Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • - Oldenburger Land

    Am Ende siegt das Lamm

    Weihbischof Theising mit Osterlamm Am Ende siegt das Lamm

    Osterbotschaft von Weihbischof Wilfried Theising

    Das Frühjahr ist die Zeit, in der die Schafe lammen. Gerade in unserem ländlichen Raum kann man dieses schöne Ereignis noch vielerorts sehen. Auf Weiden und in Ställen kommen sie zur Welt, die kleinen Lämmer. Zunächst hilflos und unbeholfen, dann quicklebendig und ungestüm. Von jeher steht das Lamm in enger Verbindung mit dem christlichen Osterfest. Es ist eines seiner zentralen Symbole, ja für das Christentum insgesamt.

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  • - Cloppenburg

    Drei Abende für Großeltern

    Drei Abende für Großeltern

    Cloppenburg, Oldenburger Land, 29.03; Zu drei Abenden für Großeltern lädt das Bischöflich Münstersche Offizialat (BMO) im April ins Pilgerzentrum nach Bethen ein. Die Themenabende richten sich an Großmütter und Großväter, die ihre Enkelkinder im Glauben begleiten wollen.

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  • - Paderborn, Stuhr

    Rapsgelber BONI-Bus für Stuhr-Moordeich

    BulliübergabeRapsgelber BONI-Bus für Stuhr-Moordeich

    “Pflegen Sie den BONI-Bus, aber schonen Sie ihn nicht." 

    Zum ersten Mal in diesem Jahr hat das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn sechs BONI-Busse an katholische Kirchengemeinden in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz vergeben. Eines der rapsgelben Fahrzeuge ging an die katholische Kirchengemeine in Stuhr-Moordeich im Bistum Münster.

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  • - Goldenstedt

    Kirche blickt landwärts

    Gruppenfoto mit den Landfrauen des Kreises Vechta Kirche blickt landwärts

    Weihbischof Theising spricht bei Kreislandfrauen 

    Am Montagabend (26.3.) trafen sich die Landfrauen aus dem Kreis Vechta zur Jahreshauptversammlung in Goldenstedt. Im Haus im Moor sprach Weihbischof Wilfried Theising über die Zusammenarbeit zwischen Landvolk und Kirche und den verbindenden Blick für die Schöpfung. 

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  • - Garrel

    Der Tod ist nicht das Letzte

    Große Banner mit der Aufschrift "Der Tod ist nicht das Letzte" Der Tod ist nicht das Letzte

    Kirchengemeinde stellt Kernbotschaft an die Straße

    „Der Tod ist nicht das Letzte“, betont Paul Horst, Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Garrel, St. Johannes Baptist. „Die zentralste Botschaft des Christentums darf nicht nur innerhalb unserer Mauern im Kirchenraum thematisiert werden. Deshalb haben wir sie auffällig gestaltet und an zentralen Orten in unserer Kirchengemeinde aufgestellt“, erläuterte der Priester.  

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  • - Bistum Münster

    Genn: Christlicher Lebensweg ist Markenbildungsprozess

    Am AltarGenn: Christlicher Lebensweg ist Markenbildungsprozess

    Liturgische Öle bei Chrisam-Messe im Dom geweiht

    Den Markenbildungsprozess, der derzeit im Bistum Münster läuft, hat dessen Bischof Dr. Felix Genn am 26. März mit dem Leben als Christ verknüpft. In seiner Predigt während der jährlichen Chrisam-Messe im St.-Paulus-Dom sagte Genn: „Zu glauben ist das Markenzeichen der Kirche und auch der Kirche von Münster.“

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  • - Vechta, Oldenburger Land

    „Definitiv den Traumjob gefunden“

    Gruppenfoto mit Namenschildern„Definitiv den Traumjob gefunden“

    99 Jugendliche haben in der vergangenen Woche an der ökumenischen Aktion ‚Szenenwechsel‘ im Oldenburger Land teilgenommen

    Das war nicht nur einfach: Da wurde eine Teilnehmerin dreimal in einer Behinderteneinrichtung verheiratet. Eine andere musste „eklige“ Lebensmittel in einer Tafel sortieren. Wieder ein anderer sah zum ersten Mal im Leben einen sterbenden Menschen. 

