Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • Aufruf zur Palmsonntagskollekte 2020

    Erzbischof Schick: „Das Heilige Land braucht gerade jetzt unsere Solidarität“

    Auch in diesem Jahr bitten die deutschen Bischöfe zum Palmsonntag (5. April 2020) um Spenden für die Christen im Heiligen Land. Die Bischöfe weisen in ihrem Aufruf auf die bedrückende Situation vieler Christen in der Region hin. Sie wird durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie weiter massiv belastet. Mit den Einnahmen aus der Spendenaktion werden pastorale Projekte, sozial-caritative Vorhaben und Bildungsprogramme der Kirchen unterstützt.

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  • - Vechta, Münster

    Griechisch, Hebräisch und Latein

    Marike ImwalleGriechisch, Hebräisch und Latein

    Neues Sprachenjahr macht Lust auf Theologiestudium

    Seit September letzten Jahres wohnen fünf junge Studierende im Collegium Borromaeum, dem Priesterseminar nahe des Münsteraner Doms, zusammen auf einem Flur. Zwei Frauen, drei Männer. Sie teilen sich eine Gemeinschaftsküche und ein Wohnzimmer, leben wie in einer WG zusammen. Und sie teilen eine wichtige Leidenschaft: Alle wollen Theologie studieren, zwei der Männer möchten Priester werden. Eine der Studentinnen ist Marike Imwalle (20).

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  • - Münster

    Bistum Münster schreibt Ehrenamtspreis aus

    Logo EhrenamtspreisBistum Münster schreibt Ehrenamtspreis aus

    Wettbewerb und 10.000 Euro Preisgeld als Würdigung

    Das Bistum Münster schreibt zum vierten Mal einen Ehrenamtspreis aus, um Initiativen und Projekte auszuzeichnen. Damit sollen diejenigen gewürdigt werden, die freiwillig ohne Entgelt anpacken, wo Hilfe nötig ist.

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  • - Münster

    Die Entwicklung des Ständigen Diakonats im Bistum Münster

    Jochen König und Hugo GoekeDie Entwicklung des Ständigen Diakonats im Bistum Münster

    Hugo Goeke und Joachim König über die Ausbildung früher und heute

    Wer etwas über die 50-jährige Geschichte des Ständigen Diakonats im Bistum Münster wissen will, sollte mit ihnen sprechen: Dr. Hugo Goeke und Joachim König. Während Goeke nach Einführung des Ständigen Diakonats der erste Verantwortliche für die Diakonenausbildung im Bistum war, ist König heute für diese Aufgabe zuständig.

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  • - Essen

    Adveniat stellt 100.000 Euro als Soforthilfe zur Bekämpfung der Corona-Krise in Lateinamerika bereit

    Pater HeinzAdveniat stellt 100.000 Euro als Soforthilfe zur Bekämpfung der Corona-Krise in Lateinamerika bereit

    Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat stellt in einem ersten Schritt 100.000 Euro als Soforthilfe zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Lateinamerika bereit. „Das Virus breitet sich inzwischen auch von Mexiko bis Feuerland rasant aus“, berichtet Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Michael Heinz. „Die Corona-Krise wird in den Armenvierteln, wo die Menschen dicht auf dicht unter hygienisch katastrophalen Bedingungen leben, verheerende Auswirkungen haben.“

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  • - Vechta

    Kirchenmusik - jetzt erst recht

    Thorsten KonigorskiKirchenmusik - jetzt erst recht

    Zeit für Kirchenmusik in Corona-Zeiten

    Regionalkantor Thorsten Konigorski und Kirchenmusiker des Oldenburger Landes stellen, wo die Corona-Krise das kirchliche Leben einfriert, an dieser Stelle in loser Folge empfehlenswerte Kirchenmusikstücke vor.

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  • - Bonn

    Aufruf der deutschen Bischöfe zur Unterstützung des Hilfswerks Misereor

    Aufruf der deutschen Bischöfe zur Unterstützung des Hilfswerks Misereor

    Misereor-Sonntag in anderer Form

    Der fünfte Sonntag der Fastenzeit ist in der katholischen Kirche in Deutschland der sogenannte „Misereor-Sonntag“: Die katholischen Christen zeigen sich an diesem Tag mit den Ärmsten in aller Welt solidarisch, indem sie für das bischöfliche Hilfswerk Misereor spenden. In ihrem Aufruf zur Unterstützung der diesjährigen Aktion würdigen die deutschen Bischöfe das Motto „Gib Frieden!“, das die mehrwöchige Fastenkampagne prägt: „In Deutschland leben wir seit 75 Jahren im Frieden. Gott sei Dank! Doch Friede hat keinen unbegrenzten Garantieanspruch. Wir Menschen müssen ihn immer wieder erstreben, neu erringen und mit Leben füllen. Das gilt in Europa wie in der Welt“.

