Visbeker Rathaus

    „Visbek hat sich in jüngster Zeit dynamisch entwickelt“, sagte Vechtas Weihbischof und Offizial Heinrich Timmerevers gestern im Visbeker Rathaus. Im Rahmen seiner Visitation hatte er sich dort mit Dechant Hermann Josef Lücker bei Bürgermeister Gerd Meyer sowie den Amtsleitern Gerd Brengelmann und Alfred Kuhlmann über die Gemeinde informiert. Für den Weihbischof quasi eine Reise in die Vergangenheit, da er früher als Vikar und Pfarrer in Visbek tätig war.

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  • - Vechta

    Bildung, Begegnung und Besinnung

    Petra FockeBildung, Begegnung und Besinnung

    St. Antoniushaus legt Programmheft 2016 vor

    Ein Programmheft mit über zwanzig eigenen Veranstaltungen kann jetzt Petra Focke, seit Mai 2014 Leiterin des St. Antoniushauses, vorlegen. Das katholische Haus gehört seit vielen Jahren zu einer der renommiertesten Bildungseinrichtungen der Region. Im vergangenen Jahr fanden hier über 340 Veranstaltungen mit 4.364 Übernachtungsgästen und weiteren 3.250 Tagesgästen aus dem gesamten Oldenburger Land statt.

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  • - Goldenstedt

    Kinder robust und naturverbunden

    Weihbischof besucht WaldkindergartenKinder robust und naturverbunden

    Weihbischof Heinrich Timmerevers besucht Waldkindergarten
     
    Seit zehn Jahren leitet Sabrina Haust den Goldenstedter Waldkindergarten, bis vor wenigen Monaten war er der einzige seiner Art im Landkreis Vechta. Die 15 Kinder, die sie hier mit ihrer Kollegin Agnes Kolhoff betreut, sind robuster und seltener krank als andere Kinder, erzählte sie Weihbischof Heinrich Timmerevers, der die Einrichtung gestern zusammen mit Pfarrer Martin Knipper im Rahmen seiner Visitation besuchte. Auch Bürgermeister Willibald Meyer und Kirchenprovisor Josef Hülsmann waren zu dem Termin in den Wald gekommen. Der Wolf war das Einstiegsthema – doch Angst hat hier draußen keiner vor ihm. 

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  • - Vechta, Oldenburg

    Bischöfe läuten gemeinsam die Adventszeit ein

    Bischof Jan Janssen und Weihbischof Heinrich Timmerevers eröffnen gemeinsam in der St.-Laurentius-Kirche in Hasbergen das neue Kirchenjahr

    Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, und der katholische Vechtaer Offizial und Weihbischof des Bistums Münster, Heinrich Timmerevers, eröffnen gemeinsam in ökumenischer Verbundenheit am kommenden 1. Adventssonntag, 29. November, um 18 Uhr in der evangelischen St.-Laurentius-Kirche in Hasbergen das dann beginnende neue Kirchenjahr.

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  • - Münster

    Menschen „an den Rändern“ in den Blick nehmen

    Diakone bei der WeiheMenschen „an den Rändern“ in den Blick nehmen

    Bischof weiht sieben Männer zu Diakonen mit Zivilberuf

    Die Botschaft Jesu in ihrem konkreten Lebensumfeld spürbar und erlebbar machen – darauf haben sie sich in den vergangenen vier Jahren vorbereitet. Am Christkönigssonntag, 22. November, hat Bischof Dr. Felix Genn sieben Männer zu Ständigen Diakonen geweiht.

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  • - Münster

    „Profilierter und engagierter Katholik“

    Bischof Felix Genn„Profilierter und engagierter Katholik“

    Bischof Genn gratuliert Thomas Sternberg zur Wahl als ZdK-Präsident

    Erfreut sowie mit Glück- und Segenswünschen hat Münsters Bischof Dr. Felix Genn auf die Wahl von Prof. Dr. Thomas Sternberg zum Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) reagiert.

