Bischöflich Münstersches Offizialat
Für die Katholische Kirche im Oldenburger Land

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Über die Arbeit am Pastoralplan

Der Diözesanpastoralplan ist ein Arbeitsmittel, mit dem das Bistum Münster die Pastoral von der Bistums- bis zur Pfarreiebene regelmäßig gemeinsam überdenken möchte. Der Pastoralplan ist gekennzeichnet durch die Wertschätzung für die Vergangenheit und einen zuversichtlichen Blick auf die Zukunft. „Eine Kirche, die sich erneuern will, muss wissen, wer sie ist und wohin sie will“.  Der Plan beschreibt die Situation der Kirche im Bistum Münster, deutet sie im Licht des Evangeliums und benennt Vereinbarungen, die in den nächsten fünf Jahren mit Blick auf die Pastoral in unserem Bistum die Haltung prägen und das Handeln leiten sollen.

 

 

 

Berichte über die Umsetzung des Pastoralplans

Hier sammeln wir Geschichten und Berichte über die Umsetzung des Pastoralplans. Wenn Sie einen Beitrag  aus einer Pfarrei beisteuern möchten, melden Sie sich gerne bei uns: presse[at]bmo-vechta.de

  • Profilierung als Wallfahrtsort

    September 2017: St. Mariengemeinde legt Pastoralplan vor 

    „Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.“ Unter diesem Motto steht der lokale Pastoralplan der Bether Wallfahrtsgemeinde. Über drei Viertel aller Gemeinden im Oldenburger Land haben inzwischen solche Pläne vorgelegt. Auf Basis einer Bestandsanalyse formuliert der Plan konkrete Schwerpunkte und Vorhaben für die nächste Zeit. 

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  • Attraktive und inspirierte Pastoral

    Offizialat würdigt Pastoralplan der Pfarrei St. Josef Oldenburg, September 2017

    Vertreter des Bischöflich Münsterschen Offizialates (BMO) würdigten jetzt gegenüber dem Pfarreirat den lokalen Pastoralplan der Katholischen Kirchengemeinde St. Josef Oldenburg. Die Gemeindegremien hatten diesen im Sommer 2017 verabschiedet. Der Plan der Pfarrei St. Josef wurde in Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen erarbeitet und gilt für rund 7.000 Katholiken an vier Kirchenstandorten in Bümmerstede, Sandkrug, Kreyenbrück und Wardenburg. Das Fazit, das Stefan Honsel, BMO-Finanzdirektor Michael gr. Hackmann und Johannes Hörnemann aus den Beratungen im Offizialat ins Pfarrheim St. Josef mitbrachten, ist positiv.

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  • Pastoralpläne der Kirchengemeinden

    Hinter dieser Verknüpfung finden Sie alle Pastoralpläne, die bislang von den Kirchengemeinden online zugänglich gemacht wurden. Fehlt Ihr Plan in dieser Liste, wenden Sie sich gerne an die Redaktion.

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  • „Kommt… und ruht ein wenig aus“

    Im September 2017 können Passantinnen und Passanten des Kirchplatzes an der Propsteikirche St. Georg einen ungewöhnlichen Ruheort nutzen. Eine Woche lang stellen die Pastoralreferenten Peter Havers und Daniel Richter dort täglich eine Kirchenbank vor die Pfarrbücherei. „Viele Menschen kommen täglich an der Propsteikirche vorbei, nur wenige kommen hinein“, begründete Richter. Ziel sei ein niedrigschwelliges Angebot, um mit der Kirche in Kontakt zu kommen, ohne die Türschwelle passieren zu müssen. Über der Initiative steht ein biblisches Motto aus dem Markusevangelium: „Kommt… und ruht ein wenig aus!“ 

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  • Generationswechsel steht an

    22.6.2017: Kirchengemeinde St. Paulus bespricht mit Offizialat lokalen Pastoralplan

    Seit einigen Jahren sind die Kirchengemeinden im Bistum Münster aufgerufen, lokale Pastoralpläne zu erstellen. Dafür sollen sie ihre pastorale Situation analysieren und zukünftige Angebote und Aufgaben formulieren. 

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  • Machen wir uns auf den Weg

    Juni 2017: Feedbackgespräch in Oldenburg, St. Willehad

    Seit einigen Jahren sind die Kirchengemeinden im Bistum Münster aufgerufen, lokale Pastoralpläne zu erstellen. Dafür sollen sie ihre pastorale Situation analysieren und zukünftige Angebote und Aufgaben formulieren. Im Oldenburger Land haben inzwischen drei Viertel aller Kirchengemeinden solche Pläne erstellt. Im Bischöflich Münsterschen Offizialat werden sie aufmerksam gelesen und mit den Gemeinden besprochen. Mit Dominik Blum und Dietmar Kattinger taten das jetzt zwei Vertreter der Vechtaer Kirchenbehörde mit dem Pfarreirat von St. Willehad. Eine Steuerungsgruppe hatte das 60-seitige Papier zwei Jahre vorbereitet.

