Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Pressearchiv nach Monaten

  • - Vechta

    Mit Freunden unterwegs

    Blick auf den PetersplatzMit Freunden unterwegs

    Romwallfahrt für erwachsene Messdiener

    Vechta, Münster, 31.1.: Im Oktober laden das Bistum Münster und das Bischöflich Münstersche Offizialat erstmals erwachsene Messdiener und ihre Angehörigen zu einer Pilgerfahrt nach Rom ein. Die Zahl der Erwachsenenmessdiener werde in den Gemeinden immer größer, schreiben Pater Manfred Kollig für die Hauptabteilung Seelsorge aus Münster und Monsignore Bernd Winter für das Offizialat. „Ihr Engagement ist ein Ausdruck Ihres persönlichen Glaubens, zu dem Sie sich in der Öffentlichkeit bekennen, aber zugleich ist Ihr Dienst auch von ausgesprochener Bedeutung für unsere Gemeinden.“

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  • - Vechta

    Glaubenskurs für Erwachsene

    Bei vielen Menschen wächst der Wunsch, sich mit dem Glauben neu auseinanderzusetzen. Das Kolpingwerk Landesverband Oldenburg greift diesen Wunsch im kommenden Herbst mit einem sechsteiligen Kurs in der Kirche am Campus auf. Die Teilnehmer werden dabei theologisch fundiert begleitet. Der Kurs kostet incl. Verpflegung 98 Euro. Anmeldungen bis zum 30. April beim Kolpingwerk Land Oldenburg, Tel.: 04441-872273; Kolpingwerk(at)bmo-vechta.de. Am 4. August findet für die Teilnehmer eine Infoveranstaltung in die Kirche am Campus statt.

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  • - Münster

    17. Mai: Aufklang - Suche Frieden

    Symbolbild Katholikentag17. Mai: Aufklang - Suche Frieden

    Ein Jahr vor dem Katholikentag: Großes Fest in Münster 

    Vom 9. bis 13. Mai 2018  findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag unter dem Motto
    „Suche Frieden“ statt.  Die Vorfreude bei allen, die den Katholikentag mit vorbereiten, wächst. Wir alle freuen uns schon sehr darauf, viele Menschen aus ganz Deutschland und der Welt in Münster willkommen heißen zu dürfen.

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  • - Vechta

    Die Sprache der Krankheit verstehen

    Autorenlesung über Sterben, Krankheiten, Krisen und Abschied

    „Wie Freude und Leid sind Gesundheit und Krankheit Geschwister. Erzählungen aus menschlichen Lebenskrisen“ heißt die erzählende Lesung mit Annelie Keil am 7. Februar um 19.30 Uhr im St. Antoniushaus. Die Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin war 33 Jahre Professorin für Sozialarbeitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Gesundheitswissenschaften und Krankenforschung an der Universität Bremen. Aufgrund eines Herzinfarkts mit 40 und einer Brustkrebserkrankung mit 50 wurde die Psychosomatik, der Zusammenhang zwischen seelischer und körperlicher Krankheit, ihr wichtigstes Forschungsgebiet.

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  • Theising: In Vechta will ich Fuß fassen

    Weihbischof Wilfried TheisingTheising: In Vechta will ich Fuß fassen

    Gläubige im Offizialatsbezirk begrüßen neuen Weihbischof

    Seit zwei Monaten ist er offiziell im Amt, heute wurde er öffentlich darin eingeführt. Bei strahlenden Sonnenschein und lautem Glockengeläut zog der neue Offizial Weihbischof Wilfried Theising in die Propsteikirche St. Georg ein. Begleitet wurde er von Bischof Dr. Felix Genn, den Bischöfen von Hildesheim und Osnabrück, Norbert Trelle und Dr. Franz-Josef Bode, dem Oldenburger Bischof Jan Janssen, mehreren Domkapitularen und Vechtaer Geistlichen. Aus seinem bisherigen Amtssitz Xanten war Propst Klaus Wittke angereist. Die Vechtaer Georgsritter und Bannerabordnungen kirchlicher Verbände führten den Zug an. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt, ca. 1.000 Menschen nahmen an dem Pontifikalamt teil. „Solche großen Gottesdienst machten deutlich, wie sehr die Kirche mit dem Oldenburger Land verbunden ist“, sagte Bischof Felix. 

