Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • - Oldenburg, Vechta

    500 Jahre Reformation: Erinnern ökumenisch gestalten

    Bischof Timmerevers und Janssen500 Jahre Reformation: Erinnern ökumenisch gestalten

    Bischof Jan Janssen und Weihbischof Heinrich Timmerevers begrüßen gemeinsames Gestalten eines Christusfestes

    Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, und der katholische Vechtaer Offizial und Weihbischof des Bistums Münster, Heinrich Timmerevers, haben heute gemeinsam die Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz begrüßt, das festliche Erinnern an den Beginn der Reformation von 1517 im Jahr 2017 ökumenisch zu gestalten.

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  • - Oldenburg

    Es ist gut und schön, Christ zu sein

    Es ist gut und schön, Christ zu sein

    Bischof Genn spendet Sakrament der Firmung

    48 jungen Menschen spendete Bischof Dr. Felix Genn gestern in der St. Josefs-Kirche das heilige Sakrament der Firmung. Es sei ihm eine große Freude, hier zu sein. „Schließlich bin ich ja auch Euer Bischof“, sagte Genn mit einem Augenzwinkern in der vollbesetzen Kirche. Ausdrücklich dankte er Dechant Christoph Sibbel und den Katecheten, die die große Firmgruppe auf diesen Tag vorbereitet hatten.  

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  • - Vechta

    Kindgerechte Antworten finden

    Das Bild zeigt Theologie-Studentinnen.Kindgerechte Antworten finden

    Theologie-Studentinnen erhalten Tipps für den Religionsunterricht

    Kommt mein Hund in den Himmel?“ fragte Britta von Lehmden, Bildungsreferentin der Kolpingjugend. „Das ist eine Frage, die Kinder durchaus beschäftigt.“ Tipps, wie man auf diese und ähnliche Fragen reagieren kann, erhielten am vergangenen Donnerstag (21.06.) acht Theologie-Lehramtsstudentinnen der Universität Vechta in einem Fortbildungskurs des Kolpingwerkes Land Oldenburg

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  • - Bethen

    Schatzsuche um die Basilika

    Wallfahrt in BethenSchatzsuche um die Basilika

    Über einhundert Teilnehmer bei Großeltern- und Enkelwallfahrt

    Über einhundert Großeltern und Enkelkinder nahmen heute an der gemeinsamen Wall-fahrt nach Bethen teil. Viel von ihnen kamen aus dem Oldenburger Münsterland, doch auch aus Wil-helmshaven und Edewecht waren einige angereist. Unter dem Motto „Habt Vertrauen und fürchtet Euch nicht“ hatte die Wallfahrtsgemeinde St. Marien Bethen, der Sachbereich 60plus des Bischöflich Münsterschen Offizialates und das Referat Seniorenseelsorge des Bischöflichen Generalvikariates Münster dazu eingeladen.

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  • - Wildeshausen

    Kentern ist kein Hindernis

    Paddeln auf der HunteKentern ist kein Hindernis

    Mit dem Kanu in den Hafen der Ehe paddeln

    Zu einem Ehevorbereitungskurs der besonderen Art hatte das Bischöflich Münstersche Offizialat am heutigen Samstag heiratswillige Paare eingeladen. Umrahmt von einem inhaltlichen Teil, bei dem es um den Traugottesdienst, die Bedeutung des Vermählungsspruchs und vor allem eine Analyse der Paarbeziehungen ging, stiegen sieben junge Paare in Kanus, um auf der Hunte von Wildeshausen bis Dötlingen ihre Koordinationsfähigkeit und das Meistern unbekannter Situationen zu üben. Für viele Teilnehmer war es die erste Paddeltour, zumindest hatten die meisten noch nie als Paar im Boot gesessen.

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  • - Vechta

    Haus St. Hedwig ist modernes Heim im Quartier

    Der Festakt wurde aus Platzgründen in einem Zelt gefeiertHaus St. Hedwig ist modernes Heim im Quartier

    62 Senioren sollen in neuem Zuhause Pflege und Nähe erfahren

    Mit einem Wortgottesdienst und anschließendem Festakt wurde heute durch Weihbischof Heinrich Timmerevers ein Bettentrakt als Ersatzbau für das Haus St. Hedwig eingesegnet. Der Stiftungsratsvorsitzende der St. Hedwig-Stiftung, Propst Michael Matschke aus Vechta, begrüßte rund 130 Gäste, darunter Bewohner, Mitarbeiter, Handwerker und Vertreter aus Politik und Kirche sowie der Krankenkassen. Die Bewohner werden im Juli in die neuen Räumlichkeiten umziehen. Mit dem Neubau wird das Gebäude an der Vechtaer Landwehrstraße mit seinen 112 Pflegeplätzen in Haus St. Hedwig umbenannt. Die Hedwig-Stiftung trägt weitere stationäre Einrichtungen in Visbek und Goldenstedt.