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  • Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

    Juni 2017: Emsteker Kirchengemeinde legt lokalen Pastoralplan vor

    Seit einigen Jahren sind die Kirchengemeinden im Bistum Münster aufgerufen, lokale Pastoralpläne zu erstellen. Dafür sollen sie ihre pastorale Situation analysieren und zukünftige Angebote und Aufgaben formulieren. Im Oldenburger Land haben inzwischen fast drei Viertel aller Kirchengemeinden solche Pläne erstellt.

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  • Macht Spaß zu lesen

    24. Mai 2017: Offizialat lobt Saterländer Pastoralplan

    „Es ist ein gutes Papier und es macht Spaß zu lesen“, zollte Dominik Blum, stellvertretender Leiter der Abteilung Seelsorge im Bischöflich Münsterschen Offizialat, dem Pfarreirat von St. Jakobus seinen Respekt für den kürzlich erstellten Pastoralplan.

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  • „Da steckt jede Menge Arbeit drin“

    4. Mai 2017: Kirchenbehörde würdigt Lastruper Pastoralplan

    Zu einem Gespräch über den lokalen Pastoralplan der Pfarrei St. Petrus trafen sich gestern die Steuerungsgruppe der katholischen Kirchengemeinde und Vertreter des Offizialates im Lastruper Pfarrhaus. Die Gruppe aus Vertretern der Gemeindegremien hatte Umfragen durchgeführt und auf dieser Basis den Pastoralplan entwickelt. Im Frühjahr 2017 hatte ihn der Pfarreirat verabschiedet, noch vor den Pfarreiratswahlen im November soll er öffentlich vorgestellt werden.

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  • Pastoralpläne: Best-Practice-Tag

    12. April 2017: Lebhafter Austausch zu lokalen Plänen im Bistum Münster

    Mehr als einhundert überwiegend Ehrenamtliche aus den Pfarreien des Bistums Münster haben sich am 1. April zu einem Best-Practice-Tag rund um das Thema Pastoralplanung in Münster getroffen.

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  • Pastoral bestimmt Immobilienkonzept

    19.10.2015: Offizialat informiert Pfarrer, Provisoren und Rechnungsführer über Pastoralpläne

    Seit dem 1. März 2013 läuft der Entwicklungsprozess für Pastoralpläne im Bistum Münster, die ersten acht liegen in Vechta inzwischen vor, sagte Dominik Blum von der Seelsorgeabteilung des Bischöflich Münsterschen Offizialat heute vor ca. achtzig Pfarrern, Kirchenprovisoren und Rechnungsführer/innen aus dem Offizialatsbezirk Oldenburg. Im Mittelpunkt des Treffens auf dem BDKJ-Jugendhof, zu dem das Offizialat eingeladen hatte, stand ein Zwischenbericht über die eingegangenen Pastoralpläne.

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  • Oldenburger Pfarreien geben sich gemeinsames Leitbild

    6. Juli 2015: Auf zweitem Klausurtag wurde Vision in Zielen konkretisiert

    Gremienvertreter der Oldenburger Pfarreien, katholische Gruppen und Verbände, Vertreter der Kindertagesstätten und Grundschulen und die hauptberuflichen Seelsorger aus St. Marien, St. Josef, St. Willehad und dem Forum St. Peter trafen sich am vergangenen Samstag in der Paulusschule, um ein gemeinsames Leitbild zu beraten und damit die Basis zur Zusammenarbeit zu stärken.  Das Treffen bildete den zweiten Meilenstein im Prozess der Pastoralplanentwicklung für die Stadt Oldenburg. Man hatte sich darauf verständigt, ein gemeinsames Pastoralkonzept für insgesamt über 28.000 Katholiken zu entwickeln.

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  • Vechta: Vertrauen haben und offen sein für neue Wege

    2. Juli 2015: Pastoralrat formuliert Empfehlungen zum Diözesanpastoralplan

    Auf seiner letzten Vollversammlung im Antoniushaus hat der Pastoralrat des Offizialatsbezirk Oldenburg umfangreiche Empfehlungen zum Diözesanpastoralplan formuliert. Am 1. März 2013 hatte Bischof Dr. Felix Genn dieses Papier, das eine moderne Seelsorge befördern will, in Münster unterzeichnet und damit einen langen Prozess angestoßen. Mittlerweile haben auch einige Kirchengemeinden im Oldenburger Land lokale Pastoralpläne erstellt. In seinem Beschluss empfiehlt der oldenburger Pastoralrat jetzt Weihbischof Heinrich Timmerevers, die Laienarbeit in den Gemeinden zu stärken.