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  • - Saterland/Bokelsch

    Altar ist der wichtigste Ort in der Kirche

    Salbung mit ChrismaölAltar ist der wichtigste Ort in der Kirche

    Weihbischof bei Altarweihe beeindruckt von Lebendigkeit der Gemeinde

    Vor elf Jahren ist der Altar in der alten Johanniterkapelle Bokelesch errichtet worden. Sein Fundament bilden alte Steine, die sich vor Ort gefunden hatten. Der größere Teil der Steine wurde damals in Oldenburg besorgt. Das Holz für die mächtige Altarplatte stammt aus einer 700-jährigen Mooreiche, die Hans Kramer aus Friesoythe gestiftet hatte. 2014 kam der dunkle Ambo hinzu, wie die Altarplatte eine Arbeit der Tischlerei Mödden aus Scharrel. Gefehlt hatte bis heute nur die offizielle Weihe. Die holte Weihbischof Wilfried Theising gestern im Beisein vieler Gläubiger nach.

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  • - Vechta

    Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben

    Bild aus GottesdienstDer Kirche vor Ort ein Gesicht geben

    Angehende Gruppenleiter feiern Gottesdienst auf BDKJ-Jugendhof  

    Knapp dreißig Messdiener aus dem Oldenburger Land feierten gestern im Rahmen ihres Gruppenleitergrundkurses mit Jugendpfarrer Holger Ungruhe einen Gottesdienst in der Kapelle des BDKJ-Jugendhofes. Sie bilden eine von sechs Gruppen, die hier in den Osterferien den einwöchigen Kurs absolvieren. Auch für den BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend), die KJO (Katholische Jugend Oldenburg), die KLJB (Katholische Landjugendbewegung), die Kolpingjugend und weitere Messdiener finden in den Ferien Gruppenleitergrundkurs auf dem Jugendhof statt.

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  • - Cloppenburg

    Marienhalle bietet Schülern neues Quartier

    Besichtigung der MarienhalleMarienhalle bietet Schülern neues Quartier

    Liebfrauenschule schafft Platz für G 9

    955 Schüler besuchen zurzeit das kirchliche Gymnasium Liebfrauenschule. Angesichts des 2015 wieder eingeführten G 9 (Abitur nach 13 Schuljahren) rechnet Schulleiter Oberstudiendirektor Andreas Weber in den kommenden Jahren mit einer Steigerung der Schülerzahl auf weit über 1.000. Zwei zusätzliche Klassenräume und zwei Kursräume werden dafür benötigt.

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  • - Vechta

    Weihbischof besucht erstmals das Andreaswerk

    GruppenfotoWeihbischof besucht erstmals das Andreaswerk

    Für Weihbischof Wilfried Theising war es zwar der erste Besuch im Andreaswerk, lange vorstellen musste er sich bei seinem Rundgang durch die Werkstatt für behinderte Menschen an der Landwehrstraße aber nicht. „Ich war beeindruckt, wie viele unserer Mitarbeiter mit und ohne Beeinträchtigungen Weihbischof Theising bereits kannten – und umgekehrt“, betonte Matthias Warnking, Geschäftsführer des Andreaswerkes. Ein gutes Zeichen, immerhin ging es bei dem zuvor geführten Gespräch mit dem Aufsichtsrat auch um die Frage, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in und von Seiten der Kirche begegnet wird.

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  • - Harsewinkel

    Priester werden ohne Abitur

    Plakat mit HeilenkötterPriester werden ohne Abitur

    Pfarrer Marc Heilenkötter aus Harsewinkel gibt Berufungskampagne ein Gesicht

    Den Infusionsbeutel in der einen, das grüne OP-Tuch in der anderen Hand. „Und lächeln, lächeln – bis die Wangen schmerzten.“ Pfarrer Marc Heilenkötter erinnert sich mit einem Schmunzeln auf den Lippen an das Fotoshooting im vergangenen November. Der 41-Jährige, der seit Oktober die Pfarrei St. Lucia in Harsewinkel leitet, ist das Gesicht des Bistums Münster für die Kampagne „Ruf! Mitten im Beruf“ des Studienhauses St. Lambert. Priester werden ohne Abitur, diese Möglichkeit bietet die Einrichtung im rheinland-pfälzischen Lantershofen, 40 Priesteramtskandidaten aus deutschen Bistümern und Ordensgemeinschaften studieren dort Theologie. Die Möglichkeit des sogenannten dritten Bildungsweges gibt es seit rund 45 Jahren in Deutschland.