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  • - Vechta

    Ferrari unter den Landkreisschulen

    Ferrari unter den Landkreisschulen

    Ludgerus-Schule erfährt bei Jubiläum viel Lob und Anerkennung

    Ein 40-jähriges Jubiläum käme ihm vor wie ein Panikjubiläum. So etwas feiere man, wenn man nicht wüsste, ob das 50. noch komme, scherzte Weihbischof Heinrich Timmerevers heute zu Beginn des Gottesdienstes zum 40-jährigen Jubiläums der Ludgerus-Schule. Doch er sei sich sicher, dass diese Schule auch ihr 50-Jähriges feiern könne. Neben ihm am Altar standen mit Visbeks Dechant Hermann-Josef Lücker, Br. Johannes Tebbe, Prior des Benediktinerklosters Nütschau, und dem Salvatorianerpater Lambertus Schildt drei Absolventen der alten Hauptschule, die sich mit herzlichen Worten für die Begleitung und Prägung bedankten, die sie hier erlebt hatten. Dem Gottesdienst wohnten ca. vierhundert geladene Gäste bei. Wie es sich für ein Geburtstagskind gehört, wurde die Schule anschließend von vielen Rednern mit Lob und Anerkennung überhäuft.

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  • - Vechta, Oldenburger Land

    Ohne Familien geht die Rechnung nicht auf!

    Gruppenfoto des VorstandesOhne Familien geht die Rechnung nicht auf!

    Familienbund fordert stärkere Unterstützung der Familien bei der Begleitung sterbender Angehöriger

    Angesichts der aktuellen Debatte um Beihilfe zum Suizid fordert der Familienbund der Katholiken mehr Anerkennung und eine bessere Honorierung der Rolle der Familien bei der Sterbebegleitung. Der Familienbund setzt sich in einem Beschluss außerdem für ein strafrechtliches Verbot aller Formen der auf Wiederholung angelegten Beihilfe zum Suizid ein.

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  • - Oldenburg

    Gastfreundschaft und Gemeinschaft

    Einsegnung der RäumeGastfreundschaft und Gemeinschaft

    Kolping-Jugendwohnen bietet Chancen für Auszubildende

    Seit August 2014 ist das Kolping-Jugendwohnen in der Kaiserstraße in Betrieb, gestern wurde es offiziell von Weihbischof Heinrich Timmerevers und Kolping-Präses Pfarrer Stefan Jasper-Bruns eingeweiht. „Wenn Kolping was anpackt, wird es immer ordentlich“, beglückwünschte der Weihbischof die Verantwortlichen. Über einhundert Gäste konnten Geschäftsführer Norbert Kötters und Hausleiterin Mechthild Koopmann begrüßen – darunter Vertreter der Stadt, der Handwerks- und Landwirtschaftskammern, Kreis- und Landespolitiker und Mitglieder regionaler Kolpingfamilien. Dabei dankten sie allen Sponsoren, die das Haus unterstützt hatten, wie der Landesparkasse zu Oldenburg, dem Poco-Möbelmarkt und Kolpingfamilien aus Barßel und Ammerland.

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  • - Oldenburger Land

    Täglich entspringen Hoffnungsquellen

    Frauen beim PilgernTäglich entspringen Hoffnungsquellen

    Kfd lädt zum Pilgertag ein

    Die katholische Frauengemeinschaft Landesverband Oldenburg lädt am 19. September zum zweiten kfd-Pilgertag ein. Zeitgleich wird er an fünf Orten im Offizialatsbezirk stattfinden, die Frauengruppen machen sich zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg. Der Tag steht unter dem Motto: „Täglich entspringen neue Hoffnungsquellen mitten in unserer Welt‘‘. In Langförden und Dinklage sind die Gruppen schon in den Tagen zuvor unterwegs.

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  • - Dinklage

    Wir können das. Wir schaffen das

    Weihbischof TimmereversWir können das. Wir schaffen das

    Weihbischof ruft Senioren auf, sich in ihrem Umfeld für Flüchtlinge einzusetzen

    In einem flammenden Appell setzte sich Weihbischof Heinrich Timmerevers gestern bei der traditionellen Seniorenwallfahrt des Bistums Münster für eine offene Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen ein. „Sie kommen aus einer Generation, die weiß, was es bedeutet, seine Heimat und seinen Besitz aufzugeben und sein Leben auf der Flucht zu riskieren“, sagte Timmerevers in seiner Predigt vor einigen hundert Senioren aus Dinklage, Löningen, Cloppenburg, Höltinghausen, Altenoythe, Emstekerfeld, Kampe und Telgte.