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  • - Vechta

    Ab nach Oldenburg - BMO-Senioren besuchen Forum St. Peter

    Senioren-GruppenbildAb nach Oldenburg - BMO-Senioren besuchen Forum St. Peter

    Einmal im Jahr treffen sich ehemalige Mitarbeiter/innen des Bischöflich Münsterschen Offizialats zu einem Tagesauflug. Unter Leitung von Prälat Peter Kossen machten sie heute einen Besuch beim Forum St. Peter in Oldenburg, feierten dort einen Gottesdienst und besichtigen das neue Zentrum der City-Pastoral. Vorab stellten sich die 19 Senioren auf der Haupttreppe des Offizialates im kalten Wind zu einem Gruppenbild zusammen.

    Ludger Heuer

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  • - Vechta

    Gebet für den Frieden

    Pastorin Clamor und Prälat KossenGebet für den Frieden

    Propsteikirche bis auf den letzten Platz gefüllt

    Es dauerte nur 15 Minuten, doch es war ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit Opfern von Gewalt und Terror. Die zweihundert Liedzettel in der Propsteikirche St. Georg hatten bei weitem nicht gereicht, zu dritt, zu viert, zu fünft schauen die Menschen in die ausgeteilten Zettel, die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Beim Eingang standen noch viele Dutzend Gläubige, die keinen Platz mehr bekommen hatten. Sie alle waren gekommen zu einem ökumenischen Gebet für den Frieden in der Welt.

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  • - Vechta

    Katholischer Glaube ist intensiver

    Die fünf Firmlimge freuen sich auf die FirmungKatholischer Glaube ist intensiver

    Fünf Studentinnen bereiten sich auf Firmung vor

    Wenn Weihbischof Heinrich Timmerevers das Firmsakrament spendet, blickt er normalerweise in die Augen von 14- bis 16-jährigen Jugendlichen. Am 8. Dezember wird es anders sein. Dann firmt er abends in der Kirche am Campus fünf junge Studentinnen im Beisein ihrer Familien und Freunde. Drei von ihnen konvertieren zudem, sie kommen aus evangelisch-lutherischen Elternhäusern. Und eine weitere empfängt gleichzeitig auch die Taufe und die Heilige Erstkommunion. Pastoralreferent Peter Havers, Mentor für Studierende der katholischen Religionslehre, hat die fünf zusammen mit zwei jungen Katechetinnen seit dem Sommer auf diesen Tag vorbereitet.

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  • - Vechta

    Friede beginnt vor der eigenen Haustür

    Prälat KossenFriede beginnt vor der eigenen Haustür

    Offizialat lädt zu Friedensgebet ein

    Angesichts zunehmender Terror- und Kriegsgewalt in vielen Ländern lädt das Bischöflich Münstersche Offizialat die Bevölkerung morgen um 12.00 Uhr zu einem Friedensgebet in die Propsteikirche St. Georg ein. Beim 15-minütigen Gebet mit Prälat Peter Kossen sind alle Menschen guten Willens aus allen Religionsgemeinschaften willkommen.

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  • - Oldenburg

    Religionen gemeinsam gegen Gewalt

    Für Montag, den 23.11.2015, rufen in der Stadt Oldenburg vertretene Religionen unter dem Motto: „Religionen gemeinsam gegen Gewalt“ zu einem Demonstrations-Gang auf. Sie wollen sich damit distanzieren von dem Missbrauch von Religionen zur Rechtfertigung von Terror und Gewalt. Der Aufruf zu diesem Gang will auch dazu ermutigen, sich einzusetzen für die Freiheitsrechte, die die Grundlage bilden für das friedliche Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft: Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit.

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  • - Paderborn

    Dem Heiligen Nikolaus im Internet begegnen

    Der Nikolaus schaut sich seine Seite an. Dem Heiligen Nikolaus im Internet begegnen

    Bonifatiuswerk bringt neue Internetseite zum Heiligen Nikolaus von Myra online

    Wussten Sie eigentlich schon, dass in Gebieten mit mehrheitlich katholischer Bevölkerung noch um 1900 nicht an Weihnachten, sondern am 6. Dezember, dem Nikolaustag, Geschenke verteilt wurden? Oder wussten Sie, dass der Gartenzwerg ein entfernter Verwandter des heiligen Nikolaus ist? Solche und weitere spannende Fakten und Hintergründe rund um den Heiligen Nikolaus bietet ab sofort eine neue Internetseite zum Nikolaus von Myra des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Unter www.nikolaus-von-myra.de können die Besucher Ihr Wissen über das Brauchtum und die Legenden rund um den Heiligen Nikolaus vertiefen oder auch neue Anregungen für die eigene Nikolausfeier finden.