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  • - Vechta

    Ein Kranz für den Weihbischof

    Mitarbeiter mit KranzEin Kranz für den Weihbischof

    Ein neuer Nachbar bekommt einen Kranz, so ist es in Südoldenburg Brauch. Den sollte ihr neuer Chef und Offizial, Weihbischof Wilfried Theising, auch bekommen, dachten sich die Mitarbeiter des Bischöflich Münsterschen Offizialates. Gestern Abend haben sie ihn im Keller aus frischen Tannengrün gebunden. 13,5 Meter lang ist er geworden, geschmückt wird er von über 50 gelb-weißen Plastikblumen. Aufgehängt wurde er heute Mittag am Haupteingang des alten Verwaltungsgebäudes.

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  • - Wilhelmshaven

    Schulstiftung informiert sich vor Ort

    Kuartorium in WilhelmshavenSchulstiftung informiert sich vor Ort

    Zur ersten Sitzung unter Leitung des neuen Offizials Weihbischofs Wilfried Theising, der am Samstag in Vechta öffentlich in sein Amt eingeführt wird, traf sich das Kuratorium der Schulstiftung St. Benedikt gestern in der Cäcilenschule Wilhelmshaven. Zu der katholischen Schulstiftung gehören vier Gymnasien, vier Oberschulen und eine Berufsschule. In Wilhelmshaven sind es das Gymnasium Cäcilenschule mit ca. 700 Schülern und die nahegelegene Franziskusschule (Oberschule) mit ca. 400 Schülern.

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  • - Vechta, Münster

    Generationenwechsel und neue Angebote nötig

    Der Münsteraner dkv-VorstandGenerationenwechsel und neue Angebote nötig

    Diözesanverband des Deutschen Katecheten-Vereins (dkv) will sich neu aufstellen

    Der vor 130 Jahren als Münchner Katecheten Verein geründete Verband ist mit bundesweit 4.830 Mitgliedern die größte Standesvertretung von Religionslehrern, Pastoralreferenten und Geistlichen. Unter den 25 Diözesanverbänden ist der Münsteraner mit fast 700 Mitgliedern der größte. Seinem kürzlich neu gewählten Vorstand gehören mit Peter Havers und Matthias Soika erstmals zwei Vertreter aus dem Offizialatsbezirk an: Havers arbeitet als Pastoralreferent in der Vechtaer Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt und als Mentor für Studierende der katholischen Religionslehre an der hiesigen Universität. Der Lohner Religionslehrer Soika ist Referent in der Schulabteilung des Bischöflich Münsterschen Offizialates.

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  • - Vechta

    Viel Platz für katholische Bildungsarbeit

    Skizze des neuen GebäudesViel Platz für katholische Bildungsarbeit

    Baubeginn im Januar: Neubau auf dem BDKJ-Jugendhof 

    Noch im Januar ist Baubeginn auf dem BDKJ-Jugendhof, der katholischen Jugendbildungs- und Begegnungsstätte in Vechta. Die Stiftung Jugendhof Vechta startet auf dem Gelände am Moorkamp mit den Arbeiten für den Neubau eines Gästehauses, das 74 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Platz bieten wird. Der Neubau soll vorhandene Gebäude ersetzen, die nach Abschluss der Bauarbeiten rückgebaut werden. Es entstehen 18 zusätzliche Schlafplätze, ein größeres Raumangebot für Bildungsveranstaltungen und mehr Zimmer für Menschen mit Beeinträchtigung. Der Jugendhof ist die zentrale Bildungs- und Begegnungsstätte des BDKJ. Getragen wird er von den katholischen Jugendverbänden im Oldenburger Land. 

