Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • - Münster

    Keine Angst vor Überfremdung oder Islamisierung haben

    Bischof Felix Genn predigtKeine Angst vor Überfremdung oder Islamisierung haben

    Bischof Genn am Ostersonntag: Jesus ist unser Elend hinabgestiegen

    Als Christ braucht man keine Angst davor zu haben, „überfremdet oder sogar islamisiert“ zu werden. Das hat der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, an Ostern im St.-Paulus-Dom in Münster betont. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingssituation begründete der Bischof am 27. März seine Aussage: „Wer aus dem Glauben an die Auferstehung lebt, der hat doch eine Hoffnung und ein Pfand in der Hand, mit dem er jedes Gespräch mit Menschen anderen Glaubens und anderer Kultur, auch mit denen, die an die Auferstehung einfach nicht glauben können, aufnehmen kann und mit Respekt der Überzeugung des anderen gegenübersteht und Zeugnis gibt von dem, was ihn innerlich erfüllt.“

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  • - Münster

    Christus ist für jeden Einzelnen gestorben

    Bischof Genn feiert Osternacht und tauft zwei Erwachsene

    „Christus ist nicht einfach für eine unbestimmte formlose Masse, die nicht weiter zu definieren ist, gestorben. Sein Tod galt jedem Einzelnen, weil die Macht der Sünde, die Trennung von Gott und voneinander und der Tod ebenso jedem Einzelnen anhängt.“ Das hat der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, bei der Feier der Osternacht am 26. März im St.-Paulus-Dom in Münster betont. Jeder könne das mit persönlichen Beispielen füllen, sagte der Bischof und fuhr fort: „In diese unsere persönliche Wirklichkeit ist Christus hineingegangen. Er hat durch Seine Auferstehung die Tore des Lebens geöffnet, das unzerstörbar ist.“ In der Osternacht taufte Bischof Genn auch zwei Erwachsene, spendete ihnen das Sakrament der Firmung, und sie empfingen die erste heilige Kommunion.

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  • - Vechta

    An Ostern nimmt alles seinen Anfang

    Weihbischof Timmerevers mit der Osterkerze 2016An Ostern nimmt alles seinen Anfang

    Die Osterkerze zeigt die zentralen Symbole des Christentums

    Karsamstag. Gläubige Christen in aller Welt verharren in einer Art Wartezustand. Die Fastenzeit hat ihren Höhepunkt überschritten und geht zu Ende. Und doch ist das Ziel noch nicht erreicht. Warten. Ein merkwürdiger Tag, der Karsamstag. Die katholische Kirche feiert an diesem Tag wegen der Totenruhe Christi als einzigem im ganzen Jahr keine Eucharistie. Die Osternachtfeier eröffnet liturgisch bereits den Ostersonntag. Das Wort „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ vom Gründonnerstag ist gleichsam durch die Katastrophe der Kreuzigung am Karfreitag vorläufig durchkreuzt. Der Tod Jesu am Kreuz irritiert. Gottes Sohn getötet durch Menschenhand?! Wie geht es weiter? Geht es weiter? „Ja“, sagt Weihbischof Heinrich Timmerevers, „die Katastrophe des Karfreitags ist nicht das letzte Wort Gottes. Er lässt seinen Sohn, der sich mit Leib und Seele für die Menschen hingab, nicht im Grab zurück. Er erweckt ihn zu neuem, ewigen Leben und besiegt damit den Tod ein für alle Mal und für alle Menschen.“

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  • - Münster

    Auch Jesus wurde „wie Müll weggeworfen“

    Dom zu MünsterAuch Jesus wurde „wie Müll weggeworfen“

    Bischof Genn kritisiert Umgang der „globalisierten Welt“ mit Flüchtlingen und betont: „Terror und Gewalt werden nicht das letzte Wort haben“

    Die globalisierte Welt weiß schlecht mit den Tausenden von Flüchtlingen umzugehen, die aus Not heraus ihre Heimat verlassen und „im Mittelmeer wie in einer großen Müllhalde“ landen. Das hat Bischof Dr. Felix Genn am Karfreitag, 25. März im St.-Paulus-Dom in Münster bei der Feier vom Leiden und Sterben Christi gesagt. Der Bischof von Münster machte in seiner Predigt deutlich, dass auch Jesus am Karfreitag „hinausgeworfen, entsorgt, wie Müll weggeworfen“ worden sei: „Wie ein Weggeworfener wird der Herr behandelt.“