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  • - Vechta

    Vertrauen haben und offen sein für neue Wege

    Pastoralrat VollversammlungVertrauen haben und offen sein für neue Wege

    Pastoralrat formuliert Empfehlungen zum Diözesanpastoralplan

    Auf seiner letzten Vollversammlung im Antoniushaus hat der Pastoralrat des Offizialatsbezirk Oldenburg umfangreiche Empfehlungen zum Diözesanpastoralplan formuliert. Am 1. März 2013 hatte Bischof Dr. Felix Genn dieses Papier, das eine moderne Seelsorge befördern will, in Münster unterzeichnet und damit einen langen Prozess angestoßen. Mittlerweile haben auch einige Kirchengemeinden im Oldenburger Land lokale Pastoralpläne erstellt. In seinem einstimmig gefassten Beschluss empfiehlt der oldenburger Pastoralrat jetzt Weihbischof Heinrich Timmerevers, die Laienarbeit in den Gemeinden zu stärken. Dem Gremium gehören 29 Laien und Geistliche aus allen Teilen des Offizialatsbezirkes an.

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  • - Lohne

    Es ist nicht immer einfach, den richtigen Ton zu finden

    Das Bild zeigt Karsten Klinker, der den Musikern etwas erklärt.Es ist nicht immer einfach, den richtigen Ton zu finden

    Workshop zum neuen Gotteslob zeigt Möglichkeiten auf

    „Manchmal muss man einfach tüfteln, welcher Akkord am besten passt“, sagte Karsten Klinker, Organist aus Cloppenburg, über seine Arbeit. Im Rahmen der Veranstaltung „Praxistag Gotteslob“ war er am vergangenen Samstag (21.06.)  ins Pfarrheim St. Josef nach Lohne gekommen, um dort einen Workshop zu leiten. Rund zwanzig Laien-Kirchenmusiker nahmen auf Einladung des Bischöflich Münsterschen Offizialats an diesem Praxistag teil. Sein Ziel war es, das neue Gotteslob und die dazugehörigen Erweiterungsbücher zu erschließen.

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  • - Märschendorf

    Frauen in Machtpositionen

    Das Bild zeigt Astrid Grotelüschen, Mechtild Pille und Dr. Jutta Middendorf-Bergmann.Frauen in Machtpositionen

    Politisches Frauenfrühstück zum Thema „Frauen. Macht. Zukunft.“

    Wie ist es mit den Frauen und der Macht? Dieser Frage gingen 135 kfd-Frauen des Landesverbandes Oldenburg beim jährlichen Frauenfrühstück auf dem Hof Seggewisch in Märschendorf nach.

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  • - Schillig

    Die Lebendigkeit des Glaubens

    Das Bild zeigt Weihbischof Timmerevers und eine Jugendliche.Die Lebendigkeit des Glaubens

    Jugendkatechese des Offizialatsbezirkes Oldenburg in der Kirche am Meer

    „Wir wollten erleben, wie ein Gottesdienst und das kirchliche Leben in Deutschland abläuft“, sagte Samuel (16), Austauschschüler aus der Slowakei. Zusammen mit weiteren Jugendlichen machte er sich am gestrigen Sonntag auf den Weg nach Schillig zur Jugendkatechese. Weihbischof Heinrich Timmerevers hatte hierzu Jugendliche ab 14 Jahren eingeladen.

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  • - Schwichteler

    „Christen machen sowas nicht. Niemals!“

    Jugendpfarrer Zumdohme mit Smartphone im Gottesdienst„Christen machen sowas nicht. Niemals!“

    Jugendgottesdienst am Weltflüchtlingstag

    Betretenes Schweigen herrschte am Samstagabend in der gut gefüllten St. Maria Immaculata Kirche als Advesom (26) und Michael (21) über die Verhältnisse in ihrer Heimat Eritrea und über die erlebte Flucht berichteten und damit in das anspruchsvolle Thema der Jugendmesse einführten. Anlässlich des Weltflüchtlingstages hatten Katholische Landjugend, Jugendschola sowie ein Vorbereitungskreis aus Schwichteler eingeladen und einen Gottesdienst unter dem Motto „Fluchtwege. Entwurzelt - und dann? Abgehängt oder angekommen?“ gestaltet.  Besonders begrüßte Heiner Zumdohme, Landesjugendseelsorger im Offizialatsbezirk Oldenburg, unter den rund 200 Gläubigen acht junge Eritreer, die nach ihrer Flucht seit Herbst 2014 in Cappeln leben.

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  • - Vechta

    Blitzbesuch: Ministerpräsident besucht Weihbischof

    Weihbischof und MinisterpräsidentBlitzbesuch: Ministerpräsident besucht Weihbischof

    Zu einem Blitzbesuch kam heute Nachmittag der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu Weihbischof Heinrich Timmerevers ins Bischöflich Münstersche Offizialat. Weil, der den Tag in der Region verschiedene Besuche macht und politische Gespräche führt, hatte über sein Büro vor einiger Zeit wegen des Termins anfragen lassen. Bewacht von seiner persönlichen Assistentin und Personenschützern im Erdgeschoss des Offizialats besprach er mit dem Weihbischofs in dessen Wohnung in einem einstündigen Vier-Augen-Gespräch Schnittstellen von Landespolitik und Kirche.