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  • - Vechta

    Offizialat lädt zu Friedensgebet ein

    Eine Kerze wird in den Opferstock gestelltOffizialat lädt zu Friedensgebet ein

    Prälat reagiert auf Angst vor Krieg und Terrorismus

    Das Bischöflich Münstersche Offizialat lädt die Bevölkerung für Freitagmittag um 12 Uhr zu einem Friedensgebet in die Propsteikirche St. Georg ein. „Nach den Anschlägen von Paris, Beirut, Sinai und Bagdad wird allgemein aufgerüstet: militärisch und verbal,“ erläuterte Prälat Peter Kossen.

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  • - Münster

    Christof Haverkamp wird Chefredakteur

    Portrait Dr. HaverkampChristof Haverkamp wird Chefredakteur

    Nachfolger von Hans-Josef Joest bei „Kirche+Leben“ und „kirchensite.de“

    Dr. Christof Haverkamp (54) wird im kommenden Jahr Chefredakteur der Wochenzeitung „Kirche+Leben“ und des Internet-Magazins „kirchensite.de“. Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat als Herausgeber beider Medien Haverkamp zum Nachfolger von Dr. Hans-Josef Joest berufen. Joest scheidet nach Erreichen des Rentenalters aus. Wann Haverkamp sein Amt antritt, steht noch nicht genau fest.

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  • - Vechta, Lohne

    Heribert Mählmann wird neuer Vorstand des Caritas-Sozialwerks

    Portrait Heribert MählmannHeribert Mählmann wird neuer  Vorstand des Caritas-Sozialwerks

    Nachfolger des plötzlich verstorbenen Reinhard Möller

    Heribert Mählmann aus Vechta wird neuer hauptamtlicher Vorstand des Caritas-Sozialwerks St. Elisabeth. Das teilte der Vorsitzende des  Stiftungsrats, Dr. Gerhard Tepe, am Dienstag, 17. November, mit. Damit tritt er die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Reinhard Möller an.

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  • - Rom

    Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe hat begonnen

    Weihbischof Heinrich Timmerevers und Papst FranziskusAd-limina-Besuch der deutschen Bischöfe hat begonnen

    Kardinal Marx am Petrusgrab: „Stärkung unseres Dienstes“

    Die deutschen Bischöfe haben heute ihren Ad-limina-Besuch in Rom mit einer Eucharistiefeier am Grab des Apostels Petrus im Petersdom begonnen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zitierte in seiner Predigt Hermann Hesse mit den Worten „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Kardinal Marx: „Wenn wir uns hier versammeln, dann wollen wir etwas spüren von diesem ‚Zauber‘ des Anfangs, vom Beginn einer Bewegung, die auch der Beginn der Kirche ist. An diesem Ort, am Grab des heiligen Petrus, spüren wir die Faszination des Anfangs.“

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  • - Münster

    Auch Ehrenamtliche dürfen künftig Begräbnissen vorstehen

    Symbolfoto GrabAuch Ehrenamtliche dürfen künftig Begräbnissen vorstehen

    Bistum Münster regelt Trauer- und Begräbnisdienst neu

    Im Bistum Münster sollen ab sofort auch „geeignete Freiwillige“, also Ehrenamtliche, nach einer Ausbildung Trauergespräche führen sowie der Verabschiedung von Toten, Begräbnissen oder Urnenbestattungen vorstehen können. Diese Regelung hat der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, am 15. November mit der Veröffentlichung im Kirchlichen Amtsblatt des Bistums in Kraft gesetzt. Bislang waren diese Aufgaben den hauptberuflichen Seelsorgern und Seelsorgerinnen vorbehalten. Bereits seit einigen Jahren sind Begräbnis- und Trauerdienst zentrale Themen im Bistum Münster. Bereits im November 2012 hat Bischof Genn Empfehlungen für ein kirchliches Begräbnis in Kraft gesetzt. Die jetzigen Empfehlungen beziehen sich auf die Personen, die diesen Dienst ausüben sollen.

