Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • Ein Weg der Meditation um Pfingsten

    Flyer Alltagsexerzitien onlineEin Weg der Meditation um Pfingsten

    Alltagsexerzitien online ICH BIN DA
    Still werden, wahrnehmen, aufmerksam sein für sich und Gott. Sie können sich begleiten lassen auf einem vierwöchigen spirituellen Weg der Achtsamkeit. Impuls-E-Mails mit Texten und Audios leiten Sie an für eine tägliche Meditationszeit (etwa eine halbe Stunde). Dazu können Sie sich individuell unterstützen lassen durch eine Geistliche Begleiterin / einen Begleiter (per Mail / Telefon / Videotelefonie, einmal pro Woche).

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  • - Vechta

    Spirituelle Tiefe hat Spuren gelegt

    Lisa Osterheld spricht Spirituelle Tiefe hat Spuren gelegt

    Offizialat verabschiedet Pastoralreferentin Lisa Oesterheld

    Coronabedingt im kleinen Kreis verabschiedete das Bischöflich Münstersche Offizialat gestern (22.04.) Frau Lisa Oesterheld in die Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit. Frau Oesterheld war als Pastoralreferentin zuletzt tätig im Bereich Exerzitien und Spiritualität in der Abteilung Seelsorge sowie als Seelsorgerin im Haus Teresa der St. Hedwig-Stiftung in Vechta.

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  • - Vechta, Bistum Münster

    Monsignore Bernd Winter geht in den Ruhestand

    Portrait Bernd WinterMonsignore Bernd Winter geht in den Ruhestand

    Ständiger Vertreter des Offizials verlässt BMO nach 16 Jahren

    Offizialatsrat Msgr. Bernd Winter wird auf eigenen Wunsch hin zum 1. Mai 2021 in den Ruhestand versetzt. Der Ständige Vertreter des Bischöflichen Offizials Weihbischof Wilfried Theising hatte Bischof Dr. Felix Genn aus gesundheitlichen Gründen darum gebeten, ihn von allen Aufgaben im Bischöflich Münsterschen Offizialat (BMO) in Vechta zu entpflichten. Der Bischof von Münster hat dieser Bitte entsprochen.

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  • - Vechta

    „Es war die Hölle!“

    Portrait Theising„Es war die Hölle!“

    Wort zu Ostern 2021 von Offizial und Weihbischof Wilfried Theising

    „Es war die Hölle!“ Wer kennt nicht diesen Ausspruch? Viele werden ihn auch selbst schon mal gesagt haben.  Zumeist geht es dann um Ereignisse und Erfahrungen, die belastend, erschreckend oder gar traumatisierend waren. Eine schwere Prüfungssituation, Mobbing am Arbeitsplatz, eine Suchterkrankung o. ä. fallen mir dazu ein. „Es war die Hölle!“, werden diejenigen sagen, die Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind. Und viele fühlen diese Hölle heute noch. Es war und es ist für mittlerweile Hundertausende in unserem Land die Hölle, die sie mit dem Coronavirus durchgemacht haben und noch machen. Und auch mancher Gastronom, Kulturschaffende und Einzelhändler geht derzeit durch die Hölle, weil die Existenz bedroht und keine Zukunft in Aussicht ist. Es ist das Loch, das sich auf einmal auftut, der unerträgliche Schmerz, die Leere, die zermürbend sind. Am Ende Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.

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