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  • - Münster

    Der Anfang des scheinbaren Endes

    KerzenleuchterDer Anfang des scheinbaren Endes

    Gläubige erinnern bei ‚Düsterer Mette‘ an Leiden und Tod Jesu

    Es ist diese Stille. Lautlos, schweigend, eine Totenstille. Sie erfasst die Besucher schon beim Betreten des Münsteraner Doms. Hier wird gleich etwas gefeiert, das mit Trauer, mit Klage zu tun hat. Schummerig ist es. Nur die nötigsten Lampen brennen für die Sängerinnen und Sänger des Domchores. Eine einzige Lichtquelle zieht die Blicke aller auf sich. Hell verbreitet der Leuchter vor dem Altar im Chorraum den Schein der 15 Kerzen in den Abend hinein. Noch brennen alle Kerzen. Ansonsten herrscht Dunkelheit.

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  • - Münster

    Wie der Dom die heiligen drei Tage feiert

    FußwaschungWie der Dom die heiligen drei Tage feiert

    Drei Gottesdienste werden live im Internet übertragen

    Die Feier der heiligen drei Tage (triduum sacrum) gilt in der katholischen Kirche als ein einziges Hochfest, das höchste des Kirchenjahres. Demzufolge wird der Zeitraum von der Feier vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag bis zur Vesper des Ostersonntags auch im St.-Paulus-Dom Münster besonders begangen. Alle Gläubigen sind zur Mitfeier eingeladen. Wer nicht selbst in Münster dabei sein kann, kann drei der Gottesdienste (Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag) auch im Internet verfolgen. Sie werden unter www.bistum-muenster.de, www.paulusdom.de, www.kirchensite.de und www.katholisch.de übertragen.

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  • - Münster

    Von der Ahnung zur Berufung

    offene KirchentürVon der Ahnung zur Berufung

    Orientierungsjahr für Interessierte an kirchlichen Berufen

    Die Entscheidung für einen Beruf will gut überlegt sein – die für eine Berufung erst recht. Zur Unterstützung und Begleitung aller, die einen Beruf in der Kirche in Erwägung ziehen, bietet die Diözesanstelle ,Berufe der Kirche‘ unter dem Titel ,Was suchst du?‘ erstmals ein Orientierungsjahr im Bistum Münster an. Es findet in Kooperation mit dem Institut für Diakonat und Pastorale Dienste (IDP), dem Priesterseminar Borromaeum und der FSD Bistum Münster gGmbH statt. Interessierte können sich bis zum 1. Mai bewerben.

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  • - Lastrup /Billerbeck/Münster

    Ein Glaubensexperiment auf festem Fundament

    Matthias RumpEin Glaubensexperiment auf festem Fundament

    Matthias Rump aus Lastrup wird am 10. April zum Diakon geweiht

    Wenn man gefragt wird, antwortet man. So hat es auch Matthias Rump gemacht, als er einen ganz besonderen Ruf hörte. Die Antwort darauf hat sein Leben verändert: Gemeinsam mit dem Cloppenburger Lukas Hermes wird der gebürtige Lastruper am Sonntag, 10. April, im St.-Paulus-Dom Münster von Bischof Dr. Felix Genn zum Diakon geweiht werden. Für beide ist dies die Vorstufe zur Priesterweihe, die sie voraussichtlich Pfingsten 2017 empfangen werden.

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  • - Cloppenburg/Münster

    Wachsen an der Gottesbeziehung

    Lukas HermesWachsen an der Gottesbeziehung

    Auf dem Weg zur Priesterweihe: Lukas Hermes aus Cloppenburg

    Er ist zwar schon 26 Jahre alt, wächst aber noch – nicht äußerlich, sondern innerlich, und zwar an dem Weg, den er eingeschlagen hat. Lukas Hermes aus Cloppenburg wird am Sonntag, 10. April, mit dem gebürtigen Lastruper Matthias Rump im St.-Paulus-Dom Münster von Bischof Dr. Felix Genn zum Diakon geweiht. Die Feier ist die Vorstufe zur Priesterweihe der jungen Männer, die Pfingsten 2017 stattfinden soll.

