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12. Februar 2017 - Lohne, Steinfeld

Neue Pastoralreferenten für Lohne und Steinfeld

Frisch verheiratet und Ausbildung erfolgreich durchlaufen

Zum 1. August kommt Greta von Keitz (26) als neue Pastoralreferentin in das Seelsorgeteam der Katholischen Kirchengemeinde St. Gertrud in Lohne. Da sie noch eine weitere Ausbildung machte möchte, wird sie hier zunächst auf einer halben Stelle arbeiten. Ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin macht sie zurzeit noch in der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Delmenhorst. Ihr Mann Felix von Keitz (28), der seine Ausbildung in Lohne absolviert, wechselt dann in die Kirchengemeinde St. Johann Baptist nach Steinfeld. Das Ehepaar ist seit wenigen Wochen verheiratet.

Greta und Felix von Keitz

Greta und Felix von Keitz kommen als Pastoralreferenten nach Lohne und Steinfeld.

Greta von Keitz, die in Cloppenburg geboren und mit vier Brüdern in Oldenburg aufgewachsen ist, hatte sich nach dem Abitur an der dortigen Liebfrauenschule 2009 zunächst für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau entschieden. Doch nach einem Jahr brach sie diesen Weg ab und begann sich für den Beruf der Pastoralreferentin zu interessieren. Diese Aufgabe schien ihr durch den Pastoralreferenten in ihrer Heimatgemeinde vertraut. Nach mehreren Praktika in sozialen Einrichtungen nahm sie im September 2010 das Studium der Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule NRW Paderborn auf.

Ihr Mann Felix von Keitz hat seine Ausbildung im Bistum Fulda begonnen. Seit 1996 hatte der gebürtige Darmstädter mit seiner Familie in Petersberg bei Fulda gelebt. Die Zeit in der kirchlichen Jugendarbeit und die Teilnahme an mehreren bistumsweiten Veranstaltungen prägten ihn spirituell. Nach dem Abitur 2008 ging er zur Bundeswehr, machte dann aber Zivildienst und begann eine Ausbildung zum Elektriker. 2010 bis 2013 studierte von Keitz Religionspädagogik in Paderborn und begann seine Ausbildung als Pastoralassistent. Nach zwei Jahren entschloss er sich zu einem Wechsel in den hohen Norden, um näher bei seiner heutigen Frau zu wohnen.

Ludger Heuer