    Ludger Heuer 

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  • - Münster, Rom

    Dieser Text muss und wird die Welt verändern

    Bischof Felix GennDieser Text muss und wird die Welt verändern

    Bischof Genn: Papst-Enzyklika ist „richtungsweisend, radikal und revolutionär“

    „Ich muss gestehen, dass ich den Text bislang noch nicht sehr intensiv lesen oder gar studieren konnte, aber was ich schon sagen kann ist: ich bin mir sicher, dass die Enzyklika ‚Laudato si‘ auch noch in vielen Jahrzehnten nicht nur für die Kirche, sondern für die ganze Weltgesellschaft als richtungsweisend, als radikal und – wenn wir sie in ihrer Grundsätzlichkeit ernst nehmen und umsetzen – revolutionär angesehen werden wird: dieser Text ist ein Paukenschlag! Er muss und wird die Welt verändern, wenn seine Botschaften angenommen werden.“ Mit diesen Worten hat Münsters Bischof Dr. Felix Genn in einer ersten Reaktion am 18. Juni in Münster die neue Enzyklika „Laudato si“ (Gelobt seist du) von Papst Franziskus gewürdigt, die am selben Tag in Rom der Öffentlichkeit vorgestellt worden war.

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  • - Oldenburg

    Wenn die Freude im Hals stecken bleibt

    Wenn die Freude im Hals stecken bleibt

    Region Weser-Ems gründet Netzwerk gegen Depression

    Ein großangelegtes „Bündnis gegen Depression“ will in den nächsten drei Jahren im nordwestlichen Niedersachsen auf die Volkskrankheit aufmerksam machen. Das Netzwerk unter Leitung der Karl-Jaspers-Klinik in Bad Zwischenahn, der größten im Nordwesten für Psychiatrie und Psychotherapie, konnte dafür dreißig namhafte regionale Unterstützer gewinnen. Die Schirmherrschaft haben der katholische Weihbischof Heinrich Timmerevers aus Vechta und sein evangelischer Amtsbruder Bischof Jan Janssen aus Oldenburg übernommen. Neben dem regionalen Weser-Ems Bündnis haben sich in ganz Deutschland siebzig weitere Bündnisse gebildet. Bundesweit steht die Initiative unter Schirmherrschaft des Showmasters Harald Schmidt. Zur heutigen Auftaktveranstaltung im Alten Landtag in Oldenburg kamen neben vielen Fachreferenten über zweihundert Gäste.

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  • Klimawandel verstößt gegen Gerechtigkeit

    Prof. Andreas LienkampKlimawandel verstößt gegen Gerechtigkeit

    Ökologischen Fußabdruck verkleinern – persönlichen Handabdruck vergrößern

    Zu einem Gespräch über die Auswirkungen des Klimawandels trafen sich am 12. Juni Fachleute und Laien in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris hatte das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster dazu eingeladen. Das Treffen war Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die in den kommenden Monaten im Bistum Münster unter dem Leitwort: „Gutes Leben für alle“ stattfindet. Mit Andreas Lienkamp, Professor für christliche Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück, und Stefan Rostock, Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung bei Germanwatch, präsentierten die Organisatoren zwei ausgewiesene Experten zu dem Thema. Beide waren sich einig, dass die Kirche angesichts der Tragweite und der drohenden Verletzung christlicher und humaner Grundwerte dazu nicht schweigen dürfe.

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  • - Vechta, Oldenburger Land

    Chefredakteur Prantl: „Caritas ist Widerstand“

    Gruppenbild: Weihbischof Timmerevers, Heribert Prantl und Caritasdirektor TepeChefredakteur Prantl:  „Caritas ist Widerstand“

    Eindringlich zu einem Wandel in der europäischen Migrations- und Sozialpolitik aufgerufen hat Prof. Dr. Heribert Prantl beim achten ‚Abend der Caritas‘ in der katholischen Akademie Stapelfeld am Dienstag, 16. Juni. „Die toten Flüchtlinge im Mittelmeer waren und sind Opfer unterlassener Hilfeleistung“, klagte der Jurist und Journalist an, der gleichzeitig Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung ist.

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  • - Vechta, Damme

    Zwischen Himmel und Erde

    Jugendpfarrer Zumdohme beim Fallschirmsprung.Zwischen Himmel und Erde

    Fallschirmsprung und Gottesdienst in Damme

    Mit zwanzig unerschrockenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen möchte Jugendpfarrer Heiner Zumdohme während eines Gottesdienstes am 9. August in 4.500 Meter Höhe aufsteigen und aus einem Flugzeug springen. Das Bischöflich Münstersche Offizialat lädt zu diesem Jugendgottesdienst der besonderen Art ein. Dabei will der Jugendseelsorger mit den Teilnehmern einen Fallschirmsprung (Tandemsprung) wagen und „Zwischen Himmel und Erde“ das Gottesdienstmotto Wirklichkeit werden lassen.