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  • - Vechta

    Trost, Rat und Zurechtweisung sind barmherzig

    Jugendliche zünden ein Teelicht an. Trost, Rat und Zurechtweisung sind barmherzig

    Angehende Gruppenleiter feiern Gottesdienst auf BDKJ-Jugendhof

    Über fünfzig angehende Gruppenleiter aus dem ganzen Oldenburger Land feierten gestern im Rahmen ihres Grundkurses einen Gottesdienst in der Mehrzweckhalle des BDKJ-Jugendhofes. Die Messdienerleiter, Kolpingjugendlichen und Mitglieder der Katholischen Landjugendbewegung qualifizieren sich mit insgesamt 50 Stunden Bildungsarbeit für den bundesweit anerkannten Jugendleiterausweis, die sogenannte JuLeiCa (Jugendleitercard).

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  • - Münster

    Von der „verschwenderischen Liebe Gottes“

    Dechnaten bringen die Öle zum AltarVon der „verschwenderischen Liebe Gottes“

    Bischof Genn und zwölf Dechanten weihen die liturgischen Öle

    Durch die Liebe Jesu Christi wird „bis heute das Haus Gottes und die Welt erfüllt“: Darauf hat Münsters Bischof Dr. Felix Genn heute bei der jährlichen Chrisam-Messe im St.-Paulus-Dom Münster hingewiesen. Zugleich dankte er den rund 100 anwesenden Priestern aus dem ganzen Bistum Münster für ihren „Dienst in dieser nicht immer leichten Stunde der Kirche“.

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  • - Bad Zwischenahn

    „Dunkelheit bedrückt meine Seele"

    Schlusssegen„Dunkelheit bedrückt meine Seele"

    Ökumenischer Gottesdienst zum „Bündnis gegen Depression Weser-Ems“

    Zu einem ökumenischen Abendgottesdienst hatten gestern der Oldenburger Bischof Jan Janssen und der Vechtaer Weihbischof Heinrich Timmerevers im Rahmen ihrer Schirmherrschaft für das „Bündnis gegen Depression Weser-Ems“ eingeladen. Über fünfzig Patienten und Angehörige nahmen in der Kapelle der Karl-Jaspers-Klink daran teil. Die Klinikseelsorgerin Pfarrerin Tanja Bödeker und ihr katholischer Kollege Diakon Bruno Korbmacher lasen dazu aus Patientenschreiben vor: „Dunkelheit bedrückt meine Seele. Alles herum versinkt in Schwarz und Grau. Keine Hoffnung.“ Oder: „Ich habe solche Angst, wie soll es weiter gehen?“.

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  • - Oldenburg

    Katholische Hochschulgemeinde verabschiedet Pastoralreferenten

    Abschiedsfoto vor neugestalteter KHGKatholische Hochschulgemeinde verabschiedet Pastoralreferenten

    Gebäude im letzten Jahr saniert

    Mit viel Applaus und guten Wünschen haben sich Studierende der Katholischen Hochschulgemeinde (KGH) und Vertreter des Bischöflich Münsterschen Offizialats von Pastoralreferent Matthias Klöppinger (46) verabschiedet. Nach siebzehn Jahren in der Hochschulpastoral, davon die letzten sechseinhalb Jahre in Oldenburg, geht der gebürtige Darmstädter als Dekanatsreferent in seine hessische Heimat zurück. Er gehe mit etwas Wehmut, sagte Klöppinger. Auf das Team der KHG habe er sich immer verlassen können.

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  • - Dümmerlohausen, Oldenburger Land

    Protest am Equal pay day

    kfd-Landesleitung protestiert gegen niedrige FrauenlöhneProtest am Equal pay day

    Kfd will geringere Löhne für Frauen nicht hinnehmen

    Frauen verdienen in vielen Berufen trotz gleicher Qualifikation und Aufgaben deutlich weniger als Männer. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts waren es 2014 durchschnittlich 21,6 Prozent. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst. Drauf machte Mechtild Pille, Referentin der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), gestern beim politischen Frauenfrühstück der kfd zum internationalen Equal pay day, dem Tag der Entgeltgerechtigkeit, in Dümmerlohausen aufmerksam. Die achtzig Frauen, die der Einladung gefolgt waren, bekamen das Thema zuerst mit harten Fakten, dann kabarettistisch durch die ‚bunten-frauen-visbek‘ erklärt.

