Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • Ökumenischer Kirchentagssonntag

    Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirftÖkumenischer Kirchentagssonntag

    Der Countdown läuft: Am 7. Februar 2021 sind Kirchengemeinden und Pfarreien, nicht nur im Bereich der Gastgebenden Kirchen, sondern bundesweit eingeladen, einen Gottesdienst zur Einstimmung auf den 3. Ökumenischen Kirchentag 2021 zu feiern. "schaut hin" (Mk 6,38) – das Leitwort des 3. ÖKT – soll Textgrundlage für den Gottesdienst sein.

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  • Mit Meditation durch die Fastenzeit

    MeditationsszeneMit Meditation durch die Fastenzeit

    Alltagsexerzitien online ‚Ich bin da‘

    Still werden, wahrnehmen, aufmerksam sein für sich und Gott. Sie können sich begleiten lassen auf einem vierwöchigen spirituellen Weg der Achtsamkeit. Impuls-E-Mails mit Texten und Audios leiten Sie an für eine tägliche Meditationszeit (etwa eine halbe Stunde). 

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  • Kess durch die Krise?!

    Symbolbild Erziehung und HomeoffceKess durch die Krise?!

    „Ja, mein Job als berufstätige(r) Alleinerziehende(r) ist härter geworden, seitdem alle zuhause sind.“

    Die Kinder zuhause, die Erwachsenen auch!
    Gerade jetzt, wo so vieles gleichzeitig auf engem Raum passiert, geraten Eltern und Kinder an ihre Grenzen. Unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche tref-fen in der Familie aufeinander. Wie gehen wir mit dieser stressigen Situation um? Was hilft jetzt?

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  • „Wir müssen das gemeinsam anpacken“

    Portrait Theising„Wir müssen das gemeinsam anpacken“

    Weihbischof Theising im Interview über Protestaktionen und Preistreiberei in der Landwirtschaft

    Mit dem OV-Journalisten Giorgio Tzimurtas führte Weihbischof Wilfried Theising ein Interview über aktuelle Herausforderungen in der Landwirtschaft. Veröffentlicht wurde es am 12. Januar 2021 in der Oldenburgischen Volkszeitung und steht online bereit.

    Im Interview äußert Theising Verständnis für Protestaktionen der Landwirte. In der Zeitung, die im Landkreis Vechta und online erscheint, spricht Theising von einer offensichtlichen Schieflage im Markt zwischen Erzeuger und Handel.

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  • #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst

    #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst

    Was feiern Juden und Jüdinnen im Dezember? Wie hängen das Osterfest und Pessach zusammen? Warum beginnt das Jahr 5782 im September?
    Diese und ähnliche Fragen zur Beziehung von Juden und Christen werden auf den 13 Monatsplakaten aufgegriffen, die das Herzstück der Kampagne „#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“ sind. Die Idee entstand in der Evangelischen Kirche Berlin – Brandenburg – schlesische Oberlausitz (EKBO) und ist von vielen Bistümern und Landeskirchen aufgegriffen worden. Sie ist ein ökumenischer Beitrag der Kirchen zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, der von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland unterstützt wird.

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  • Digitaler Sternsinger-Segen – „heller denn je!“

    Foto der drei SchwesternDigitaler Sternsinger-Segen – „heller denn je!“

    Sternsingerinnen überbringen den Segen digital an Ministerpräsident Stephan Weil und an Landtagspräsidentin Gabriele Andretta

    Am heutigen Dreikönigstag fand die Sternsingeraktion in Niedersachsen statt – wenn auch dieses Mal auf Bitte des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger‘ e.V. und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hin kontaktlos und in digitaler Form. Die drei Schwestern Johanna (14 Jahre), Eva (11 Jahre) und Katharina (8 Jahre) Richter aus Sandkrug überbrachten den Segen stellvertretend für die Kinder und Jugendlichen aus dem Oldenburger Land und für den BDKJ Niedersachsen. In einer Videokonferenz stellten sie zuerst dem Ministerpräsidenten und dann der Landtagspräsidentin das Motto der diesjährigen Aktion „Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ vor.

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  • Für eine breite, selbstorganisierte, unabängige Betroffenenbeteiligung

    Portrait Frings Für eine breite, selbstorganisierte, unabängige Betroffenenbeteiligung

    Bistum Münster bedauert Entscheidung der Selbsthilfegruppen in Rhede und Münster 

    Die Selbsthilfegruppen für Betroffene sexuellen Missbrauchs in Rhede und Münster haben am 5. Januar in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sie die Zusammenarbeit mit dem Bistum Münter aufkündigen. Das Bistum Münster bedauert diese Entscheidung. Hintergrund der Aufkündigung der Zusammenarbeit ist die Frage, wie Betroffene ihre Interessen und Perspektiven bei der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Bistum Münster einbringen können.

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