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  • - Cappeln

    Keine Toleranz bei sexuellem Missbrauch

    Arbeitsgruppe SchutzkonzeptKeine Toleranz bei sexuellem Missbrauch

    Kirchengemeinde verabschiedet Schutzkonzept

    Mit einem umfangreichen Schutzkonzept will die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Zukunft jeglichen sexuellen Missbrauch an Jugendlichen vorbeugen. Unter Begleitung von Andrea Habe, Präventionsfachkraft am Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta, hat eine 12-köpfige Arbeitsgruppe um Pfarrer Jörn Illenseer das neunseitige Papier in einem mehrmonatigen Prozess erarbeitet. Alle Haupt- und Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde erkennen mit ihrer Unterschrift den Verhaltenskodex an.

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  • Haus Meeresstern: Buchungen weiter möglich

    GruppenfotoHaus Meeresstern: Buchungen weiter möglich

    Ludgerus-Stiftung und St. Willehad-Verein entwickeln zukunftsfähiges Konzept

    Für das Haus Meeresstern auf Wangerooge werden für den Zeitraum bis Ende 2019 weiter Buchungen angenommen. Die  Vechtaer Ludgerus-Stiftung und der St. Willehad-Verein e.V. haben jetzt Gespräche aufgenommen und die gemeinsame Absicht formuliert, das Haus der Begegnung auf Dauer auf der Nordseeinsel zu erhalten.  Aufgrund anstehender kostenaufwändiger Brandschutzmaßnahmen hatte sich der St. Willehad-Verein als Träger der Einrichtung nicht in der Lage gesehen, den Betrieb alleine weiterzuführen und 2016 angekündigt, das Haus zum 31.12.2018 zu schließen. 

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  • - Lohne

    Theising: Lohner Patronin ein Vorbild für die Gläubigen

    Weihbischof Theising beim AuszugTheising: Lohner Patronin ein Vorbild für die Gläubigen

    Weihbischof Theising feiert im Jubiläumsjahr der Pfarrei Patrozinium der hl. Gertrud  

    Sich die heilige Gertrud als Vorbild im Glauben zu nehmen: Dazu hat Weihbischof Wilfried Theising am Samstag, 17. März, zahlreiche Gläubige in der Lohner Kirche St. Gertrud ermutigt. Bereits mit 14 ins Kloster eingetreten, sei sie „bedacht gewesen, ihr Leben gut zu gestalten“, sagte der Vechtaer Offizial in einem Pontifikalamt im Rahmen der 200-Jahr-Feier der Gemeinde. 

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  • - Vechta, Offizialatsbezirk Oldenburg

    Malteser verabschieden Klaus Maier

    Malteser verabschieden Klaus Maier

    Scheidender Bezirksgeschäftsführer erhält Verdienstmedaille aus Rom  

    Mit einem Dankgottesdienst unter Leitung von Weihbischof Wilfried Theising und einer Feierstunde im Antoniushaus in Vechta haben die Malteser heute ihren langjährigen Geschäftsführer für den Bezirk Oldenburg, Klaus Maier verabschiedet. Mit dabei waren auch der Vechtaer Landrat Herbert Winkel, Malteser Regionalgeschäftsführer Nord/Ost Sebastian Kliesch und der Vorsitzende der Malteser-Bundesgeschäftsführung Dr. Elmar Pankau.

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  • - Dinklage, Oldenburger Land

    Mit brennender Sorge

    Mit brennender Sorge

    Katholische Jugend setzt Lichtzeichen für Fremdenfreundlichkeit 

    Mit brennender Sorge und Verwunderung habe Papst Pius XI. im Jahr 1937 den zunehmenden Druck auf die Gläubigen beobachtet, berichtete Alexander Pohl den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Donnerstagabend bei der Aktion Lichtzeichen. Den Papst habe die Situation der Gläubigen gesorgt, die der Botschaft Jesu treu blieben und nicht den nationalsozialistischen Ideen folgten. Der Kurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg schilderte damit Pius Beweggründe für das päpstliche Lehrschreiben „Mit brennender Sorge“. Es ist die historisch einzige Enzyklika, die direkt in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, damit die deutsche Bevölkerung sie direkt habe lesen können. 