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  • - Dinklage

    Christsein nicht heimlich und im Stillen

    Treffen im historischen Burghof Dinklage. Christsein nicht heimlich und im Stillen

    BDKJ und Kirchengemeinde warnen vor Rechtspopulismus

    Rund 250 Jugendliche und Erwachsene erinnerten am Donnerstagabend mit der Aktion Lichtzeichen auf Burg Dinklage an das Wirken des Seligen Clemens August Kardinal von Galen. Traditionell laden die katholischen Jugendverbände im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Kirchengemeinde St. Catharina an dessen Geburtstag am 16. März zu einem politischen Zeichen für Toleranz und gegen politischen Extremismus ein.

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  • - Stapelfeld, Dinklage

    Einfach locker bleiben

    Pfarrer AkinseloyinEinfach locker bleiben

    Wie ein afrikanischer Pfarrer Deutschland erlebt

    Deutschland ist ein schönes Land, sagte der Dinklager Pfarrer Dr. Clement Oloruntusin Akinseloyin gestern mit breitem Lachen in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Akademiedirektor Heinrich Dickerhoff hatte den 54-jährigen Nigerianer, der Deutschland seit 1998 kennt und seit fünf Jahren in Südoldenburg lebt, eingeladen, über seine Eindrücke zu sprechen. Für die knapp 50 Zuhörer wurde es ein unterhaltsamer und auch nachdenklicher Abend. „Es mag vielleicht überraschen, wenn er Deutschland besser sieht als wir“, hatte Dickerhoff vorweg gesagt.

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  • - Vechta, Oldenburger Land

    Weitere Buskapazitäten bestellt

    Plakat zum 100. Dt. KatholikentagWeitere Buskapazitäten bestellt

    Bischof und Offizialat laden zum Katholikentag nach Leipzig ein

    Bischof Dr. Felix Genn und das Bischöflich Münstersche Offizialat laden zum 100. Deutschen Katholikentag nach Leipzig ein. Das bundesweite Katholikentreffen vom 25. bis 29. Mai, zu dem viele zigtausende Gäste erwartet werden, steht unter dem Motto „Seht, da ist der Mensch“.

    Leipzig wirke so säkular wie kaum eine andere deutsche Großstadt, sagte Genn in seiner Einladung an die Gläubigen. Doch die Kirche Leipzigs sei „jung, lebendig und modern“. Erst im vergangenen Mai ist dort mit Unterstützung vieler Spenden aus dem gesamten Bundesgebiet eine neue Propsteikirche eingeweiht worden, die nicht nur architektonisch, sondern auch als Zeichen christlicher Hoffnung und Zuversicht mitten im Zentrum die Stadt prägt. Bischof Felix lädt gerade die Menschen im Bistum Münster als Ausrichter des übernächsten Katholikentags ein, der Leipziger Einladung zu folgen. „Tragen Sie dazu bei, dass der 100. Deutsche Katholikentag zu einem gesamtdeutschen Fest des Glaubens und der Begegnung wird und lassen Sie sich schon ein wenig einstimmen auf den 101. Deutschen Katholikentag in Münster 2018.“

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  • - Vechta

    Vom Gefängnis direkt ins Offizialat

    Andrea HabeVom Gefängnis direkt ins Offizialat

    Andrea Habe feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

    Mit Sekt und Blumen bedankten sich heute Weihbischof Heinrich Timmerevers, Prälat Peter Kossen und Vertreter der Dienstgemeinschaft des Bischöflich Münsterschen Offizialats bei Andrea Habe (49) für viele treue Dienstjahre. Habe hatte nach dem Abitur an der Liebfrauenschule in Vechta 1985 Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück, Standort Vechta, studiert. Ihre ersten beiden Berufsjahre absolvierte sie in der JVA Vechta - zuerst in der psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke, dann in der Sozialberatung der JVA für Frauen.