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  • - Vechta, Stapelfeld

    Forum Demenz & Seelsorge

    Gotteslob im KühlschrankForum Demenz & Seelsorge

    Mitten unter uns – Menschen mit Demenz in Pfarrei und Seelsorge

    Am 1. Juli  laden das Bischöflich Münstersche Offizialat und die Katholische Akademie Stapelfeld pastorale Mitarbeiter/innen aus allen Pfarreien, interessierte Ehrenamtliche und Mitarbeiter/innen der Caritas zum Forum Demenz & Seelsorge nach Stapelfeld ein. Hauptreferent ist Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer aus Gießen. Der Theologe und Soziologe ist Vorsitzender der „Aktion Demenz e.V.“ und Mitherausgeber der Zeitschrift „Demenz“.

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  • - Bethen

    Habt Vertrauen und fürchtet Euch nicht

    Großeltern mit Enkeln bei gemeinsamer WallfahrtHabt Vertrauen und fürchtet Euch nicht

    Wallfahrt für Großeltern mit Enkelkindern

    Am 27. Juni sind Großeltern und ihre Enkelkinder (ab 5 Jahre) wieder zur gemeinsamen Wallfahrt nach Bethen eingeladen. Beginn ist um 14.00 Uhr an der Basilika. Anschließend findet eine Runde um die Basilika statt - mit bewegenden Momenten und schönen Begegnungen, mit Liedern und Gebeten. Nach einem Picknick auf dem Basilikaplatz beschließen ein gemeinsames Lied und Gebet die Wallfahrt gegen 16.45 Uhr.

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  • - Bad Zwischenahn

    Von Hamburg nach Bad Zwischenahn

    P. Clement MartisVon Hamburg nach Bad Zwischenahn

    P. Clement Martis ist neuer Kaplan in St. Vinzenz Palotti

    Seit Anfang Juni ist Pater Clement Martis SAC (38) neuer Kaplan in Bad Zwischenahn. Zuvor war er eineinhalb Jahre Kaplan in Hamburg-Rahlstedt gewesen. Seinen Vorgänger P. Hermann Sackarend SAC hatte Weihbischof Heinrich Timmerevers nach zwölf Jahren als Seelsorger entpflichtet und ihm herzlich für die vergangenen Jahre gedankt. In dieser Zeit war P. Sackarend erst leitender Pfarrer in St. Marien Bad Zwischenahn. 2006 hatte er zusätzlich in einem größeren Seelsorgeteam die pastorale Arbeit in der Pfarrgemeinde St. Marien in Rastede und in der Kapellengemeinde St. Vinzenz Pallotti in Edewecht übernommen. Anfang 2008 übernahm er für dreieinhalb Jahre die Leitung der neuen Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti in Bad Zwischenahn, 2011 übergab P. Sackarend diese Verantwortung an seinen Mitbruder P. Landwehr, blieb aber bis jetzt als Vicarius Cooperator in der Seelsorge tätig.

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  • - Visbek/Óbidos

    Weniger Moral, mehr Pastoral

    Bischof Bahlmann beim Interview Weniger Moral, mehr Pastoral

    Bischof Bahlmann über Unterschiede in der deutschen und brasilianischen Kirche

    Johannes Bahlmann OFM (54) ist seit April Vorsitzender der regionalen Bischofskonferenz Nord 2 der brasilianischen Bischofskonferenz. Mit 1,4 Mio. Quadratkilometern ist das Gebiet fast viermal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. 8,8 Mio. Menschen leben dort. 1983 kam der gebürtige Visbeker im Rahmen eines Pfarrpraktikums nach Brasilien. Er blieb dort, trat den Franziskanern bei und studierte an ordenseigenen Hochschulen Philosophie und Theologie. 1997 weihte ihn Bischof Dr. Reinhard Lettmann in Visbek zum Priester. 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Bischof der nordbrasilianischen Territorialprälatur Óbidos, die 2012 in ein Bistum umgewandelt wurde. Mindestens einmal im Jahr besucht Bahlmann seine Familie. „Es ist immer wieder gut, zu den Wurzeln zurück zu kommen“, sagt er. Sein Plattdeutsch funktioniert noch gut. Besuche in Deutschland verbindet er mit Treffen mit seinem Weihebischof Dr. Felix Genn und seinem damaligen Vikar, Weihbischof Heinrich Timmerevers, der den jungen Landwirt Bahlmann 1982 für die Theologie begeistert hatte.

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  • - Cloppenburg

    Streitfall Sachkostenvertrag Marienschule

    Erklärung des Bischöflich Münsterschen Offizialats (BMO)

    Am 6. Juni 2013 kündigte die Stadt Cloppenburg eigenmächtig einen seit 1976 bestehenden Vertrag mit dem BMO, der u.a. die Sachkostenzuschüsse der Marienschule regelte, obwohl der Vertrag eine solche umfassende Kündigungsmöglichkeit nicht vorsieht. Er beinhaltet sogar eine sogenannte Freundschaftsklausel, die bei neuen Rahmenbedingungen unverzüglich Verhandlungen mit dem Ziel einer einvernehmlichen Regelung vorsieht. Im November und Dezember 2013 beschlossen der Schulausschuss  und der Verwaltungsausschuss der Stadt einen Vertragsentwurf zwischen BMO und Stadt, ohne die rechtliche Prüfung durch das BMO abzuwarten. Das BMO wurde davon anfänglich nicht unterrichtet. In seiner Prüfung kam das BMO jedoch zu dem Schluss, dass die sofortige Kündigung durch die Stadt unwirksam sei. Erst im März 2014 erfuhr das BMO von der Stadt, dass dieser Vertragsentwurf politisch bereits 2013 beschlossen worden war.