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  • - Altenoythe

    Gottes bunte Vielfalt

    Spiel mit TüchernGottes bunte Vielfalt

    Jugendliche aus Sophie-Scholl-Schule empfangen Firmung

    Zu einer besonders bunt gestalteten Firmung war Weihbischof Heinrich Timmerevers gestern in die Dreifaltigkeitskirche nach Altenoythe gekommen. 15 Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Schule aus Altenoythe und Lastrup freuten sich mit ihren Angehörigen auf ihn. Mit Irene Block, der Seelsorgebeauftragten der Schule, hatten sie sich lange auf diesen Tag vorbereitet. Mit fröhlichen Liedern und Klatschen begrüßten sie den Weihbischof und Dechant Michael Borth in ihrer Kirche. Den Altarraum hatten sie mit vielen bunten Figuren und Tüchern gestaltet. Sie standen für Gottes bunte Vielfalt.

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  • - Dötlingen

    Wieviel Kirche braucht der Staat?

    Kossen bei seinem VortragWieviel Kirche braucht der Staat?

    Kossen fordert beim Männertalk Solidarität mit den Schwachen

    Zu ihrem 15. Männertalk hatte das Vorbereitungsteam um den katholischen Pastoralreferenten Matthias Goldberg und den evangelischen Pastor Lars Löwensen gestern Prälat Peter Kossen in das Gut Altona eingeladen, um über das Verhältnis von Kirche und Staat zu sprechen. Die Veranstaltung mit ca. sechzig Teilnehmern begann mit einer Schweigeminute für die Opfer des Pariser Anschlags. Die Kirche müsse sich trotz vieler Verfehlungen für Werte, Ethik und Solidarität mit den Armen und Schwachen einsetzen, forderte anschließend der streitbare Kirchenmann. Ständig wachsendes Konsumverhalten und Geizmentalität würde die Gesellschaft kaputt machen.

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  • BDKJ bekennt sich zu pluralem Europa

    Portrait Holger UngruheBDKJ bekennt sich zu pluralem Europa

    Stellungnahme zu den Anschlägen in Paris

    Am Freitagabend wollten viele Menschen ein Fußballspiel verfolgen und wurden dabei Zeugen oder gar Betroffene einer unfassbaren Welle der Gewalt. Unsere Gedanken, unser Mitgefühl und unsere Gebete sind mit den Opfern der Pariser Anschläge, mit ihren Angehörigen und Freunden.

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  • - Münster

    Stellungnahme von Bischof Felix Genn zu den Anschlägen von Paris

    Bischof Felix GennStellungnahme von Bischof Felix Genn zu den Anschlägen von Paris

    Angesichts der Terroranschläge von Paris hat sich der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, bestürzt gezeigt und Opfern sowie Angehörigen sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen. Wörtlich sagte der Bischof: „Die Terroranschläge in Paris machen auch mich fassungslos und erfüllen mich mit tiefer Trauer. Angesichts eines solchen Hasses, der allen christlichen Werten zutiefst widerspricht, und des Leids, das daraus entsteht, fällt es schwer, Worte zu finden. Umso wichtiger ist für uns Christen das Gebet. Im Gebet verbinden wir uns mit Opfern und Angehörigen, im Gebet können wir ihr Leid und unsere Fragen, unsere Angst und unseren Schmerz Gott hinhalten.

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  • - Vechta, Stapelfeld

    Wie ein Metzger ohne Hack

    Portrait Urs von WulfenWie ein Metzger ohne Hack

    Urs von Wulfen kommuniziert katholisch mal anders

    Katholisch mal anders stand über dem fünften Martinsabend in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Mal anders zeigte sich auch Urs von Wulfen als Referent des Abends. Das Bischöflich Münstersche Offizialat und die Akademie hatten den hauptberuflichen Familienvater und Social-Media-Redakteur des Bistums Osnabrück eingeladen. Als „Mätzchenmacher für die katholische Kirche“ setzt dieser sich optisch ab von vielen, die in der kirchlichen Verkündigung arbeiten.

