Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • - Nordenham

    Ein Kirchenzelt auf dem Campingplatz

    Weihbischof Hauke als UrlauberseelsorgerEin Kirchenzelt auf dem Campingplatz

    Erfurter Weihbischof Hauke verstärkt Seelsorgeteam in Nordenham

    Im Urlaub läuft alles anders. Die Arbeit ist fern und Haus und Garten schreien nicht nach ständiger Aufmerksamkeit. Die Menschen haben plötzlich Zeit für anderes. Für ihre Familie, für Entspannung, für Kultur. Auch für Seelsorge. Immer wieder suchen Menschen im Urlaub Kirchen auf, möchten beten oder sich einfach ungezwungen mit Seelsorgern unterhalten. Auch solche, die sonst mit Kirche wenig zu schaffen haben. Viele Kirchengemeinden bieten dafür spezielle Urlauberseelsorge an. Auch die Nordenhamer Kirchengemeinde St. Willehad. Die Seelsorger sind selbst Urlauber. Im Kirchenzelt auf dem Campingplatz in Tossens kümmern sich Mareike (36) und Jan (37) Kamping aus Nordwalde um Kinder zwischen 5-12 Jahren. Unterstützung bekommen sie dabei zeitweise von Reinhard Hauke (65), Weihbischof und Dompropst in Erfurt und Vorsitzender des dortigen Diözesan-Caritasverbandes. Für zwölf Tage verstärkt er das Seelsorgeteam in Nordenham. 

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  • - Vechta

    Kirchliche Statistik für 2018 veröffentlicht

    Weihbischof Wilfried Theising Kirchliche Statistik für 2018 veröffentlicht

    Weihbischof Theising bedauert Rückgang der Mitgliederzahlen

    Die Zahl der Kirchenmitglieder im Offizialatsbezirk Oldenburg ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. 1.731 Menschen traten hier aus der Kirche aus. Zusammen mit allen Todesfällen, Taufen und (Wieder-)Eintritten ist damit die Katholikenzahl im Oldenburger Land um 0,6 Prozent von 263.400 auf 261.836 gesunken (-1.564). Auch die Zahl der Kirchenbesucher ist von 11,29 auf 10,37% gefallen. „Obwohl die Zahlen damit immer noch recht stabil sind, bedauere ich es sehr, wenn sich Menschen von der Kirche abwenden“, kommentierte Weihbischof Wilfried Theising die Zahlen.

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  • - Vechta, Stapelfeld

    Die eine Wahrheit gibt es nicht

    Gruppenbild KursteilnehmerDie eine Wahrheit gibt es nicht

    Caritas bildet Moderatoren ethischer Fallbesprechungen aus

    Ein Szenario aus dem Krankenhaus: Ein älterer Patient liegt nach einer schweren Operation im Krankenhaus, er wird beatmet und braucht Dialyse. Es steht nicht gut um ihn. Kurz vor der OP hat er in seiner Patientenverfügung verfügt, keine lebensverlängernden Maßnahmen zu wollen, wenn keine Aussicht auf Besserung bestehe. Der Mann hat zwei Söhne. Der eine, der sein Betreuer ist, will diesen Wunsch respektieren. Der andere will jegliche medizinische Hilfe. Was tun? Oder darf ein Ehemann ein teures Medikament aus der Apotheke stehlen, das für seine schwerkranke Frau die letzte Rettung wäre, die das Ehepaar aber nicht bezahlen kann? 

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  • - Cuxhaven

    Sind Tugenden heute noch zeitgemäß?

    Besinnungswoche für Frauen und Männer

    Vom 2. bis 6. September lädt das Kolpingwerk Land Oldenburg zu einer Besinnungswoche in das Haus Stella Maris nach Cuxhaven ein. Was bedeuten Tugenden oder tugendhaft leben? Zu den Kardinaltugenden Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Mäßigung kamen später noch die göttlichen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung hinzu. Die Besinnungswoche geht der Frage nach, was die Grundwerte sind und unser gemeinsames Lebensklima ausmacht. Darüber hinaus gibt es täglich Impulse, Anbetung, Eucharistiefeier und den Geschmack des nahen Meeres. Gestaltet und begleitet werden die Tage von der Landesvorsitzenden Gaby Kuipers und Landespräses Pfarrer Stefan Jasper-Bruns.