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  • - Münster

    Bischof Genn: Ihr Tun geschieht aus Liebe zu den Menschen

    Ehe-, Familien- und Lebensberatung feiert 50-jähriges Jubiläum

    „Ihr Tun ist fundamental christliches Tun aus dem Hören auf das Wort Gottes. Was Sie tun, geschieht aus Liebe zu den Menschen.“ Mit Worten des Dankes, des Lobes und der Ermutigung hat Münsters Bischof Dr. Felix Genn die Arbeit der Ehe-, Familien-, und Lebensberatung (EFL) im Bistum Münster gewürdigt. Der Bischof predigte am 10. Juni beim Festgottesdienst aus Anlass des 50jährigen EFL-Jubiläums in der Hiltruper Clemenskirche und bekannte: „Ich bin stolz auf das, was in diesen 50 Jahren geleistet wurde“.

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  • - Vechta

    Scharfe Kritik an Reform der Krankenhausfinanzierung

    Das Bild zeigt Dr. Martin PohlmannScharfe Kritik an Reform der Krankenhausfinanzierung

    Stellvertretender Direktor des Landes-Caritasverbandes zum heutigen Kabinettsbeschluss 

    33 Kliniken mit 13.100  Mitarbeitenden und 6500 Betten in Niedersachsen sind betroffen. Circa 260.000 Patienten werden pro Jahr behandelt.

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  • - Vechta

    Das „Sinn-vollste“ Puzzle der Welt

    Das Bild zeigt ein Puzzleteil im Rahmen.Das „Sinn-vollste“ Puzzle der Welt

    Aktion der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung

    Was gibt dem Leben einen Sinn? Diese Frage stellten sich während ihrer deutschlandweiten Jahresaktion die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB).

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  • - Vechta

    Junge Kirche entwickeln

    Benedikt FeldhausJunge Kirche entwickeln

    Benedikt Feldhaus ist neuer Referent für Junge Erwachsene

    „Junge Erwachsene müssen mehr in das kirchliches Leben eingebunden werden“, sagt Benedikt Feldhaus (28), seit Anfang Juni neuer Referent für Junge Erwachsene im Bischöflich Münsterschen Offizialat. Der gebürtige Vechtaer hatte nach dem Abitur am Kolleg St. Thomas 2006 in Münster Germanistik und katholische Theologie studiert. Das Offizialat kennt er aus seiner Zeit als Referent im Sachbereich Schülerinnen- und Schülerseelsorge. Von Februar 2013 bis September 2014 bereitete er hier auf einer halben Stelle die Orientierungstage mit vor. Dabei setzten sich in dreitägigen Kursen Schüler/innen mit Lebens- und Glaubensfragen auseinander. Ehrenamtlich engagiert sich Feldhaus als Geschäftsführer beim Vechta Sonderzug e.V.

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  • - Vechta

    Klassik im Bischofsgarten

    Das Bild zeigt ein Orchestermitlglied mit Fagott.Klassik im Bischofsgarten

    200 Gäste lauschten Mozart und Schubert

    Alpenrosen, große Laubbäume und Vogelgezwitscher bildete die außergewöhnliche Kulisse für die rund 40 Musiker der klassischen Philharmonie Nordwest. Mitten im Grünen, im Garten des Bischöflich Münsterschen Offizialates bot das Orchester vor gut 200 Gästen zwei Stücke von Mozart und die Sinfonie No. 8 in C-Dur von Franz Schubert dar. 

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  • - Vechta, Cloppenburg

    Ungruhe wird neuer Landesjugendseelsorger

    Portrait Holger UngruheUngruhe wird neuer Landesjugendseelsorger

    Cloppenburger Kaplan übernimmt Amt im September

    Der Cloppenburger Kaplan Holger Ungruhe (31) wird neuer Landes-Jugendseelsorger im Bischöflichen Münsterschen Offizialat in Vechta. Anfang September übernimmt er das Amt von Heiner Zumdohme, der als Pfarrer nach Damme wechselt.