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  • - Lohne

    Ich würde es immer wieder machen

    Ehepaar KrögerIch würde es immer wieder machen

    Franz-Josef Kröger seit 25 Jahren Diakon

    Es war beim Schützenfest 1991, als Pastor Rudolf Büscher den 39-jährigen zweifachen Familienvater fragte, ob er nicht Interesse an der Diakonenweihe habe. „Wir hatten uns damals um den jungen Pfarrer gekümmert. Er war ja erst ein Jahr zuvor nach Lohne gekommen. Vielleicht war ich ihm auch aufgefallen, weil ich Kommunionhelfer war“, lacht Franz-Josef Kröger in der Rückschau. Dem Gedanken, Diakon zu werden, konnte er einiges abgewinnen. Über einen Kollegen bei der Stadtverwaltung Lohne - ebenfalls Diakon - hatte er einiges mitbekommen. Jedenfalls willigte er ein und fuhr zu einem Informationsabend nach Stapelfeld. Auch seine Ehefrau Cornelia kam mit. „Ich wollte wissen, was auf uns zukommt. Schließlich hatten wir zwei kleine Kinder,“ sagt sie.

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  • - Wildeshausen, Ahlhorn

    Thimo Holetzke neuer Pastoralreferent in Wildeshausen und Ahlhorn

    Thimo HoletzkeThimo Holetzke neuer Pastoralreferent in Wildeshausen und Ahlhorn

    Zum 1. August kommt Thimo Holetzke (31) als neuer Pastoralreferent in die Katholische Kirchengemeinde St. Peter. Seine Ausbildungszeit hatte er in der Kirchengemeinde St. Marien in Oldenburg absolviert. Holetzke, der aus dem schleswig-holsteinischen Neumünster stammt, hatte nach Abitur und Zivildienst zunächst zwei Semester Religionswissenschaft und Philosophie in Heidelberg studiert.

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  • - Vechta

    Verstärkung des Seelsorgeteams

    Marien HoletzkeVerstärkung des Seelsorgeteams

    Maren Holetzke beginnt Ausbildung zur Pastoralreferentin

    Zum 1. August fängt Maren Holetzke (31) in der Katholischen Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt als neue Pastoralassistentin an. Ihr Mentor wird Pastoralreferent Daniel Richter. Holetzke, die im münsterländischen Gescher aufgewachsen ist, hatte nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin an der Universitätsklinik Münster in Münster noch Erziehungswissenschaften studiert.

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  • - Bonn, München

    Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise „Beistand, Trost und Hoffnung“

    Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise „Beistand, Trost und Hoffnung“

    Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Jeder könne sich der solidarischen Unterstützung, des Beistands und Gebets gewiss sein. Das schreiben in einem heute (20. März 2020) veröffentlichten gemeinsamen Wort unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos.

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  • - Vechta

    Seelsorge in Zeiten der Corona-Krise

    KreuzSeelsorge in Zeiten der Corona-Krise

    Katholische Kirche sammelt Angebote auf neuer Plattform

    Wie Seelsorge in Corana-Zeiten angesichts von Gottesdienstverboten, geschlossenen Pfarrheimen und Pfarrbüros und der Absage aller kirchlicher Veranstaltungen stattfinden kann, darüber machen sich die Verantwortlichen in der Bistumsverwaltung in Münster und im Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta Gedanken. „Es stellt sich die Frage, wie wir diese besonders herausfordernde Situation pastoral gemeinsam bewältigen können“, sagt Weihbischof Wilfried Theising. In einem heute verschickten Brief bitten er und Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp alle Pfarrer und in der Seelsorge Tätigen darum, Angebote und Vorschläge zu sammeln. Die Ergebnisse sollen in Kürze auf der bistumsweiten Homepage www.bistum-muenster.de/seelsorge-corona öffentlich zugänglich gemacht werden und Seelsorgerinnen und Seelsorgern und Gläubigen als Angebots- und Ideenbörse dienen.

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  • - Münster

    „In tiefem Vertrauen aus dem Glauben schöpfen“

    Bischof Felix Genn„In tiefem Vertrauen aus dem Glauben schöpfen“

    Bischof Genn feiert mit Online-Gemeinde Messe zum Josefsfest

    Er war von Bedeutung für das Leben Jesus Christus, und er hat auch Christen heute etwas zu sagen: der heilige Josef, der Verlobte der Gottesmutter Maria. Anlässlich seines Gedenktages am 19. März hat Münsters Bischof Dr. Felix Genn im St.-Paulus- Dom in Münster eine heilige Messe gefeiert.

