Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Alte Bücher im Offizialatsarchiv

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  • Publikationen über das Offizialatsarchiv Vechta

  • Das Archiv des Bischöflich Münsterschen Offizialates in Vechta

    Eine Geschichte des kirchlichen Archivwesens im Offizialatsbezirk Oldenburg kann und will der vorliegende Beitrag nicht leisten. Sein Ziel ist es, das neue Archivgebäude des Bischöflich Münsterschen Offizialates in Vechta der Öffentlichkeit vorzustellen und auf die dort vorhandenen Bestände und Forschungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

    Willi Baumann (2005)

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  • Zur Sicherung und digitalen Nutzung von personenbezogenen kirchlichen Quellen

    Vor 400 Jahren, genauer gesagt: am 20. Oktober 1613, wurden in der St. Andreas-Pfarrkirche zu Krapendorf (Cloppenburg) Kinder getauft. Der Eintrag über diese drei Taufen findet sich am Anfang des ältesten Kirchenbuchs, das im oldenburgischen Teil des Bistums Münster erhalten ist. Kirchenbücher stellen in der Regel das am stärksten benutzte Schriftgut in kirchlichen Archiven dar. Der Aufsatz beschreibt das Projekt der Zentralisierung und Digitalisierung der oldenburgischen Kirchenbücher.

    Willi Baumann (2014)

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  • Jahresberichte des Offizialatsarchivs Vechta

    Seit 1995 werden überblicksartige Jahresberichte des Offizialatsarchivs veröffentlicht, die bis einschließlich 2003 im „Kulturland Oldenburg“ (Jahresbericht der Oldenburgischen Landschaft) und seither im „Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland“ abgedruckt sind. Alle bislang erschienenen Jahresberichte sind hier in einem Dokument zusammengefasst.

    Willi Baumann (1995-2017)

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  • Rechtstexte für das Offizialatsarchiv Vechta

  • Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der katholischen Kirche

    Die Archive der katholischen Kirche dokumentieren das Wirken der Kirche und erfüllen als Gedächtnis der Kirche sowie der Gesellschaft und als Teil ihrer Kulturgüter eine wichtige pastorale Funktion. Sie dienen der Erforschung der Geschichte der Kirche, ihrer Verwaltung und der Rechtssicherung. Im Interesse der geschichtlichen Wahrheit werden die kirchlichen Archive nach Maßgabe dieser Anordnung für eine Nutzung geöffnet.

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  • Benutzungsordnung für das Archiv des Bischöflich Münsterschen Offizialates in Vechta

    Ergänzend zu den einschlägigen Bestimmungen des Codex Juris Canonici von 1983 und der „Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche“ vom 16. Dezember 1988 (Kirchliches Amtsblatt Münster 1989, Art. 20) wurde diese Benutzungsordnung für das OAV erlassen.

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  • Findbücher einzelner Bestände des Offizialatsarchivs Vechta

  • Pfarrarchiv Cappeln

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  • Pfarrarchiv Lastrup

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  • Pfarrarchiv Ramsloh

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  • Pfarrarchiv Steinfeld

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  • Findbuch Jugendburg Bethen

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  • Liebfrauenschule Vechta

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  • Editionen von Urkunden aus Pfarrarchiven des Offizialatsbezirks Oldenburg

  • Urkunden des Pfarrarchivs Goldenstedt

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  • Urkunden des Pfarrarchivs Löningen

    Mehr lesen (PDF, 637 kB)

  • Urkunden des Pfarrarchivs Molbergen

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  • Kirchengeschichte des Oldenburger Landes

  • Urkunden und andere Quellen zur Geschichte

    der Ämter Vechta und Cloppenburg und des Stifts und der Stadt Wildeshausen von 782 bis 1400

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  • Kriegsgedenken in Bethen

    Gefallene und Vermisste der beiden Weltkriege aus den katholischen Gemeinden des Landes Oldenburg. – In der Krypta der 1929 fertiggestellten Wallfahrtskirche in Bethen befindet sich die Gedenkstätte für die Opfer der beiden Weltkriege aus den katholischen Gemeinden des Oldenburger Landes. An den Wänden der Krypta stehen auf Marmortafeln 3.672 Namen von Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkriegs, geordnet nach Kirchengemeinden und Bauerschaften. In gleicher Weise sind 10.244 Namen von Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs in einem Gedenkbuch erfasst.

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  • Firmungsreisen des Bischofs Clemens August Graf von Galen

    Zehntausende junge Katholiken in der Diözese Münster empfingen in den dreißiger und vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch Bischof von Galen persönlich das Firmsakrament Die kirchlichen Feierlichkeiten und die persönliche Begegnung mit dem schon damals über die Grenzen seines Bistums hinaus berühmten Bischof hinterließen bei vielen von ihnen tiefe Eindrücke. Dieser Aufsatz von Peter Sieve geht den Spuren der Firmungsreisen Bischof von Galens im Oldenburger Land nach und gibt Einblicke in die jeweilige kirchenpolitische Situation.

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