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  • - Vechta

    Das Ziel: eine randlose Gesellschaft

    Das Bild zeigt den BDKJ-Vorstand sowie den Weihbischof Heinrich Timmerevers.Das Ziel: eine randlose Gesellschaft

    BDKJ überreicht Gartenbank an Weihbischof

    Vechta 05.06. Randlos, so lautete das Motto am Mittwochabend bei der Übergabe einer von Jugendlichen gebauten Gartenbank an Weihbischof Heinrich Timmerevers. Der Vorstand des BDKJ, Landesverband Oldenburg, übergab Timmerevers das massive Möbelstück im Rahmen des gleichnamigen Projekts „Randlos“. Passend zum BDKJ-Schwerpunktthema ist auch die Bank randlos, ohne Rückenlehne.

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  • - Paderborn, Münster

    Katholiken im Bistum Münster spenden 583.000 Euro für die Diaspora

    Monsignore Georg Austen und Heinz Paus Katholiken im Bistum Münster spenden 583.000 Euro für die Diaspora

    Unterstützung für katholische Christen in Minderheitsregionen

    583.000 Euro haben die katholischen Christen im Bistum Münster im Jahr 2014 in Kollekten und Einzelspenden für die Diaspora gespendet. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht des Bonifatiuswerkes hervor. Bundesweit nahm das Diaspora-Hilfswerk im vergangenen Jahr 22,5 Millionen Euro an Spenden, Kollekten, Vermächtnissen und Erträgen ein. Das Hilfswerk unterstützt katholische Christen, die in Nord- und Ostdeutschland, in Nordeuropa und dem Baltikum in einer Minderheitensituation ihren Glauben leben.

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  • - Vechta

    Antrittsbesuch im Offizialat

    Oberbürgermeister und Weihbischof im GesprächAntrittsbesuch im Offizialat

    Oldenburger Oberbürgermeister besucht Weihbischof
     
    Vor allem über Schulen und die Unterbringung von Flüchtlingen hat sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann bei seinem heutigen Antrittsbesuch mit Weihbischof Heinrich Timmerevers unterhalten. Er suche den Kontakt zu allen Religionsvertretern in seiner Kommune, erklärte das Stadtoberhaupt. Immerhin gebe es in Oldenburg über 28.000 Katholiken. „Mehr als in Vechta“, betonte er schmunzelnd. 

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  • - Vechta

    Anbetung des Allerheiligsten

    Weihbischof Heinrich Timmerevers bei der PredigtAnbetung des Allerheiligsten

    Katholische Kirche feiert Fronleichnamsfest

    Mit einem festlichen Gottesdienst feierten heute in der Propsteikirche einige hundert Gläubige das Fronleichnamsfest – einen der höchsten Feiertage der Katholischen Kirche. Gefeiert wird es seit dem Hochmittelalter am zweiten Donnerstag nach Pfingsten. Das Wort Fronleichnam setzt sich zusammen aus Fron (alt: Vron) = Herr und Leichnam (alt: Lichnam). Lichnam bedeutet nicht Leichnam, sondern den lebendigen Leib. Bei diesem Fest steht also der lebendige Leib des Herrn im Mittelpunkt, der zum Abschluss des Gottesdienstes feierlich in der Monstranz angebetet wird - die Aussetzung des Allerheiligsten. Die Predigt hielt Weihbischof Heinrich Timmerevers, die Fürbitten hatten inhaftierte Frauen aus der Justizvollzugsanstalt geschrieben. „Für meine Mutter, die schwerkrank jetzt ins Altenheim kommt. Hilf, dass sie auf mich wartet und nicht vorher stirbt“. Oder: "Für die Männer und Frauen, die uns das Leben schwer machen. Lass sie von Deiner Liebe ergriffen sein“, hatten sie geschrieben.  

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  • - Bevern/Essen

    Vermissen? Nur die Eltern

    Weihbischof besucht FlüchtlingsfamilienVermissen? Nur die Eltern

    Weihbischof besucht Flüchtlingsfamilien in Bevern

    „Wie heißt Du“, fragt Weihbischof Timmerevers den kleinen Jungen, der ihm gegenüber sitzt. „Abimael. Und Du?“ „Heinrich“, antwortet der Weihbischof dem zehnjährigen albanischen Jungen, der mit seinen beiden kleinen Schwestern Asriela und Amelia und seinen Eltern seit Ende April in dem ehemaligen Pfarrhaus in Bevern lebt. Abimael lacht. Er ist stolz darauf, dass er schon einige Sätze auf Deutsch sagen kann. „Ich heiße Abimael und wohne in Bevern“. Seit einigen Wochen besucht der Junge die 4. Klasse der Grundschule im Ort, Sport mag er besonders gern. Von Abimaels Eltern will Timmerevers wissen, warum sie nach Deutschland gekommen sind und wie es ihnen geht, hier im Pfarrhaus von Bevern. Dort, wo ihn schon Leute gefragt hatten, ob es denn ginge, wenn eine Frau mit Kopftuch unter dem Kirchenturm wohnen würde, erzählt Pastor Bernhard Seggewiss. Warum denn nicht?, hatte der Don Bosco-Pater ihr geantwortet. Betreut werden die Familien vom Caritas-Sozialwerk. Gestern besuchten der Weihbischof und Pastor Seggewiss die Flüchtlinge.