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  • Vechta: Die Wirklichkeit akzeptieren

    06. Mai 2015: Pastoralplankoordinatoren im Bistum Münster besprechen weiteres Vorgehen

    Zu einem ersten gemeinsamen Treffen kamen jetzt die beiden Koordinierungsgruppen für den Diözesanpastoralplan im Offizialatsbezirk Oldenburg und im westfälischen Teil des Bistums Münster zusammen. Während der Konferenz im Vechtaer St. Antoniushaus berichteten sie über ihre Erfahrungen und thematisierten weitere Schwerpunkte. Die Gruppen aus Mitarbeitern aller Fachabteilungen der bischöflichen Verwaltungen sollen die Umsetzung des Plans auf Bistumsebene koordinieren und die Entwicklung lokaler Pastoralpläne vorantreiben.

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  • Molbergen: Eine Vision für die Zukunft

    05. Mai 2015: Pastoralplan benennt Schwerpunkt für die Kirchengemeinde Molbergen

    Eine Vision für die Zukunft der Gemeinde hat die Steuerungsgruppe „Pastoralplan“ in den Gottesdiensten der Pfarrei St. Johannes Baptist in Molbergen vorgestellt. Nachdem für das ganze Bistum Münster ein Pastoralplan entwickelt worden war, hat die Gruppe sich daran gemacht, dies in einem örtlichen Pastoralplan konkret für die eigene Kirchengemeinde umzusetzen.

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  • Vechta: Deutliche Worte zum Neujahrsempfang

    10. Januar 2015: Weihbischof positioniert sich zu aktuellen Themen in Kirche und Gesellschaft

    Mit einem „Glück segns Neijoahr“ begrüßte Weihbischof Heinrich Timmerevers heute ca. 150 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang im Antoniushaus.

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  • Oldenburg: Vision von Kirche in Oldenburg im Jahr 2020

    05. Juli 2014: Katholiken der Oldenburger Pfarreien werfen gemeinsamen Blick nach vorne

    Drei Pfarreien, insgesamt gut 28.000 Katholiken, viele Gremien und Verbände, zahllose Angebote, aber auch Bedarfe und Befürchtungen: Das katholische Leben in der Stadt ist vielfältig.

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  • Vechta: Erfahrungen des neuen Pastoralplans diskutiert

    23. Mai 2014: Bischof trifft sich zum Austausch mit leitenden Pfarrern

    Zweimal im Jahr lädt Weihbischof Heinrich Timmerevers alle leitenden Pfarrer des oldenburger Landes zu einem ganztägigen Austausch ein. Dieses Mal nahm auch Bischof Dr. Felix Genn an dem Treffen im St. Antoniushaus am vergangenen Donnerstag teil.

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  • Stapelfeld: „Wir setzen auf Sie als Multiplikatoren“

    21. November 2013: Pfarreiräte sollen sehen, streiten und experimentieren

    Auf den ersten Blick wirkt der Diözesanpastoralplan wie ein großer Berg Arbeit. Auf 46 Seiten findet man eine Situationsanalyse, eine biblisches Leitwort, vier sogenannte Optionen, mögliche Ziele für die Pfarreien und selbstverpflichtende Ziele für die Bistumsebene.

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  • Vechta: Kirchenentwicklung ist möglich

    25. Oktober 2013: Offizialat möchte Gemeinden unterstützen und mit Pastoralplan Beteiligung fördern

    Zur Umsetzung des Diözesanpastoralplans im eigenen Haus und zur Unterstützung der Pfarreien in der Entwicklung lokaler Pläne wurde im Bischöflich Münsterschen Offizialat (BMO) eine abteilungsübergreifende Koordinierungsgruppe gebildet.

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  • Stapelfeld: Offizialat und Pfarreien entwickeln Vision vom Gemeindeleben

    19. Juni 2013: Auftaktveranstaltung zur Entwicklung lokaler Pastoralpläne

    Die katholische Kirche im Bistum Münster startete am Samstag mit der Umsetzung des Diözesanen Pastoralplans.

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  • Diözesanrat: Weg zum neuen Pastoralplan hatte Modellcharakter

    1. März 2013: Pastoralplan in Kraft gesetzt

    Das wichtigste Ereignis der jüngsten Zeit ist heute passiert", sagte ein schmunzelnder Bischof Dr. Felix Genn: Der am Freitag (1. März) im Rahmen einer Feierstunde offiziell in Kraft gesetzte neue Pastoralplan für das Bistum Münster war ein großes Thema bei der anschließenden Sitzung des Diözesanrats.

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