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  • - Bethen

    Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen und Bethen

    Werner Dieckmann und Monsignore Dirk Költgen Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen und Bethen

    Ausstellung zum 350-jährigen Jubiläum der Gnadenkapelle

    Am 11.11.1650 wurde Christoph Bernhard von Galen zum neuen Bischof von Münster proklamiert. Ein Fass Wein, einen Wagen Hafer, zwölf Truthähne und zwei Kübel Fische schenkte ihm der Rat der Stadt Münster aus diesem Anlass. Einige Tage später gab es für den neuen Regenten zudem ein Kutschpferd, noch einmal Wein, Hafer und Fische sowie einen Silberpokal. Am 19. September 1678 starb der Fürstbischof nach fast 28 Jahren Regentschaft. Wenige Tage später schon wurde beim Hofbildhauer Johann Mauritz Gröninger ein monumentales Grabmal für den Münsteraner Dom aus bestem schwarzem Marmor und thüringischen Albasterarbeiten bestellt.

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  • - Wangerooge

    Exerzitien oder Weihnachten auf Wangerooge

    Haus Ansgar auf WangeroogeExerzitien oder Weihnachten auf Wangerooge

    Zu Einzelexerzitien mit Gemeinschaftselementen lädt Pfarrer Egbert Schlotmann vom 24. bis 30.11 in das Haus Ansgar nach Wangerooge ein. Im Mittelpunkt der Exerzitien stehen persönliche Gebets- und Betrachtungszeiten, Körperwahrnehmungsübungen, durchgehendes Schweigen, das regelmäßige Begleitgespräch und die abendliche Eucharistiefeier. Die Kosten betragen im Einzelzimmer mit Vollverpflegung für Teilnehmer aus dem Bistum Münster 432 Euro, für Teilnehmer aus anderen Bistümern 516 Euro.

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  • „Die Perspektive der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen“

    Bischof Genn„Die Perspektive der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen“

    Bischof Genn schreibt an Pfarreiräte und Kirchenvorstandsmitglieder über Umgang des Bistums mit sexuellem Missbrauch   

    „Bei dem, was ich tue und auf den Weg bringe, versuche ich, mich davon leiten zu lassen, die Perspektive der Betroffenen und Opfer in den Mittelpunkt zu stellen. Es geht nicht darum, das Ansehen der Kirche wieder zu verbessern, sondern den Betroffenen zuzuhören und ihren Anliegen möglichst gerecht zu werden.“ Das hat der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, jetzt in einem Schreiben an die Mitglieder in den Pfarreiräten und Kirchenvorständen im Bistum Münster betont. In dem Schreiben und mit einem Flyer informiert der Bischof die Ehrenamtlichen darüber, „was wir als katholische Kirche im Bistum Münster konkret im Kampf gegen sexuellen Missbrauch bereits getan haben und weiterhin tun werden.“ Der Bischof dankt Pfarreiräten und Kirchenvorstandsmitgliedern dafür, dass diese sich trotz der Belastung durch dieses Thema weiter engagieren. „Das ist alles andere als selbstverständlich“, betont Bischof Genn.

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  • - Oldenburg

    Vom Einzelhandel über Jugendamt zur Seelsorge

    Dr. Gunda HoltmannVom Einzelhandel über Jugendamt zur Seelsorge

    Gunda Holtmann wird Krankenhausseelsorgerin im Pius-Hospital

    Zum 1. August tritt Dr. Gunda Holtmann (56) ihren Dienst als katholische Krankenhausseelsorgerin im Pius-Stift an. Geboren in Friesoythe und aufgewachsen in Sedelsberg, hatte sie nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau zwanzig Jahre im elterlichen Lebensmitteleinzelhandel und einige Jahre als Mediengestalterin in Hamburg gearbeitet.

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  • - Vechta

    Einmal über den Kanal und zurück

    Die alte Kapelle in BokeleschEinmal über den Kanal und zurück

    Alleinstehende Frauen ins Saterland eingeladen

    Am 25. August laden die Frauenseelsorge des Bischöflich Münsterschen Offizialats und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands alleinstehende Frauen zu einem Ausflug in das Saterland ein. Abfahrt ist um 8.30 Uhr in Holdorf, weitere Haltepunkte sind je nach Anmeldung in Steinfeld, Lohne, Visbek und Garrel. In der Kommende in Bokelesch feiert Weihbischof Wilfried Theising mit den Frauen einen Gottesdienst. Anschließend geht es mit der Museumsbahn von Sedelsberg zum Mittagessen zum Carolinenhof (Barßel).