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  • - Münster

    Humor darf auch beim Sterben sein

    Das Bild zeigt Menschen, die Luftballons steigen lassenHumor darf auch beim Sterben sein

    13. Nordwestdeutscher Hospiztag im Franz Hitze Haus

    ,Wer bis zuletzt lacht, der lacht am längsten‘: Dass Humor auch in der Hospizarbeit Raum hat, haben am 2. Juni die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 13. Nordwestdeutschen Hospiztages im Franz Hitze Haus in Münster erlebt. Die scheinbare Spannung zwischen Humor und Abschied und Tod erwies sich im Laufe des Studientages als eine Art Geschenk. Denn die Teilnehmenden erhielten vielfältige praktische Anregungen, wie sie freundlich mit sich selbst und den sterbenden Menschen umgehen und die Kraft des Spielerischen als Ressource für würdevolle Begleitung auf dem letzten Weg nutzen können.

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  • - Neuenkirchen

    Kirche im Wandel der Zeit

    Das Bild zeigt Prälat Kossen während seines Vortrages vor der Seniorengemeinschaft.Kirche im Wandel der Zeit

    Prälat Kossen referiert vor Seniorengemeinschaft Neuenkirchen

    „Fragt man 1000 Katholiken, was das Wichtigste in der Kirche ist, so sagen sie: die Messe. Fragt man 1000 Katholiken, was das Wichtigste an der Messe ist, so sagen sie: die Wandlung. Fragt man 1000 Katholiken, was das Wichtigste an der Wandlung ist, so sagen sie: Wandlung? Um Gottes Willen, bloß keinen Wandel. Alles soll so bleiben wie es ist“, scherzte Prälat Peter Kossen während seines Vortrags vor der Seniorengemeinschaft St. Bonifatius zum Thema „Kirche im Wandel der Zeit“, vor rund 40 Teilnehmern. Die Seniorengemeinschaft Neuenkirchen hatte ihn ins Pfarrheim eingeladen, um mit ihm über die Herausforderungen und Chancen der Kirche in der heutigen Zeit zu sprechen.

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  • - Wildeshausen

    Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

    Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

    fInfoveranstaltung für niedersächsische Etappe am 10. Juni in Wildeshausen

    Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris 2015, auf der im Dezember ein neues internationales Klimaabkommen beschlossen werden soll, lädt ein ökumenisches Bündnis aus 18 Landeskirchen, Diözesen, christlichen Entwicklungsdiensten, Missionswerken und (Jugend-) Verbänden auf den Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ein. Neben vielen Bischöfen und Leitern kirchlicher Dienste und Missionswerke ruft auch Weihbischof Heinrich Timmerevers zur Teilnahme auf. Mit der Aktion wollen die Organisatoren auf die globale Dimension des Klimawandels aufmerksam machen. Der internationale Pilgerweg verläuft vom 13. September bis 28. November von Flensburg nach Paris. Entlang der Strecke sollen Workshops und politische Aktionen ein Bewusstsein schaffen für Klimagerechtigkeit auf unserem Planeten. Vom 3. bis 12. Oktober führt die Etappe Bremen – Osnabrück durch Niedersachsen.

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  • - Bethen

    150 Kinder beim Kinderchortag in Bethen

    Probe beim Kinderchortag150 Kinder beim Kinderchortag in Bethen

    Unter dem Motto  „Meine Seele lobt dich, Gott“ hatte Regionalkantor Stefan Decker am vergangenen Samstag zum siebten Mal Kinderchöre aus dem Offizialatsbezirk eingeladen. Im Marienmonat Mai stand die Gottesmutter Maria im Mittelpunkt der Lieder und der Liturgie. 150 Kinder aus acht Chören (Bakum, Bethen, Cloppenburg St. Andreas und St. Josef, Essen, Löningen, Rechterfeld und Visbek) und ihre Betreuer nahmen an der Veranstaltung teil. Die Moderation hatte Marianne Etrich aus Delmenhorst.

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  • - Oldenburg, Wilhelmshaven, Goldenstedt

    Sibbel, Bolten, Knipper, Schlotmann - vier Silberjubiläen im Oldenburger Land

    Pfarrer Christoph SibbelSibbel, Bolten, Knipper, Schlotmann - vier Silberjubiläen im Oldenburger Land

    Bischof lädt Weihekurs nach Münster ein

    In dieser Woche feiern mit Christoph Sibbel, Andreas Bolten und Martin Knipper drei Priester aus dem Oldenburger Land ihr Silbernes Priesterjubiläum. Am 3.6.1990 hatte sie Bischof Reinhard Lettmann im Hohen Dom zu Münster zu Priestern geweiht. Gestern hatte Bischof Dr. Felix Genn ihren zwanzigköpfigen Weihekurs nach Münster eingeladen. Im Priesterseminar Borromaeum feierte er mit seinen Geistlichen die Heilige Messe und tauschte sich anschließend mit ihnen aus.

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