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  • - Oldenburg

    Kisse übernimmt Seelsorge in Altenheimen und Pfarrei

    Norbert KisseKisse übernimmt Seelsorge in Altenheimen und Pfarrei

    Pastoralreferent Norbert Kisse (63) wechselt von der Justizvollzugsanstalt in die katholische Kirchengemeinde St. Josef und wird auch als Seelsorger in den Alten- und Pflegeheimen St. Josef und Marienhort tätig.

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  • - Oldenburg, Vechta

    Boom – Orientierungsjahr in Oldenburg

    Benedikt Feldhaus mit SchildBoom – Orientierungsjahr in Oldenburg

    Als christliche Weggemeinschaft gemeinsam durch das Jahr

    „Viele junge Leute wissen nach der Schule und manchmal auch nach ihrem Studium oder ihrer Ausbildung noch nicht, wohin der Zug für sie rollen soll“, sagt Benedikt Feldhaus. Der 30-jährige Theologe weiß, wovon er spricht. Als zuständiger Referent für Jugendseelsorge im Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta hat er immer wieder mit jungen Erwachsenen zu tun, die nach Halt und Orientierung suchen. Zusammen mit Jugendpfarrer Holger Ungruhe begleitet Feldhaus daher für diese Zielgruppe ein neues Modell. „boom! ist ein christliches Orientierungsjahr an der Schwelle ins Berufsleben“, sagt Feldhaus. Ende September geht es in Oldenburg an den Start. Vorher fährt die kleine Gruppe zur Einstimmung für einige Tage nach Taizé.

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  • - Vechta

    Neuer Kaplan für Vechta

    Albert LükenNeuer Kaplan für Vechta

    Albert Lüken (30), seit 2014 Kanonikus in St. Remigius Borken und Kaplan in Christus-König Gemen, tritt zum 1. Februar 2017 sein Amt als Kaplan in St. Mariä Himmelfahrt an. Lüken, der aus Barßel stammt, legte 2005 sein Abitur am Friesoyther Albertus-Magnus Gymnasium ab. Bis 2008 studierte er Philosophie und Theologie an der Universität Münster, 2008 absolvierte er ein Freisemester in den USA. Für sein weiteres Studium wechselte er nach Rom an die Päpstliche Universität Gregoriana. 2011 wurde er Pastoralpraktikant in der Propsteigemeinde St. Peter Recklinghausen.

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  • - Lengerich

    Das Warten hat sich gelohnt

    Dechant an KanzelDas Warten hat sich gelohnt

    Lengerich begrüßt neuen Pfarrer Peter Kossen

    Es war ein freudiger Empfang der Kirchengemeinde Niels Stensen in der gestrigen Vorabendmesse. In der vollbesetzten Pfarrkirche St. Margareta warteten viele hundert Gläubige, vier Chöre bzw. Musikgruppen aus allen Gemeindeteilen voller Spannung auf ihren neuen Pfarrer. Auch seine früheren Gemeinden aus Emmerich und Nordwalde waren mit Abordnungen vertreten, in der ersten Bank saß seine Familie. Die größte Gruppe aber stellten die Südoldenburger, die ihren langjährigen Prälaten würdig verabschieden wollten - unter ihnen viele Dutzend Mitarbeiter des Bischöflich Münsterschen Offizialats, einige Geistliche und 27 Feuerwehrkameraden aus Vechta. Als Peter Kossen endlich in die Kirche einzog, wurde er von Dechant Stefan Dördelmann, allen Geistlichen der Gemeinde Niels Stensen, über dreißig Messdienern und Bannerabordnungen kirchlichen Verbände begleitet.

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  • - Stapelfeld

    Den Morgen mit einem Kuß beginnen

    Den Morgen mit einem Kuß beginnen

    Päpstliches Schreiben überrascht mit Lebensnähe

    „Amoris laetitia“ (= über die Liebe in der Familie) sei ein Schreiben, mit dem man sich unbedingt beschäftigen solle, sagte Marc Röbel, geistlicher Direktor der Katholischen Akademie Stapelfeld am vergangenen Donnerstag (19.1.) bei einem Akademieabend. Auf Einladung des Bischöflich Münsterschen Offizialats und der Stapelfelder Akademie führte Pater Manfred Kollig, Hauptabteilungsleiter Seelsorge am Bischöflichen Generalvikariat in Münster, die Zuhörer in die Bedeutung dieses Schreibens ein.