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  • - Rhede, Óbidos, Visbek

    Aufbrechen zu den Menschen

    Das Krankenhaus-SchiffAufbrechen zu den Menschen

    Mit dem Krankenhaus-Schiff auf dem Amazonas unterwegs

    „In der Amazonasregion ist die Gesundheitsversorgung nicht ausreichend. Mit einem Schiff können auch entlegene Gebiete erreicht werden. Und als Kirche sollen wir ja, wie es der Papst sagt, aufbrechen zu den Menschen.“ Das sagt die in Rhede aufgewachsene Franziskanerin und Ärztin Ruth Rottbeck. Die 46-Jährige freut sich, dass jetzt ein nach Papst Franziskus benanntes Krankenhausschiff auf dem Amazonas unterwegs ist. Am 6. Juli war die Schlüsselübergabe in Óbidos (Brasilien). Nach der offiziellen Einweihung in Belém Mitte August wird Schwester Ruth über den Amazonas zu Menschen fahren, die sonst keine Krankenversorgung haben.

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  • - Oythe, Oldenburg, Neuenkirchen, Löningen, Cloppenburg und Sande

    Sechs Frauenliturgien

    Unter dem Motto „…das kann uns keiner nehmen!“ bieten die Frauenseelsorge des Bischöflich Münsterschen Offizialats und die kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) im Landesverband Oldenburg an sechs Orten Frauenliturgien an. Zu den Dingen, die einem nicht genommen werden können, zählen gute Erinnerungen, tiefgehende Erfahrungen, geliebte Menschen oder prägende Begegnungen. All  dem auf die Spur zu kommen, dazu lädt die Frauenliturgie ein. Inhaltlich vorbereitet wurden die Liturgien durch Mechtild Pille von der Frauenseelsorge am Bischöflich Münsterschen Offizialat und Petra Focke vom Landesleitungsteam der kfd. Die Veranstaltungen stehen allen Frauen offen. Im Anschluss wird zu einem kurzen Austausch eingeladen.

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  • - Vechta

    Ausbildung zum Kirchenmusiker

    Thorsten KonigorskiAusbildung zum Kirchenmusiker

    Neue C- und D-Kurse starten im Oktober

    Thorsten Konigorski, neuer Regionalkantor des Bischöflich Münsterschen Offizialats, bietet ab Oktober neue Kurse für Kirchenmusiker an. Die zweijährige Ausbildung richtet sich an Personen, die schon im Chor singen und sich vorstellen können, zu dirigieren, oder an Musiker, die Klavier oder andere Tasteninstrumente spielen und das Orgelspiel lernen möchten. In Kooperation mit der Universität Vechta organisiert das Offizialat hier eine umfassende Ausbildung zum Kirchenmusiker. Abschluss ist das in allen deutschen Bistümern anerkannte C-Examen nach den Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz.

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  • - Vechta, Würzburg, Bamberg

    Neues Audio-Format für Messdiener

    Anja Muhle am Mikrofon mit Hendrik HeckmannNeues Audio-Format für Messdiener

    Podcast „Schall&Weihrauch“ geht zum vierten Mal auf Sendung

    Es macht einfach Spaß, ihnen zuzuhören. Wenn sich Anja Muhle und Benni Ziegler im lockeren Plauderton über Osterbräuche in Polen, Pfingsten in Brasilien, kirchliche Brauchtümer im Oldenburger Land und Franken, die 72-Stundenaktion des BDKJ und Messdienerthemen wie liturgische Kleidung oder korrektes Benehmen in Gottesdiensten unterhalten, hören ihnen jedes Mal einige hundert junge Menschen zu. Immer am zweiten Sonntag im Monatsenden die beiden ihren ca. 40-minütigen Podcast „Schall&Weihrauch“. Messdiener wissen was damit anzufangen.

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  • - Vechta

    Alfons Gierse hält Morgenandachten

    Alfons Gierse hält Morgenandachten

    Der Theologe und Eheberater Alfons Gierse hält in der Woche vom 8. bis 13. Juli die Morgenandachten im Norddeutschen Rundfunk. Thematisch geht es dabei um den spirituellen Weg der Ehe.

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  • - Vechta, Cloppenburg

    Vereinbarung über zukünftige Kindertagesstättenabrechnung

    Gruppenbild mit WeihbischofVereinbarung über zukünftige Kindertagesstättenabrechnung

    Katholische Kirche und Kommunen einigen sich auf Ergänzungen zum Rahmenvertrag

    Nach eineinhalb Jahren Verhandlung haben sich Kommunen der Landkreise Cloppenburg und Vechta mit der Katholischen Kirche als größtem Träger von Kindertagesstätten in Südoldenburg auf eine Ergänzung zu einem bestehenden Rahmenvertrag geeinigt. Diese zusätzliche Vereinbarung beinhaltet im Kern die Kostenübernahme der laufenden Kosten im Schlüssel 85 (Kommune) zu 15 (Kirche) statt vorher überwiegend 90/10. Darüber hinaus regelt sie die Finanzierung der Zweitkräfte Erzieher(in) und ermöglicht eine deutliche Vereinheitlichung in der Verwaltungsstruktur und im Abrechnungswesen.