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  • - Münster

    Alleine – und doch miteinander verbunden

    Leerer DomAlleine – und doch miteinander verbunden

    Bischof Dr. Felix Genn feiert Gottesdienst im leeren St.-Paulus-Dom

    872, 1 +2 + 6. Lautlos erscheinen Nummer und Strophen des ersten Liedes auf den vorderen Säulen im münsterischen St.-Paulus-Dom. Ist die scheinbar aus dem Nichts kommende Projektion der Ziffern sonst der Start für die Gläubigen, zum Gesangbuch zu greifen und meist geräuschvoll die dünnen Seiten umzublättern, bleibt es gespenstisch still. Nichts ist zu hören – bis die Sakristeiglocke die Stille in der Bistumskathedrale durchbricht. 8 Uhr. Keine Gläubigen, die sich hörbar erheben, keine Jacken, die rascheln, kein Räuspern, Husten, Niesen.

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  • Bischof Genn: Corona fordert uns zu großer Solidarität heraus

    Bischof Dr. Felix Genn wendet sich in der aktuellen Corona-Krise an die Gläubigen im Bistum Münster und spricht ihnen Mut zu: "Wir dürfen trotz der schwierigen Situation hoffnungsvoll sein und bleiben", betont er. Im folgenden dokumentieren wir das Bischofswort im Wortlaut:

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  • Extra-Gottesdienstübertragungen aus Dom, St. Lamberti und Kevelaer

    Gläubige können Messen am Bildschirm mitfeiern

    Wegen der Corona-Krise überträgt die katholische Kirche im Bistum Münster ab sofort mehr Gottesdienste aus dem St.-Paulus-Dom, aus St. Lamberti Münster und aus Kevelaer ins Internet. Außerdem weist sie auf die regelmäßigen Radio- und Fernsehgottesdienste hin, die trotz Corona weiter gesendet werden.

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  • - Vechta

    Wegen Corona-Virus

    OffizialatswappenWegen Corona-Virus

    BMO stellt auf Notbetrieb um

    Zusätzlich zu der Dienstanweisung an alle Hauptamtlichen im Offizialatsbezirk Oldenburg stellt das Bischöflich Münstersche Offizialat ab morgen (17.3.2020) seinen Betrieb weitgehend ein. Auf unbestimmte Zeit wird es hier nur eine Notbesetzung geben. Per Telefon: 04441/872-0 und Mail: info@bmo-vechta.de wird das Offizialat aber weiterhin erreichbar sein.

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  • - Offizialatsbezirk Oldenburg

    Coronavirus: Alle Veranstaltungen und Gottesdienste sind abzusagen

    Das Bistum Münster hat am heutigen Samstag (14. März 2020) allen leitenden Pfarrern mitgeteilt, das sämtliche Veranstaltungen (auch Gottesdienste) vorläufig abzusagen sind.

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  • - Garrel

    Keine Angst vor dem Corona-Virus

    Hubert LooschenKeine Angst vor dem Corona-Virus

    Diakon Hubert Looschen lebt seinen Glauben

    Eigentlich wollte er jetzt mit 44 Pilgern in Israel sein. Hubert Looschen (70) hatte die Fahrt genau vorbereitet, selbst ein Pilgerbuch mit Gebeten und Liedern hat er erstellt. Doch der Einreisestopp der israelischen Regierung aufgrund des Corana-Virus erzwang eine Stornierung. Looschen ist eine Institution in Garrel, alle kennen ihn. Als Lehrer, davon die letzten zwanzig Jahre als Rektor der Haupt- und Realschule, hat er das halbe Dorf benotet. 1985 wurde er zum Ständigen Diakon mit Zivilberuf geweiht. Seitdem taucht er noch intensiver in das Leben der Garreler ein.

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  • - Bad Zwischenahn

    Wechsel in der Seelsorge

    P. Leo Wiszniewsky SAC (l.) und P. Wilhelm Landwehr SACWechsel in der Seelsorge

    Pater Wilhelm geht – Pater Leo kommt

    Nach elf Jahren verlässt der Pallottinerpater Wilhelm Landwehr die Katholische Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti. Im November 2009 war er als Kaplan hierhergekommen, zwei Jahre später hatte er die Funktion des Leitenden Pfarrers übernommen. Seine Verabschiedung ist für den 15. November geplant. Anschließend geht er als Vizerektor an das Missionshaus der Pallottiner nach Limburg/Lahn. Der dortige Rektor, P. Leo Wiszniewsky SAC, kommt dafür als neuer Leitender Pfarrer nach Bad Zwischenahn. Seine Einführung ist für das darauffolgende Wochenende geplant.