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  • - Nordenham

    Neuer Pfarrer kommt von Lengerich

    Pfarrer JasbinschekNeuer Pfarrer kommt von Lengerich

    Pfarrstelle von Nordenham bald wieder besetzt

    Karl Jasbinschek (60), Pfarrer in Lengerich, wird neuer Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde St. Willehad. Gestern stellte er sich in einem Kontaktgespräch unter Leitung von Offizialatsrat Bernd Winter in Nordenham vor. Neben dem Pastoralteam und dem Kirchenausschuss haben daran auch die Vertreterinnen und Vertreter der dortigen katholischen Gruppierungen, Verbände, Organisationen und Einrichtungen teilgenommen. Das Gespräch fand in einer sehr konstruktiven Atmosphäre statt und war ausgesprochen zukunftsorientiert. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit. Die Gemeindevertreterinnen und Vertreter heißen Pfarrer Jasbinschek, der sich über die positive Aufnahme freut und die Stelle gerne antritt, herzlich willkommen. Dechant Christoph Sibbel wird den neuen Pfarrer am 21. Mai (Samstag nach Pfingsten) um 17.00 Uhr in St. Willehad in sein Amt einführen. Das wurde an diesem Wochenende den Gläubigen in den Gottesdiensten in Lengerich und Nordenham bekannt gegeben.

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  • - Vechta

    Unklerikales Radfahren verstößt gegen geistlichen Anstand

    Archivleiter Willi BaumannUnklerikales Radfahren verstößt gegen geistlichen Anstand

    Kurioses und Wissenswertes zum Tag der Archive am 5. März

    Am kommenden Samstag beteiligt sich das Archiv des Bischöflich Münsterschen Offizialats mit bisher ungehobenen Schätzen am bundesweiten Tag der Archive. Unter dem Thema „Mobilität im Wandel“ haben Archivleiter Willi Baumann und seine Mitarbeiter drei Geschichten aufgearbeitet. Die eines Markhausener Bürgers, der im 19. Jahrhundert in die USA auswanderte, die Geschichte der Steinfelder Seefahrerschule, älteste ihrer Art im Oldenburger Land, und die revolutionär anmutenden Versuche junger Geistlicher, Ende des 19. Jahrhunderts das Fahrrad zum Zwecke der Fortbewegung zu benutzen. Ob dessen Gebrauch gegen geistlichen Anstand verstoße, damit setzten sich Kirchenrechtler, Bischöfe und sogar der Papst auseinander. Was sie dazu geschrieben haben und wie lange ihre Versuche, die Geistlichkeit vom Rad fern zu halten, gefruchtet haben, können Besucher am Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr im Archiv am Karmeliterweg 4 sehen.

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  • - Vechta

    „Ziel des Salafismus ist es, einen eigenen Staat zu gründen“

    Portrait Daniela Schlicht„Ziel des Salafismus ist es,  einen eigenen Staat zu gründen“

    „Der Salafismus beschäftigt uns ganz massiv.“ Er sei die Bewegung, „die am dynamischsten ist“, sagte Daniela Schlicht vom Niedersächsischen Verfassungsschutz am Dienstag, 1. März, im Vechtaer Antoniushaus vor rund 100 Teilnehmern. Eingeladen hatte der Landes-Caritasverband für Oldenburg im Rahmen der Veranstaltung „Islam ist nicht gleich Salafismus“.

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  • - Münster

    Ein echter synodaler und geistlicher Prozess

    Diözesanrat startet Verfahren zur pastoralen Schwerpunktsetzung

    In Zeiten zurückgehender Kirchensteuereinnahmen müssen haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche in der Kirche entscheiden, was sie mit den weniger werdenden Geldmitteln machen – und was nicht. Mit dieser Herausforderung hat sich der Diözesanrat des Bistums Münster bei seiner Sitzung am 26. Februar in Münster beschäftigt. Einstimmig starteten die Mitglieder in der Akademie Franz Hitze Haus einen Prozess, an dessen Ende sie Mitte 2017 Empfehlungen formulieren wollen, welche pastoralen Schwerpunkte das Bistum künftig finanziell fördern soll und welche nicht.

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  • - Vechta

    10.000 Euro für Jugend und Musik

    Gitarre10.000 Euro für Jugend und Musik

    Pastoralrat fördert Musikprojekte in Kirchengemeinden

    Seit vielen Jahren fördert der Pastoralrat des Offizialatsbezirk Oldenburg gute Ideen und Kleinprojekte pastoraler Arbeit in Kirchengemeinden. Über den Fördertopf „gute idee!“ stehen hierfür jedes Jahr 50.000 Euro zur Verfügung. In diesem Jahr hat der Vergabeausschuss mit „Jugend und Musik“ einen neuen Förderschwerpunkt definiert. Die Höchstförderung beträgt 10.000 Euro.

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