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  • Schwerpunkt Wandelherz

    Der neue VorstandSchwerpunkt Wandelherz

    Komitee der Verbände wählt neuen Vorstand

    Die Bewegung Wandelherz sei in den letzten vier Jahren ein klarer Schwerpunkt gewesen, erzählte Vorsitzender Clemens Olberding in seinem Rechenschaftsbericht vor der Vollversammlung des Komitees der Verbände im St. Antoniushaus. Zwischen der Auftaktveranstaltung im Februar 2016 in Lohne St. Josef und der Abschlussveranstaltung im November 2016 in Oldenburg St. Peter habe diese Aktion mit vielen öffentlich wahrgenommenen Veranstaltungen für Gerechtigkeit, Maß und Rücksicht im Umgang der Menschen untereinander geworben.

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  • - Cloppenbug

    Glückstagebuch hebt die Stimmung bereits nach sechs Wochen

    Drei Altenpflegeschülerinnen und  ein -schülerGlückstagebuch hebt die Stimmung bereits nach sechs Wochen

    Rund 3.500 Personen in der katholischen Altenhilfe im Oldenburger Land beschäftigt  

    Eine neue „Kultur des Sozialen“ hat Altenhilfereferent Manfred Bockhorst im Rahmen des 31. Tages der Altenhilfe in Cloppenburg gefordert. Es gehe um eine Überwindung des Verständnisses, „den Altenhilfebereich nur als Stör- und Kostenfaktor zu sehen“, kritisierte er am Donnerstag, 15. März, vor rund 500 Zuhörern in der Cloppenburger Stadthalle. 

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  • - Dinklage

    Weihbischof Wilfried Theising zur Visitation in Dinklage

    Beim Eintrag in das goldene Buch der Stadt Dinklage Weihbischof Wilfried Theising zur Visitation in Dinklage

    Zahlreiche Gespräche in zwei Tagen - Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

    Zwei Tage lang weilte Weihbischof und Offizial Wilfried Theising in Dinklage. Auf seiner Visitation durch die jüngste Stadt des Landkreises Vechta führte Theising zahlreiche Gespräche mit Vertretern kirchlicher und sozialer Einrichtungen und machte dabei am Montag (12. März) auch einen Abstecher zur Stadt Dinklage.

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  • - Vechta, Prag, Dresden

    BBS-Marienhain: Schulfahrt nach Prag

    Gruppenbild in DresdenBBS-Marienhain: Schulfahrt nach Prag

    Über 500 Schülerinnen und Schüler erleben eine Woche lang goldene Stadt 

    Über 500 Schülerinnen und Schüler der BBS-Marienhain waren in der Woche auf großer Schulfahrt nach Prag. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des jüdischen Viertels mit seinen Synagogen, das ehemalige KZ Theresienstadt,  die Burg Karlstein, der Hradschin mit dem  Veitsdom, das Goldmachergässchen und das Kafka Museum. Eine Moldaufahrt ermöglichte ganz neue Perspektiven auf die Goldene Stadt.

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  • - Oldenburg

    Schüler schlüpfen in Flüchtlingsrolle

    Schüler vor dem Truck Schüler schlüpfen in Flüchtlingsrolle

    Missiotruck macht Station in Oldenburg 

    Millionen Menschen fliehen weltweit vor Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen, Krieg, Trockenheit, Katastrophen, Perspektivlosigkeit und Hunger. Doch ihr Schicksal ist weit entfernt vom Alltag der meisten Jugendlichen in Deutschland. Um sich für das Leben der Menschen sensibilisieren zu lassen, besuchten in der vergangenen Woche Schülerinnen und Schüler der Liebfrauenschule (LFS) und der Paulusschule den Missio-Truck „Menschen auf der Flucht“. Am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Ostkongo wurde den Besuchern in einer multimedialen Ausstellung die Ausnahmesituation Flucht nähergebracht. 