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  • - Vechta

    Kirche muss politisch sein

    Bei der PressekonferenzKirche muss politisch sein

    Neuer Offizial formuliert vor Amtseinführung klare Positionen

    Seit dem 1. Dezember ist er offiziell im Amt. In der kommenden Woche zieht Weihbischof Wilfried Theising (54) endgültig vom Niederrhein nach Vechta. Am 28. Januar wird er von Bischof Dr. Felix Genn öffentlich in sein neues Amt als Offizial im niedersächsischen Teil des Bistums Münster eingeführt. Gestern traf sich Theising im St. Antoniushaus mit Medienvertretern des Oldenburger Landes. Dabei ging es u.a. um seine Einstellung zur Zukunft der Kirche und zu Fusionen von Kirchengemeinden, zur Ökumene, zu kirchlichen Krankenhäusern, zum politischen und gesellschaftlichen Engagement der Kirche, zu Frauen in der Kirche, zur Flüchtlingsthematik, Obergrenze und AFD. Die Journalisten überraschte er mehrfach mit deutlichen Antworten.

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  • - Vechta, Dinklage

    Worte bewegen

    Kloster Burg DinklageWorte bewegen

    Im Mai Workshop-Wochenende zur Bibel

    Vom 12. bis 14. Mai veranstaltet der Sachbereich Exerzitien des Bischöflich Münsterschen Offizialates Bibeltage im Kloster Burg Dinklage. Die Teilnehmer sind eingeladen, sich von Gottes Wort bewegen zu lassen im Singen und Beten, Gottesdienst und Gespräch, in kreativen Workshops und Gemeinschaft. Sie sind willkommen, sich ein Wochenende Zeit zu nehmen in der Gastfreundschaft des Klosters oder sich im inspirierenden Miteinander an einem besonderen Ort (am Samstag) einen Tag Pause zu gönnen.

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  • - Vechta

    Einladung zu Weltgebetstagswerkstätten

    Vorbereitungsteam der WeltgebetstagstreffenEinladung zu Weltgebetstagswerkstätten

    Ökumenischer Frauensolidaritätstag 2017 stellt Philippinen in Mittelpunkt

    Die Frage „Was ist denn fair?“ lädt ein zum diesjährigen Weltgebetstag (WGT) und zum Nachdenken über Gerechtigkeit. Am 3. März werden die Gebete, Lieder und Texte, die Frauen unterschiedlichen Alters und aus allen Regionen des pazifischen Inselstaates vorbereitet haben, um die Welt wandern. „Die Frage, was denn fair ist, treibt uns angesichts der ungleichen Wohlstandsverteilung auf unserer Erde um“, sagt Mechtild Pille vom Bischöflich Münsterschen Offizialat. „In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig eine Überlebensfrage.“

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  • - Oldenburg

    Love attack in Oldenburg

    Werbung für die HochzeitsmesseLove attack in Oldenburg

    Kirchen wieder auf Hochzeitsmesse vertreten

    Unter dem Motto „Love attack“ stehen vom 21. bis 22. Januar die Weser-Ems Hallen wieder ganz im Zeichen der jährlichen Hochzeitsmesse. Auf 4.000 Quadratmeter und mit ca. siebzig Aussteller aus Oldenburg und der weiteren Umgebung ist es die größte Messe ihrer Art im Oldenburger Land. Zwischen einigen Tausend Brautkleidern der neusten Mode, Juwelieren, Fotografen, Frieseuren, Konditoren, Gastronomen, Musikern, Kosmetikern, Hochzeitsplanern und -ausstattern jeder Art, Floristen und Ständen für ausgefallene Hochzeitsautos oder –kutschen haben auch die Evangelisch-Lutherische und die Katholische Kirche einen gemeinsamen Stand. Seit über zwanzig Jahren sind die dort vertreten. Ihr Motto in diesem Jahr: „Damit es prickelnd bleibt.“