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  • Universitätspräsident besucht Weihbischof

    Weihbischof und UnipräsidentUniversitätspräsident besucht Weihbischof

    Seinen Antrittsbesuch machte der neue Präsident der Universität Vechta, Prof. Dr. Burghart Schmidt, jetzt bei Weihbischof Heinrich Timmerevers. Bei dem einstündigen Gespräch ging es vor allem um die Situation der katholischen Religionslehre und sozialen Arbeit an der Universität. Zurzeit sind hier 157 Studierende im Bachelor-Studiengang eingeschrieben, weitere 41 im Master-Studiengang. Mit 5.400 Studierende sei die Universität so gut aufgestellt wie noch nie, erklärte Schmidt. Zusammen mit Timmerevers freut er sich auf die Zusammenarbeit. „Wenn es etwas zu besprechen oder zu klären gibt, rufen Sie mich bitte direkt an“, lud Schmidt den Weihbischof ein.

    Ludger Heuer

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  • Ein Ausbildungsweg zum/zur Sakristan/in

    Der Küsterberuf ist ein überraschend vielfältiges und anspruchsvolles Berufsbild. Selbstständiges Arbeiten, Treue und eine christliche Lebensweise sind Voraussetzungen. Der Dienst hat technischen und organisatorischen Charakter – allerdings hat alles geistliche Bezüge. In unserer Ausbildung heben wir diesen geistlichen Schatz durch

    • Lerngemeinschaft
    • Weggemeinschaft
    • Glaubensgemeinschaft

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  • - Münster

    Ängste überwinden – Flüchtlinge verstehen lernen

    Bischof GennÄngste überwinden – Flüchtlinge verstehen lernen

    Bischof Genn dankt Helfern für Engagement für Flüchtlinge – Bilanz der Familiensynode – Ausblick auf Jahr der Barmherzigkeit

    Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation hat der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, den zahlreichen Menschen im Bistum, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, für ihre „Zeugnisse der Hilfsbereitschaft und Solidarität“ gedankt. Viele gingen dabei an die Grenze ihrer Belastbarkeit sagt der Bischof jetzt in einem Interview mit der Münsteraner Kirchenzeitung „Kirche + Leben“. Die Haltung, Flüchtlinge aufnehmen zu wollen und willkommen zu heißen, sei nicht naiv, „sondern gelebte Nachfolge Jesu Christi“. Der „Nächstenliebe Obergrenzen zu setzen“ käme für Christen dagegen nicht in Frage, betont Bischof Genn. Er äußert Verständnis dafür, dass Menschen Angst vor dem hätten, was aktuell geschieht. „Ängste lassen sich am besten überwinden, indem wir die Fremden besser kennen- und verstehen lernen“, unterstreicht er jedoch.

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  • - Münster, Paderborn

    Für eine solidarische und erlebbare Glaubensgemeinschaft

    Bischöfe bitten um Spenden zugunsten von Christen in der Diaspora

    Auch in Deutschland ist die Kirche an vielen Orten längst in der Diaspora, also in einem Umfeld, in dem die Gläubigen deutlich in der Minderheit sind. Diese Situation nimmt der Diaspora-Sonntag am 15. November in den Blick. Die Kollekten in allen katholischen Gottesdiensten dieses Wochenendes sind für das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken bestimmt. In einem Aufruf bitten die deutschen Bischöfe darum, diese Kollekte mit einer Spende zu unterstützen.

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  • - Nordenham, Varel, Bethen

    Zur Seelsorge in Nordenham

    Pfarrer JanßenZur Seelsorge in Nordenham

    Zum 23. November übernimmt Manfred Janßen, Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius in Varel, die Pfarrverwaltung in der Katholischen Kirchengemeinde St. Willehad in Nordenham. Diese Funktion wird er bis zur Amtseinführung eines neuen Pfarrers in Nordenham ausüben.