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  • - Dinklage

    Katholische Jugend setzt Lichtzeichen

    Junge Erwachsene zünden Kerzen an Katholische Jugend setzt Lichtzeichen

    Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit, für Frieden und Toleranz 

    Der Bund der Deutschen Katholischen und die Kirchengemeinde St. Catharina Dinklage rufen für den 15. März wieder zur Aktion Lichtzeichen auf. Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und alle Menschen guten Willens werden aufgerufen, sich für Frieden und Toleranz und gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit einzusetzen. „Im Sinne Kardinal von Galens möchten wir auch in diesem Jahr ein Lichtzeichen setzen“, ruft BDKJ-Präses Holger Ungruhe auf. „Wir stellen uns gegen jede Form von Intoleranz und rechter Hetze!“ 

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  • - Stapelfeld, Oldenburger Land

    Schüler sind wertvoll, weil es sie gibt

    Gespräch mit WeihbischofSchüler sind wertvoll, weil es sie gibt

    Weihbischof Theising trifft sich mit neuen Lehrkräften 

    Das christliche Menschenbild stellte die Schulstiftung St. Benedikt in der vergangenen Woche in den Mittelpunkt eines Seminars für neue Lehrkräfte. Fünfzehn Lehrerinnen und Lehrer, die an der Liebfrauenschule und der Paulusschule Oldenburg, der Marienschule und der Liebfrauenschule Cloppenburg, der Franziskusschule Wilhelmshaven oder der Ludgerusschule in Vechta unterrichten, nahmen daran über drei Tage in der Katholischen Akademie Stapelfeld teil. Am Dienstag traf sich die Gruppe zum Gespräch und einer Vesper mit Weihbischof Wilfried Theising. 

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  • - Münster

    Programm des Katholikentags jetzt online

    PlakatmotivProgramm des Katholikentags jetzt online

    Mehr als 1.000 Veranstaltungen

    Das komplette Programm des Katholikentags in Münster steht ab jetzt online: Die mehr als 1.000 Veranstaltungen und alle Angaben dazu, wie eine kurze Beschreibung der Angebote, Ort und Zeit können unter katholikentag.de/programm in der Programmdatenbank eingesehen werden. 

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  • - Visbek, Oldenburger Land

    Bis zum 18. März arbeiten die Frauen umsonst

    Prost auf 100 Jahre Frauenwahlrecht Bis zum 18. März arbeiten die Frauen umsonst

    Frauenverbände fordern Lohngleichheit der Geschlechter

    Frauen bekommen für ihre Arbeit weniger Geld als Männer, auch wenn sie das Gleiche tun und die gleiche Qualifikation haben. Irgendwie haben wir uns daran gewöhnt. Doch seit einigen Jahren wollen sich Frauenverbände das nicht mehr gefallen lassen. Nach amerikanischem Vorbild gibt es Deutschland seit 2008 den „Equal Pay Day.“ Dieser „Tag für gleiche Bezahlung“ macht auf die gesellschaftliche Ungerechtigkeit aufmerksam. Auch der Oldenburger Landesverband der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) lädt seit sechs Jahren hierzu ein. Trotz Grippewelle kamen heute ca. 80 Frauen in die Gaststätte Hogeback zum politischen Frauenfrühstück nach Visbek. Den humoristischen Teil übernahmen die Visbeker-Bunten-Frauen.

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  • - Emstek

    Pater Alex Mathew übernimmt Pfarrverwaltung

    Pater AlexPater Alex Mathew übernimmt Pfarrverwaltung

    Pfarrer Heyer wird im März entpflichtet 

    Michael Heyer wird mit Ablauf des 11. März von seiner Aufgabe als Pfarrer der katholischen Pfarrei St. Margaretha in Emstek entpflichtet. Bis zum Amtsantritt eines neuen Pfarrers wird Pater Alex Mathew MS mit Wirkung zum 12. März 2018 zum Pfarrverwalter ernannt werden. 

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  • - Cloppenburg, Münster, Nordwalde

    Nah an Münster und noch näher am Bahnhof

    Pfarrer Strickmann vor einem ZugNah an Münster und noch näher am Bahnhof

    Cloppenburger Pfarrer bucht komplettes Hotel für Katholikentag

    Die Idee kam Bernd Strickmann, als er nach einer privaten Feier morgens im Parkhotel aufwachte: Nah an Münster und noch näher am Bahnhof - das Nordwalder Hotel wäre ein ideales Übernachtungsquartier für den Katholikentag. Der Pfarrer von St. Andreas in Cloppenburg im niedersächsischen Teil des Bistums Münster reservierte spontan alle elf Zimmer. Das war vor mehr als einem Jahr. Inzwischen sind die Zimmer fast komplett an die Besucher aus dem Oldenburger Münsterland vergeben, und der ehemalige Pastor von Nordwalde freut sich auf das kirchliche Großereignis vom 9. bis 13. Mai. 

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