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  • - Hannover

    Armutspolitik muss Teilhabe ermöglichen

    Armutspolitik muss Teilhabe ermöglichen

    Treffen von niedersächsischen Bischöfen und Landesregierung in Hannover

    Armutspolitik dürfe nicht nur um materielle Fragen kreisen, sondern müsse den Menschen Zugang zu sozialen, kulturellen wirtschaftlichen und politischen Möglichkeiten sichern. Das hat der Bischof von Hildesheim, Norbert Trelle, bei einer Begegnung der niedersächsischen Bischöfe mit dem Landeskabinett im Tagungshaus St. Clemens in Hannover gefordert.

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  • - Rom, Münster, Passau

    Bischofssynode 2018: Vorbereitungsdokument vorgestellt

    Bischof Dr. Felix Genn mit JugendlichenBischofssynode 2018: Vorbereitungsdokument vorgestellt

    Bischof Genn und Bischof Oster: „Jeder junge Mensch ist zur Fülle der Freude in Christus berufen!“

    Im Vatikan ist heute das Vorbereitungsdokument zur Bischofssynode 2018 vorgestellt worden. Sie steht unter dem Leitwort „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“. In einer ersten Stellungnahme erklären der Vorsitzende der Kommission für Geistliche Berufe und kirchliche Dienste, Bischof Dr. Felix Genn (Münster), und der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Stefan Oster (Passau):

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  • - Münster

    Hilfe für Katholiken in nordeuropäischen Ländern

    Kleyboldt und SiemerHilfe für Katholiken in nordeuropäischen Ländern

    Seit 50 Jahren unterstützt das Ansgar-Werk im Bistum Münster die katholische Kirche in Skandinavien

    Die katholische Kirche in Skandinavien wächst. Neue Kirchen entstehen wie der Dom im norwegischen Trondheim, der im November geweiht wurde. Mehr Priester werden benötigt, oftmals kommen sie aus dem Ausland in die nordischen Länder. Die steigende Katholikenzahl ist auch mit Kosten verbunden. 50 Jahre ist es nun her, seit das Bistum Münster begonnen hat, die Katholiken in Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden finanziell zu unterstützen – koordiniert durch das Ansgar-Werk. Es erinnert an Erzbischof Ansgar, der im Jahr 865 in Bremen starb und als Apostel des Nordens gilt. 1967 vom damaligen Bischof Dr. Joseph Höffner gegründet, fördert das Ansgar-Werk bis heute den Bau von Kirchen und Pfarrhäusern, unterstützt theologische Weiterbildungen und gewährte in früheren Jahren Priestern Hilfe zum Lebensunterhalt.

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  • - Münster

    Wie aus Berufung Beruf werden kann - Infotag „Priester werden“ am 28. Januar

    Mit anderen gestaltet der katholische Priester das Leben in der Pfarrei. Außerdem feiert und spendet er die Sakramente, übernimmt Leitungs- und Verwaltungstätigkeiten und begleitet Menschen als Seelsorger. Männer, die diesen abwechslungsreichen Beruf für sich in Erwägung ziehen, sind zum Infotag „Priester werden“ eingeladen, den die Bistümern Münster, Aachen und Essen am 28. Januar, 11.00 bis 19.00 Uhr, im Priesterseminar Borromaeum veranstalten.

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  • - Berlin, Bakum

    Ihr seid jung, aber ihr bewegt schon viel!

    Gruppenfoto der Sternsingerinnen mit der BundeskanzlerinIhr seid jung, aber ihr bewegt schon viel!