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  • - Vechta

    Hört auf Eure Eltern – geht einen graden Weg

    Weihbischof in JVAHört auf Eure Eltern – geht einen graden Weg

    Junge Strafgefangene geben Weihbischof Tipps mit für Jugendliche

    Einen Visitationsbesuch der besonderen Art machte gestern Weihbischof Heinrich Timmerevers mit dem katholischen Gefängnisseelsorger Helmut Schomaker in der JVA Vechta. An sechs Standorten in Niedersachsen hat die Haftanstalt 471 Plätze für Strafgefangene zwischen einem Eintrittsalter von 18 bis 24 Jahren. Mit 330 Plätzen ist die JVA Vechta größter Einzelstandort. Das Durchschnittsalter der Gefangenen liegt bei 23 Jahren. Fast zwei Drittel von ihnen sind das erste Mal im Gefängnis, viele haben keinen Schulabschluss und keine Berufsausbildung und kommen aus schwierigen familiären Verhältnissen. 62 Prozent von ihnen waren bei der Straftat, für die sie bis zu fünf Jahre einsitzen, ohne Arbeit. Mehr als die Hälfte der Delikte wurden unter Medikamenten- oder Drogeneinfluss verübt.

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  • - Oldenburg, Schillig

    Herausragende Bauwerke ausgezeichnet

    Die Schilliger PreisträgerHerausragende Bauwerke ausgezeichnet

    OLB-Preis für Architektur und Ingenieurbau in Höhe von 15.000 Euro vergeben

    Fünf Preisträger, 15 000 Euro: Der OLB-Preis für Architektur und Ingenieurbau ist jetzt in Oldenburg für herausragende Leistungen vergeben worden.  Die Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Feierstunde im ehemaligen Landtagsgebäude überreicht. Bewerben konnten sich alle freiberuflichen, beamteten oder angestellten Architekten und Ingenieure.

    Den mit 4.000 Euro dotierten ersten Preis im Bereich Architektur / Städtebau erhielten Königs Architekten Ilse & Ulrich Königs für das Objekt Kirche am Meer in Wangerland-Schillig des Katholischen Kirchenfonds St. Marien und des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta.

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  • - Vechta

    Den Blick fürs Ganze haben

    Die neuen Mitglieder des Kirchensteuerrats Den Blick fürs Ganze haben

    Neue Fachleute für den Kirchensteuerrat

    Die fünf neuen Mitglieder des Kirchensteuerrats hatte Weihbischof Heinrich Timmerevers am vergangenen Samstag in das Antoniushaus eingeladen. Vor der ersten Sitzung des neu konstituierten Gremiums Ende November sollten ihnen Mitarbeiter der Finanzabteilung einen Einblick in Finanzen, Vermögensübersicht und Wirtschaftsplan des Bischöflich Münsterschen Offizialats geben. Im Jahresabschluss 2014, der anschließend präsentiert wurde, „ist alles drin“, bestätigte Finanzdirektor August Dasenbrock. „Einen weiteren Schattenhaushalt gibt es bei uns nicht.“ „Ich bitte Sie, bei Ihren späteren Beratungen und Entscheidungen immer das Ganze im Blick zu haben und nicht nur an Ihre Gemeinde oder Ihr Dekanat zu denken“, bat Timmerevers die neuen Mitglieder.

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  • - Münster, Damme

    „Der Funke soll überspringen“

    Sieben Männer und ihr Weg zur Diakonenweihe

    Herzliche Umarmungen, kräftiges Schulterklopfen und lautes Lachen erklingen im Institut für Diakonat und pastorale Dienste im Bistum Münster. In der vertrauten Begrüßung der fünf Männer spiegelt sich der Weg wider, der hinter ihnen liegt. Vier Jahre lang haben sie sich gemeinsam mit zwei weiteren Männern auf ein Ziel vorbereitet. Am Sonntag, 22. November werden sie es erreichen, wenn Bischof Dr. Felix Genn sie im St.-Paulus-Dom zu Diakonen mit Zivilberuf weihen wird.

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  • - Vechta, Varel

    DPSG Bezirk Oldenburg wählt neue Vorsitzende

    Gruppenfoto des neuen BezirksvorstandsDPSG Bezirk Oldenburg wählt neue Vorsitzende

    Susanne Lane und Rebecca Schnitger neu in Bezirksleitung

    Vertreter aus zwölf Stämmen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im Bezirk Oldenburg wählten am Sonntag (8.11.) Susanne Lane in den Vorstand. Bei der Bezirksversammlung auf dem BDKJ-Jugendhof konnte damit der seit zwei Jahren vakante Posten der Bezirksvorsitzenden erfolgreich besetzt werden. Lane unterstützt im Bezirksvorstand Kuratin Alexandra Imholte und Vorsitzenden Stephan Wasser.