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  • - Stapelfeld/Oldenburger Land

    Familiäre Atmosphäre und gute Schulkonzepte

    Gruppenbild mit WeihbischofFamiliäre Atmosphäre und gute Schulkonzepte

    Weihbischof trifft neue Lehrkräfte kirchlicher Schulen

    Mit neun Schulen, darunter vier Gymnasien, vier Oberschulen und einer Berufsschule in Oldenburg, Vechta, Cloppenburg und Wilhelmshaven, ist die Bischöfliche Schulstiftung St. Benedikt ein großer Akteur in der regionalen Schullandschaft. Und ihre Schulen haben einen guten Ruf und erzeugen große Nachfrage. Das konnten erneut 25 Lehrerinnen und Lehrer bestätigen, die in diesem Schuljahr ihren Dienst dort aufgenommen haben. Die Atmosphäre sei sehr angenehm, erzählten sie. Nicht wenige von ihnen waren daher genau dorthin zurückgekehrt, wo sie selbst vor Jahren die Bänke gedrückt und ihre Prüfungen abgelegt hatten.

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  • - Oldenburger Land

    Fünf Frauenliturgien

    PlakatFünf Frauenliturgien

    Die Frauenseelsorge des Bischöflich Münsterschen Offizialats und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands im Landesverband Oldenburg bieten erneut fünf Frauenliturgien an. Im Mittelpunkt steht die Purpurhändlerin Lydia, die sich als erste Frau auf europäischem Boden taufen ließ. Ihr Haus im makedonischen Philippi wurde zu einem Versammlungsort für die junge christliche Gemeinde. Lydia traute dem eigenen Herzen und setzte dies in die Tat um. Diese Ermutigung und Aufforderung ist heute bestärkend für Frauen in der katholischen Kirche. Inhaltlich vorbereitet wurden die Liturgien von Mechtild Pille und Petra Focke. Vor Ort gestaltet werden sie von lokalen Teams. Die Veranstaltungen stehen allen Frauen offen. Im Anschluss ist zu einem kurzen Austausch eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • - Oldenburger Land

    Dekanatstage der Frauen stellen Lebensphasen in den Mittelpunkt

    Marén FeldhausDekanatstage der Frauen stellen Lebensphasen in den Mittelpunkt

    Im März lädt Marén Feldhaus, Referentin im Bischöflich Münsterschen Offizialat für den Bereich 60+, Frauen zu Dekanatstagen ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen die verschiedenen Lebensphasen. In einigen ändert sich vieles -  man lernt Laufen, verliebt sich zum ersten Mal oder geht in Rente. In anderen ändern sich Dinge leiser, dafür aber grundlegend. Mit der gestiegenen Lebenserwartung verändern sich auch die Längen der einzelnen Lebensphasen. Sie werden unterteilt und bieten genügend Entwicklungsraum. Feldhaus möchte bei den Dekanatstagen auf die Lebensbiographien von Frauen schauen. „Das ist sehr spannend und kann Anregung sein, das eigene Leben neu in den Blick zu nehmen“, sagt sie.

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  • - Vechta

    Von der Depesche bis zum Tweet

    Bestücken der VitrineVon der Depesche bis zum Tweet

    Tag der Archive: Offizialatsarchiv präsentiert Raritäten und Kurioses

    „Wir haben Auguste Mittwoch Donnerstag erwartet, bitten, daß sie zu Sonnabend komme. Atens letzte Tour!“ Eine Helene Bruncken hatte die Depesche am 2. November 1861 um 10.31 Uhr in Fedderwardersiel abgeschickt, um 10.35 Uhr war sie am Zielort Oldenburg angekommen und dann in Reinschrift dem Adressaten J.W. Francksen ausgehändigt worden. Vier Minuten hatte die Nachricht für den 60 Kilometer langen Weg gebraucht.

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  • - Rechterfeld

    Kirche muss sich verändern

    Theising bei seiner RedeKirche muss sich verändern

    Weihbischof spricht bei Schützen über Synodalen Weg

    „Wo ist eigentlich die Grenze dessen, was ich tun und sagen darf, ohne andere Menschen zu verletzen“, fragte Weibischof Wilfried Theising gestern in seiner Predigt vor 200 Schützinnen und Schützen des Landesbezirks Südoldenburg/Hümmling bei ihrem jährlichen Einkehrtag in Rechterfeld. Die Versammlung vertritt 24 Schützenbruderschaften mit ca. 24.000 Mitgliedern. Mit seinen Fragen spielte Theising auf Anschläge wie in Hanau und Volkmarsen, beleidigende Ausschreitungen beim Bundeligaspiel Bayern München gegen Hoffenheim und auch auf die am Vorabend beschmierte Kirchentür von St. Antonius in Rechterfeld an. „Man könnte meinen, für einige gibt es solche Grenzen gar nicht mehr“, sagte er.

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