    108 Sternsinger zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel

    Es war der erste offizielle Termin der Bundeskanzlerin Angela Merkel im neuen Jahr und dann gleich so ein königlicher: Dort, wo sonst ruhige Arbeitsatmosphäre herrscht, besuchten am Montag 108 Sternsinger das Bundeskanzleramt und brachten ihren Segen für das neue Jahr. „Wenn ihr da seid, dann verändert sich die Stimmung hier ein bisschen. Ihr kommt mit euren bunten Kostümen, mit euren hoffnungsvollen Liedern. Wenn wir euch sehen und hören, wissen wir wieder, dass das etwas zu tun hat mit unserer Arbeit. Es geht nämlich darum, dass sich Hoffnungen erfüllen und wir immer wieder neue Wege in Angriff nehmen. Und genau das tut ihr auch“, sagte die Bundeskanzlerin zu den Kindern und Jugendlichen. Je vier Kinder aus allen 27 deutschen Diözesen besuchten das Bundeskanzleramt stellvertretend für die mehr als 300.000 Sternsinger, die rund um den Jahreswechsel Spenden für Gleichaltrige sammeln und den Segen zu den Menschen bringen.  

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  • - Kevelaer

    „Für die Niederrheiner steht die Tür in Vechta immer weit offen“

    Theising bei der Predigt„Für die Niederrheiner steht die Tür in Vechta immer weit offen“

    Weihbischof Theising nimmt Abschied von den Menschen am Niederrhein

    In der Marienbasilika des Wallfahrtsortes Kevelaer feierte er 2010 seine erste Messe als Weihbischof. Am gleichen Ort hat Wilfried Theising am 8. Januar seinen letzten Gottesdienst als Weihbischof der Region zelebriert. Im Beisein der Kreisdechanten Johannes Mecking aus Kleve und Stefan Sühling aus Wesel, Domkapitular Rolf Lohmann sowie von zahlreichen Priestern aus der Region verabschiedete sich Theising von den Menschen am Niederrhein. „Ich danke Ihnen für das, was wir gemeinsam in den vergangenen Jahren erlebt haben. Es waren wunderschöne Jahre, eine Zeit, die ich tief in mein Herz eingeschrieben habe“, wandte er sich an die Gläubigen in der vollbesetzten Basilika.

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  • - Waltrop, Oldenburg

    Neuer Gefängnisseelsorger in Oldenburg

    Pfarrer FabryNeuer Gefängnisseelsorger in Oldenburg

    Clemens Fabry (58), leitender Pfarrer von Waltrop St. Peter, wird zum 1. April katholischer Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Oldenburg. Mit ihren Außenstellen Nordenham und Wilhelmshaven verfügt die JVA über 427 Haftplätze. Gegenwärtig arbeiten hier 212 Bedienstete.

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  • - Xanten

    „Ich war gerne Teil der Gemeinde und ein Bürger dieser Stadt“

    Theising bei seiner Predigt„Ich war gerne Teil der Gemeinde und ein Bürger dieser Stadt“

    Weihbischof Theising nimmt Abschied von der Pfarrei St. Viktor

    Xanten, 6.1.: Es sei, gestand Weihbischof Wilfried Theising bei seinem Abschied im Xantener Dom am 6. Januar freimütig, auch Wehmut dabei, wenn er den Niederrhein nun verlasse. Er habe Xanten als lebens- und liebenswerte Stadt kennengelernt, sagte Theising bei der Verabschiedung im Kapitelsaal, zu der zahlreiche Xantener gekommen waren. „Ich war gerne Bürger der Stadt und Mitglied der Propsteigemeinde“, betonte er.

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  • - Vechta

    Ein Leben in der Spur Jesu

    Prälat Elsner bei der PredigtEin Leben in der Spur Jesu

    Dank für goldenes Jubiläum: Am 6. Januar 1967 wurde Prälat Elsner zum Priester geweiht 

    Als Ständiger Vertreter des Offizials in Vechta hatte Prälat Leonhard Elsner 26 Jahre lang eine zentrale Position innerhalb der katholischen Kirche im Oldenburger Land bekleidet. Vor genau fünfzig Jahren, am 6. Januar 1967, wurde er durch Bischof Dr. Joseph Höffner zum Priester geweiht. In Erinnerung an diesen Weihetag feierte der 78-jährige am Freitagmorgen (6.1.) mit Verwandten, Wegbegleitern und der Dienstgemeinschaft des Bischöflich Münsterschen Offizialates (BMO) einen Dankgottesdienst in der Vechtaer Propsteikirche.

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