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  • - Cappeln, Damme

    Jörn Illenseer wird neuer Pfarrer in Cappeln

    Jörn Illenseer, der neue Pfarrer von CappelnJörn Illenseer wird neuer Pfarrer in Cappeln

    Jörn Illenseer (34), Kaplan der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor in Damme, wird neuer Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Cappeln. Gestern stellte er sich in einem Kontaktgespräch unter Leitung von Offizialatsrat Bernd Winter den zuständigen Gremien der Kirchengemeinde vor. Alle Beteiligten freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Dechant Bernd Strickmann wird den neuen Pfarrer am 7. Februar 2016 in sein Amt einführen. Das wurde an diesem Wochenende den Gläubigen in den Gottesdiensten in Cappeln und Damme bekannt gegeben. 

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  • - Cloppenburg

    Religion entschleunigt den Alltag

    Dechant Strickmann begrüßt die FamilienReligion entschleunigt den Alltag

    Familien-Nachmittag eröffnet Erstkommunion-Vorbereitung

    Cloppenburg, 7.11.: Über einhundert Kinder und ihre Familien hatten Dechant Bernd Strickmann und Pastoralreferentin Claudia Schomacher in die Mensa des Clemens-August-Gymnasiums zu einem ersten Kennenlernen-Treffen eingeladen. Als die Veranstaltung begann, saßen fast dreihundert Kinder und Erwachsene vor ihnen. „Ein superbuntes Bild, es sind total viele gekommen“, freute sich Schomacher. „Ich finde es klasse, dass so viele von Euch es geschafft haben, Eure Eltern und Geschwister mitzubringen“, lobte Strickmann die Kinder.

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  • - Wilhelmshaven

    Ehemalige Kirche St. Josef in Roffhausen wird abgebrochen

    St. Josef in RoffhausenEhemalige Kirche St. Josef in Roffhausen wird abgebrochen

    Inventar übernimmt polnische Kirchengemeinde

    Die am 23. November 2013 profanierte St. Josef Kirche in Roffhausen wird  Anfang 2016  abgebrochen. Der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest. Auch der als  Sakristei, Archiv-und Lagerraum genutzte Zwischenbau wird nicht weiter benötigt. Das ehemalige Pfarrhaus bleibt hingegen als Wohnhaus bestehen. Das wurde an diesem Wochenende den Gläubigen in Roffhausen mitgeteilt.

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  • - Stapelfeld

    Wer nimmt mich mit?

    Prof. GrevingWer nimmt mich mit?

    Zahlen auffälliger Kinder und Jugendlicher nehmen stetig zu

    Inklusion in der heute praktizierten Form sei für die Politik nur ein Sparmodell, kritisierte der Münsteraner Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Heinrich Greving heute auf einer pädagogischen Fachtagung in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Schon im Schulbereich seien viele Defizite vorhanden, doch nach der Schule „entlassen wir die Menschen ins inklusive Nichts“. Für ihn sei Inklusion, die er generell sehr begrüße, in ihrer jetzigen Form eine „verlogene Diskussion“.

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  • - Vechta, Berlin

    Glaubensspuren in Berlin gesucht

    Vor dem ReichstagGlaubensspuren in Berlin gesucht

    Mit Jugendlichen in die Bundeshauptstadt

    Vier Tage hatten sich Jugendliche aus Steinfeld, Bevern, Ganderkesee, Halen, Löningen, Dinklage und Essen in Berlin aufgehalten. Unter Begleitung von Jugendpfarrer Holger Ungruhe, Britta von Lehmden und Tobias Fraas vom Referat Jugendpastorale Entwicklung des Bischöflich Münsterschen Offizialats suchten sie in der Bundeshauptstadt neben einigen touristischen Höhepunkten vor allem Spuren des Glaubens auf. Das was sie fanden, hat alle sehr beeindruckt.

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