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06. März 2019 - Vechta

Zu Staub kehrst Du zurück

Weihbischof teilt Aschekreuz aus

Das Aschekreuz sei das sichtbare Zeichen Jesu zu Beginn der Fastenzeit, sagte Weihbischof Wilfried Theising heute in der Propsteikirche St. Georg. An dem Aschermittwochsgottesdienst nahmen neben der Dienstgemeinschaft des Bischöflich Münsterschen Offizialats auch Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl Oberschule und Gläubige aus Vechta teil.

Austeilen der Aschekreuze

Weihischof Wilfried Theising und Prälat Leonhard Elsner teilten die Aschekreuze aus

Austeilen der Aschekreuze

Die bundesweiten Schüler-Demonstrationen zum Klimaschutz seien ein Ausdruck einer anderen Haltung, die auch nötig sei, sagte Theising. Ihn beeindruckten die vielen jungen Menschen, die hierfür unterwegs seien. „Hoffentlich erreichen sie auch etwas“. Eine dauerhafte Änderung der Einstellung sei aber nicht nur hinsichtlich des Klimas, sondern für das ganze Leben wichtig, meinte er. „Wir sind eingeladen, über unser Leben mit Jesus nachzudenken und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Da ist einer, der mit Mut machen will, wenn ich Angst habe, oder mich tröstet, wenn ich traurig bin.“

Anschließend lud er die Gläubigen zum Empfang des Aschekreuzes ein. „Bedenke Mensch, du bist Staub und zu Staub kehrst du zurück“, sagte er zu jedem, dem er das Kreuz aus der Asche von Palmzweigen auf die Stirn zeichnete. „Lassen Sie das Kreuz anschließend noch ein wenig auf der Stirn“, lud er am Ende des Gottesdienstes alle ein. „Es ist wichtig, Christen an dem Kreuz auf der Stirn zu erkennen.“ Wichtiger als das äußere Zeichen sei aber noch die innere Einstellung.

Ludger Heuer

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