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  • - Vechta

    Geschätzter Kollege übernimmt Nachfolge

    Windhaus und TheisingGeschätzter Kollege übernimmt Nachfolge

    Andreas Windhaus neuer Justitiar im Offizialat 

    Weihbischof Wilfried Theising hat jetzt Andreas Windhaus zum neuen Justitiar des Bischöflich Münsterschen Offizialats berufen. Windhaus, der seit 2011 als Anwalt in der Stiftungsaufsicht der Kirchenhörde arbeitet, übernimmt damit die Nachfolge von Ulrike Hintze, die vor wenigen Tagen in der Ruhestand verabschiedet wurde.

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  • - Vechta

    „Hei kann ja doch wat“

    Auf roten Teppichen zur Schule„Hei kann ja doch wat“

    BBS Marienhain verabschiedet Schulleiter Hartmut Pille – Gabriele Grieshop wird Nachfolgerin

    Über zwei rote Teppiche, die im Laufschritt gewechselt wurden, und durch ein Spalier klatschender Schülerinnen und Schüler, die ihm Grüße und Wünsche zusteckten, gelangte Hartmut Pille an seinem letzten Schultag von der Heilig Geist Kirche zu seinem Arbeitsplatz.

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  • - Bethen, Oldenburger Land

    Frauen fordern mehr Rechte in der Kirche

    Zug nach BethenFrauen fordern mehr Rechte in der Kirche

    Über 1.100 Teilnehmerinnen bei Landesfrauenwallfahrt

    Zur traditionellen Landesfrauenwallfahrt der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschland) kamen gestern über 1.100 Frauen aus dem ganzen Oldenburger Land nach Bethen. Der Gottesdienst thematisierte die Rolle der Frau in der Kirche und Gesellschaft.

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  • - Oldenburg

    „Lennard und die Liebe" gewinnt Benediktuspreis

    Der erste Preis für ULF Cloppenburg„Lennard und die Liebe" gewinnt Benediktuspreis

    Cloppenburger Liebfrauenschule gewinnt Kurzfilmwettbewerb

    Es erfordert schon etwas Mut für 15- oder 16-Jährige, eine Komödie zu drehen, bei der es um die verschmähte Liebe und die daraus entstehende Verzweiflung eines Jungen geht. Und noch dazu, wenn der Film mit schrägen Szenen und Überzeichnungen arbeitet, ohne ins Lächerliche abzudriften. Einer fünfköpfigen Filmgruppe der Klasse 10a der Liebfrauenschule Cloppenburg ist dieses Kunststück mit ihrer Lehrerin Johanna Elstermann geglückt. Die Jury im Kurzfilmwettbewerb der bischöflichen Schulstiftung St. Benedikt, die aus Schülern und Lehrkräften der Oldenburger Paulusschule und aus Mitarbeitern des Casablanca-Kinos bestand, belohnte diesen Mut heute mit dem ersten Preis und 500 Euro Preisgeld. Über 180 Schüler und Lehrkräfte der teilnehmenden Schulen hatten bei der Abschlussveranstaltung im Oldenburger Programmkino Casablanca ihren Spaß daran. Die Schulstiftung hatte sie zu Freigetränken und Popcorn eingeladen.

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  • - Münster, Rom

    Bischof Genn: Papstschreiben ist Ermutigung

    Bischof Felix GennBischof Genn: Papstschreiben ist Ermutigung

    Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Münster!

    Auf Einladung von Reinhard Kardinal Marx, des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, hat der Apostolische Nuntius, Erzbischof Dr. Nikola Eterovic, in dieser Woche an der Sitzung aller Diözesanbischöfe in Berlin teilgenommen. Dabei hat er uns einen Brief des Heiligen Vaters an alle Katholiken unseres Landes übergeben, den ich Ihnen heute in seinem Namen vorlege. Ich empfinde dies als großes Zeichen der Wertschätzung des Papstes. Es ist eine Ermunterung, einen hochherzigen Blick auf die Zukunft der Kirche in Deutschland zu legen, insbesondere auch auf den „Synodalen Prozess“. Papst Franziskus ermutigt uns, diesen synodalen Prozess gemeinsam als Volk Gottes zu gehen, aufeinander zu hören, auch Auseinandersetzungen nicht zu scheuen und uns mutig der Wirklichkeit zu stellen.

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